Kleine Optimierungen

Um die Sache zum Abschluß richtig rund zu gestalten, fehlten noch ein paar kleine Anpassungen. Ich trieb es sogar soweit, daß ich alle frei zugänglichen Stromkabel noch einmal komplett wieder herausgeholt habe.

Kabelsalat

Nur die Plus-Zuleitung von der Batterie blieb drin.

Grund dafür, waren die nicht ganz schließenden Deckel der einzelnen Verteilerblöcke. Die aufgecrimpten Kabelschuhe standen ein klein wenig zu weit hoch.

kabelschuh-schraubstock

Die Störenfriede bekamen im Schraubstock einen vorn Latz. Dazu war nur ein gezielter Schlag mit dem Hammer und einem zwischengelegten Holzbrett notwendig.

Halbhohe Muttern hatte ich mir in der Zwischenzeit auch besorgt. Die normalen waren dem Deckel auch noch etwas im Weg.

halbhohe-muttern

So passen die Deckel jetzt ohne Probleme.

Weiterhin störte mich die etwas labberige Befestigung der Montageplatten. Die Lösung mit den Blechschrauben und Blechmuttern war nicht optimal. Um hier ein stabile Lösung einzusetzen, waren größere Löcher notwendig.

bohrloch

Sowohl in den Platten, als auch in den Stahlwinkeln. Also abermals den Bohrer angesetzt.

Zum Einsatz kommen jetzt 6mm Gewindeschrauben und entsprechende Klammern.

gewindeschrauben

Das hält!

Dann war da ja noch mein dauernd leuchtendes Voltmeter. Hier hatte ich schlichtweg die Artikelbeschreibung nicht ganz exakt gelesen und daher nur eine Anzeige mit zwei Kabeln bekommen. Ersatz war aber schon angekommen.

digital-voltmeter

Beim Neukauf hatte ich dann darauf geachtet, daß die neue Anzeige auch ins alte Gehäuse passt. Somit brauchte ich nur die Innereien eben umclipsen.

Zunächst hatte ich die Ringaugen nur gequetscht. Bei diesen extrem dünnen Strippen war mir das aber zu unsicher.

ringauge

Lieber richtig verlöten.

Nur zwei der Leitungen bekamen jetzt diese Ringösen. Die Masse- und die Meßleitung. Die rote Leitung für die Stromversorgung des Instruments kam dann später einfach mit auf die Remoteleitung.

anschluss-voltmeter

Somit ist das Instrument jetzt nur aktiv, wenn der Verstärker eingeschaltet ist.

Sieht man hier auf dem abschliessenden Bild schlecht, aber die Anschlußkabel des Voltmeters habe ich jetzt nicht mehr seitlich aus den Ausgängen herausgeführt. Die verlaufen jetzt im Inneren des Verteilerblocks. Sieht eleganter aus.

eton-voltmeter

Abschluß? Wohl noch nicht ganz… 😉

2 Kommentare

  1. Bernd

    Mit den flachen Muttern wär jetzt sogar Platz für Spannscheiben, welche sich bei Verbindungen mit Kupferschiene direkt aufdrängen. Denn Kupfer = weich = Mutter locker = Hoher Strom und Mutter locker = nix gut. Gut ist, dass die Grosse Belastung auf den Kabeschuhen unten von der Aufnahme übernommen wird. Nur meine 2 Cents aus der Ferne. Viele Grüße

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  2. Stan

    sieht schon irgendwie edel aus, aber für was das gut sein soll? das dir auf Messen der „Strom“ nicht aus geht? oder fährst du nun wieder? zu den wilden Parkhausparty’s 😉

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