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Der OST-Blog wünscht einen Guten Rutsch

OST.Blog wünscht Guten Rutsch

Hiermit möchte ich allen Freunden und Bekannten und natürlich allen Lesern meines Blogs einen reibungslosen Jahreswechsel wünschen.
Danke an alle, die den Blog mit Ihren Kommentaren ein wenig mit Leben füllen.
Natürlich auch vielen Dank für die zahlreichen Zuschriften und positiven Feedbacks außerhalb des Blogs. So macht mir das erst richtig Spaß etwas zu schreiben. Ich will den Blog ja nicht nur für mich fortführen.
Sicher steckt das Ganze noch in den Kinderschuhen, aber ich bin über die bisherige Resonanz sehr erfreut und auch ein wenig überrascht. Ich denke, ich mache noch ein bisschen weiter…

OST-Blog wünscht Guten Rutsch

Kommt gut rüber und bleibt sauber.

Kleiner Beutezug II

Gestern Abend wurde ich schon wieder genötigt, ein paar Passatteile zu kaufen. Dirk, den ich schon seit der Meisterschule aus dem letzten Jahrtausend kenne, hatte ein paar Teile über.
Er beschäftigt sich nur mit T3-Bussen, vornehmlich Syncro und hatte für die Teile absolut keine Verwendung. Er arbeitet bei einem VW-Händler in Hamburg und die Teile sind bei einer Lagerbereinigung wieder zum Vorschein gekommen. Da wir seit über 10 Jahren immer mal wieder losen Kontakt hatten, war ich natürlich der erste Ansprechpartner für ihn. Ich bin damals hin und wieder Mal mit dem marinogelben ´76er zur Meisterschule gefahren. So ein Auto prägt sich natürlich ein. Wie gut… 🙂
Die Beute: 1 Radlauf außen, 1 Radlauf innen, 1 Rückleuchte, 2 Spurstangenköpfe, eine Handvoll Radschrauben, 1 Dichtung für Ausstellfenster und einen massiven Schlauchaufroller.

Radläufe Rial Felge Rückleuchte

Der Schlauchaufroller ist übrigens von Rial und ist 6“ breit. Sollte ich davon irgendwann noch drei Exemplare bekommen, könnte ich mich sogar dazu erweichen lassen, sie der ursprünglichen Verwendung zukommen zu lassen. Die Chance auf Vervollständigung schätze ich allerdings als sehr gering ein. Zumindest für unbenutzte Exemplare wohl aussichtslos.

Osram Night Breaker für den GLS

Mein Teilelieferant scheint gerade sein Lieferprogramm umzustellen. Da habe ich heute die günstige Gelegenheit ergriffen, mir 2 Paar Osram Night Breaker aus seiner Fundgrube zu bestellen.
osram nightbreaker H1

Das Paar H1-Lampen für etwas über 8,-€ geht schon in Ordnung. Die Lampen bringen laut Hersteller bis zu 90% mehr Licht auf die Straße. Allerdings soll die Lebensdauer dafür auf etwa die Hälfte schrumpfen. Im meinem Volvo fahre ich seit über einem Jahr ähnliche Lampen. Hier habe ich die Plus 90 von Bosch eingebaut und bin mit Leuchtkraft wirklich überaus zufrieden. Kein Vergleich zu den Standardlampen. Bisher habe ich hier auch noch keinen Ausfall der Dinger zu beklagen, obwohl ich hier Sommer wie Winter immer mit Licht fahre. Die andere Schaltung der Scheinwerfer beim Volvo machts möglich. Zündung aus. – Licht aus.
Die kürzere Lebensdauer wird sich wohl bei meinem GLS sowieso kaum nachvollziehen lassen, da man im Sommer ja nur sehr selten mit Licht unterwegs ist. Dafür habe ich für die wenigen Fahrten bei Dunkelheit ab sofort aber sehr viel mehr Licht zur Verfügung. Ich denke, daß sich die beiden Lampen von Bosch und Osram wohl von der Leuchtkraft her vergleichen lassen. Vielleicht schaffe ich es ja noch mal den Unterschied der Leuchtkraft in einem Bild darzustellen.

VW Total 1990 – Rückblick

Programmheft-212x300

Keine Treffen, nichts zu schrauben. Und nu?
Zeit mal ein wenig in der Historie zu blättern. Vor über 20 Jahren habe ich mich das erste mal auf ein VW-Treffen gewagt.
Im Juni 1990 fand zum ersten mal auf deutschem Boden ein VW-Treffen für luft- und wassergekühlte Volkswagen statt. Damals nicht unumstritten, da zwischen den beiden Parteien ein kleiner Hauskrieg herrschte.

Programmheft-212x300

Es war gerade die Zeit als die VW Szene in Deutschland so richtig ins rollen kam. Im Dezember 1989 erschien die erste VW Scene, das war das erste Magazin, das sich ebenfalls beiden Parteien in einem Heft annahm. Auch hier gab es zunächst wütende Leserbriefe zu dieser Thematik.
Trotzdem oder gerade deswegen: Da mußte ich natürlich hin…
Die olympische Ruderanlage in Oberschleißheim bei München war der Veranstaltungsort. Von Hamburg also nicht gerade ein Katzensprung.
Am Freitag morgen ging’s los, meine damalige Freundin und zwei Kumpels und ich starteten mit meinen ´82er Variant zu einem kleinen Wochenendtrip. Am späten Nachmittag war das Ziel dann auch erreicht. Der Ansturm hielt sich zu dieser Zeit noch sehr in Grenzen. So konnten wir ohne Probleme schnell unser Zelt aufbauen und uns ein wenig frisch machen. Abends ging es dann noch mal München, wir waren im P1. Heute soll es ja wohl nicht mehr so einfach sein dort herein zu kommen, wir hatten auf jeden Fall keine Probleme.
Am Morgen ging es dann erst Mal zur Tankstelle, den Passat nach der langen Tour etwas auf Vordermann bringen.

vw total passat 32b

Wieder zurück am Veranstaltungsgelände ging es direkt zur Slalomanmeldung. Natürlich wurde man dort zunächst etwas fragend angeguckt. Mit einen Passat Variant zum Slalom? Logisch!
Nach ein paar gemeinsamen Einführungsrunden, in denen mir die schon alle viel zu langsam fuhren, ging’s dann richtig zur Sache.

VW Total  1990 Passat 32B Slalom

Am Ende war ich dann doch ein wenig zu geradlinig unterwegs. Hier sieht man im Hintergrund noch das Hütchen umfliegen.

VW Total  1990 Passat 32B Slalom 1

Die schlußendliche Platzierung weiß ich nicht mehr, war wohl nicht ganz weit vorne. 🙂

So einige andere Passat waren übrigens auch vor Ort. An einen lofotengrünen, 4-türigen 32er kann ich mich erinnern. Angeblich war auch Michael Baumeister mit seinen 16V GLI Vari vor Ort, getroffen haben wir uns aber nicht.
Am meisten blieb mir jedoch diese rollenden Discothek aus Österreich in Erinnerung. Hier wurde der Laderaum mal konsequent ausgenutzt.

vw total passat 32b disco

Nicht vorenthalten will ich Euch natürlich auch ein Foto von mir selbst.

VW Total  1990 Passat 32B ich

Ja, das bin ich wirklich.

Am Sonntag Mittag ging es dann wieder zurück nach Hamburg. Für so einen Jungspund waren das natürlich viele überwältigende Eindrücke. Ich weiß nicht ob ich dort endgültig infiziert wurde und mein Lebensweg von nun an etwas anders verlief. Kann aber gut sein.

Eine Neuauflage dieses Treffens gab es allerdings nicht mehr. Vielleicht lag es an den doch sehr heftigen Preisen für Teilnahme und Verpflegung. Ab 1991 übernahm das VW Forum in Castrop-Rauxel diese Aufgabe dann für mehr als 10 Jahre. Die Köpfe hinter den Veranstaltungen blieben zunächst jedoch die gleichen. Helmut Horn, der ja auch einer der Initiatoren der VW Scene war, war bei beiden Veranstaltungen federführend.

Jägervari holt neue Rückleuchte aus Hamburg

Gestern hat mal wieder ein Passat-Ersatzteil aus meinem Teilefundus den Besitzer gewechselt. Julian und Teresa kamen dafür extra, aus dem knapp 800km entfernten Regensburg, nach Hamburg, um die Rückleuchte persönlich in Empfang zu nehmen.
Jägervari Rückleuchte
Der Jägervari, den KLE mal für seinen Patensohn hergerichtet hat und vor ca. 1/2 Jahr von Julian käuflich erworben wurde, hat die Strecke ohne nenneswerte Zwischenfälle gemeistert. Ob das nun an der handwerklichen Gabe von KLE oder aber an der allgemeinen Zuverlässigkeit alter VW´s liegt, lasse ich hier einmal dahingestellt.
Ich muß allerdings dazu sagen, daß die Julian und Teresa nicht nur wegen der Rückleuchte nach Hamburg gekommen sind. Sie sind gerade auf Rundreise durch Deutschland gewesen, an dessen Endpunkt halt hauptsächlich ein Musicalbesuch in Hamburg auf dem Programmplan stand. So bot es sich dann natürlich an, die Rückleuchte gleich mitzunehmen.
Bei dieser Gelegenheit wurde der Jägervari dann auch gleich als Teiletaxi gebucht, um die kürzlich von mir geborgene 32B-Stoßstange in den Freistaat Bayern zu befördern. Besser gehts nicht.
Der natürlich viel zu kurze Abend wurde noch mit einem Rundgang durch meine heimische Garage und meine Werkstatt genutzt. Hier gab es für „Passat-Frischlinge“ natürlich unglaublich viel zu erkunden. Was soll man eigentlich antworten wenn man gefragt wird: „Was willst Du denn mit den ganzen Teilen?

Sie sind tatsächlich mandarinorange…

Fast eine Woche bin ich nun mit den am Dienstag letzter Woche erstandenen Blechteilen im Kofferraum umhergefahren. Irgendwie hatte es mich nie in Richtung Werkstatt verschlagen. Das war aber auch nicht weiter tragisch. Ganz im Gegenteil, ein bischen Gewicht auf der Antriebsachse ist bei diesen Straßenverhältnissen echt von Vorteil. 🙂
Heute habe ich die Sachen ausgeladen und mal etwas näher inspiziert.
Ich würde mal sagen die Teile sind durchaus brauchbar, keine absoluten Schönheiten, aber alle Kanten sind noch voll vorhanden. Die kann man sich also mit ruhigen Gewissen ins Regal stellen.
Türen Motorhaube
Der Vorbesitzer hat zum Ausbau einfach die Türscharniere durchgeflext. Deshalb sind sogar die Türverkleidungen noch montiert.
Diese sind in erklassigem Zustand, ohne Lautsprecherlöcher. Super.
Alleine dafür hat sich das schon gelohnt.

Ventilspieleinstellwerkzeugkoffer geht auf Reise

Ach Gott, das haben wir ja schon bestimmt 15 Jahre nicht mehr gemacht„, war noch die freundlichste Antwort, die Stephan aus dem PKD-Forum auf der Suche nach Ventilspieleinstellwerkzeug für die Tassenstößelmotoren bekam.
So kam er nun doch auf mein Angebot zurück, welches ich ihm vor Monaten mal gemacht hatte. Den Koffer kann man ja nun wirklich ohne Probleme mit dem Paketdienst durch die Lande schicken.
Ventilspieleinstellwerkzeug
Der Koffer enthält eigentlich alles um Arbeiten rund um den Ventiltrieb auszuführen: Werkzeuge und Plättchen zum Ventile einstellen, Ventilschaftdichtungen erneuern, Abziehzange und Aufpreßdorn für die Ventilschaftdichtungen und ein Druckluftadapter fürs Kerzengewinde. Nur der Ventilniederdrücker paßt leider nicht mit in den Koffer. Das Set habe ich mir vor Jahren mal selbst zusammengestellt, das gab es so nicht mal in VW-Werkstätten. Lediglich bei der Bundeswehr gab es für die Iltis-Instandhaltung so ein Komplettset.

So geht der Koffer jetzt also mal in einen anderen Teil der Republik und ist dort hoffentlich hilfreich.

„Die Türen“

Am Wochenende erhielt ich einen Anruf : „Hallo, hier ist Bernd. Wir haben uns mal in Bockhorn getroffen. Du kannst Dich sicher nicht mehr an mich erinnern.“ Worauf ich, in meiner typischen Art, nur kurz und knapp antwortete: „Die Türen !!!
Jetzt war am anderen Ende der Leitung erst mal Funkstille. Das konnte er nun überhaupt nicht verstehen, daß ich das noch im Hinterkopf hatte.
Das erste was dann wieder kam war: „Unglaublich !
Bernd fuhr vor zig Jahren mal auch mal einen 32er Passat, von dem er immer noch die beiden Türen und die Motorhaube in seinem Schuppen stehen hatte. Gegen einen fairen Obolus wollte er sich nun davon trennen.
Wir haben uns kurzerhand für Heute Abend im Hamburg verabredet und die Teile haben nun einen neuen Besitzer. Natürlich war es schon dunkel und außerdem auch schweinekalt, so daß ich mir die Teile noch gar nicht näher betrachtet habe. Nur rein in den Kofferraum und ab nach Hause. Auf den ersten Blick würde ich sagen, die Teile sind in Mandarinorange lackiert.
Um die beiden Türen und die Motorhaube zu verstauen, mußte ich doch tatsächlich die Rückbank umklappen. Ich glaub, ich brauch ein größeres Auto. 🙂

Kenner wissen anhand der Farbe jetzt schon, daß es sich also um Teile vom Zwischenmodell ab Bj. 78 handelt. Sowas hab ich zwar zur Zeit nicht, aber wer weiß schon was morgen ist….

Fertig ! – Das Radio ist wieder in der Mittelkonsole

Die Skala leuchtet wieder und das Radio funktioniert sogar noch. Ich habe heute die Restarbeiten erfolgreich abschließen können. Allerdings war es heute wirklich ein Tag der vom Ausprobieren geprägt war. Bis ich endlich das richtige Material gefunden hatte um eine gleichmäßige Ausleuchtung der Skala zur erreichen, vergingen ettliche Versuche.
Der zunächst geplante Versuche, den geriffelten Rand einer CD-Hülle zu verwenden, scheiterte. Das Material ist einfach zu hart und zu spröde. Immer wieder ist mir der erforderliche ca. 2mm breite Streifen zerbrochen.
Der Deckel einer Tupperschüßel war elastischer, schluckte aber zu viel Licht. Auch Versuche mit Papier und Polierwatte brachten keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Als nächste war der Nylondraht eines Fadenmähers an der Reihe. Vom Prinzip her gut, aber leider war der 1mm starke Faden etwas zu dünn. Da ging zu viel Licht dran vorbei.
Glasfasermatte war der nächste Probrant. Lichttechnisch war es in Ordnung, aber leider zerfiel der 2mm breite Streifen dann in seine Bestandteile.
Beim Durchfosten der Gargage bin ich dann irgendwann über den Sack mit dem Streusalz gefallen. Das war die Lösung.
Schnell einen schmalen Streifen der ziemlich starken, weißen Folie abgeschnitten und vor die LEDs geschoben. Perfekt.
Nun konnte ich das Radio wieder komplettieren. Zuvor mußte ich noch die Widerstände für die LEDs in eine freie Ecke des Gehäuses verstauen.
Diese habe ich zuvor noch schön mit Schrumpfschlauch überzogen.

Nun konnte das Kassettenteil wieder zurück an seinen Platz, jetzt noch die Frontblenden montiert und den Gehäusedeckel rauf. Fertig zum Einbau.

Der war dann schnell erledigt und hier das Endergebnis:

Ich finde das Endergebnis überaus gelungen. 🙂

OST

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