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Passat-Treffen 2013 in Drangstedt – Rückblick Teil 2

Weiter geht´s mit dem zweiten Teil des Rückblicks vom diesjährigen Passat-Treffen.

Aufgehört hatte ich gestern bei den Fischbuden am Dorumer Siel. Um den Einstieg zu erleichtern noch ein Foto von userer Fischverköstigung.

Passat-Treffen 2013 Drangstedt Dorumer Siel

Danach gings zurück zum Veranstaltungsgelände. Nicht ohne unterwegs noch mal kurz die Kamera aus dem Kofferraum zu holen. Ich habe meinen 74er auf dem Bahnübergang kurz vor dem Freizeitheim noch einmal in Szene gesetzt. Dieses Bild zeige ich hier jetzt aber nicht. Peter ließ sich von der Idee nämlich ebenfalls inspirieren und schnappte sich ebenfalls seine Kamera. Das habe ich dann doch glatt mal eben im Bild festgehalten.

Passat-Treffen 2013 Drangstedt 20

Die Bahnstrecke gehört übrigens zu einer Museumseisenbahn. Ziemlich unwahrscheinlich, daß hier am Freitag ein Zug kommt.

Abends standen noch ein paar Programmpunkte auf dem Tagesplan. Gestartet wurde mit unserer Mitgliederversammlung. Dabei haben wir nichts zu verbergen, sodaß auch Aussenstehende ruhig zuhören durften. Im großen und ganzen bleibt alles beim alten. Ein paar Sachen werden auf den Weg gebracht und wir begrüßen ein neues Mitglied im Vorstandsteam. 😉

Nach der Versammlung wollte Pizza den anwesenden noch einen schönen Abend wünschen, dabei wurde er aber unverzüglich gestoppt. Da war doch noch was. Richtig, er hatte am Freitag Geburtstag.

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Wohl oder über mußte er eine TÜV-Untersuchung über sich ergehen lassen. Ergebnis: Trotz geringer altersbedingter Mängel wurde die Plakette erteilt. Einer Weiterverwendung steht nichts im Wege.

Pizza ließ sich dann auch nicht lumpen. Bis Mitternacht gab es Freibier. Dazu mixte Katja die passende Musik von den Turntables. Es wurde dann auch eine lange Nacht.

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Und natürlich wurde auch der Grill noch mal wieder angeheizt.

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Die hunrigen Mäuler waren nur schwer zu stopfen. Irgendwer schrie immer nach einer Ladung Steak oder Wurst.

Ich habe mich dann gegen 2 Uhr morgens mit einem leichten Brausebrand in mein Schlafgemach begeben. Die Reihen lichteten sich, aber ein Ende war noch nicht in Sicht.

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Für mich war das damit schon eine enorme Steigerung zum Vorabend.

Der Samstag war dann bewußt ohne weiteres Programm. In der Ecke gibt es ja eine Menge zu erkunden, so daß hier jedem freie Hand gelassen wurde. Ob nun Cuxhaven oder Bremerhaven oder einfach noch mal an die Küste. Alles war in kurzer Zeit zu erreichen. Ich hielt die Stellung vor Ort und gemeinsam mit Carsten haben ich gegen Mittag schon wieder den Grill angefeuert. Die ersten hatten schon wieder Hunger. Wir hatten Anfangs leichte Versorgungsengpässe, aber irgendwie wurschtelt man sich da schon durch. Ich glaube am Ende haben wir alle befriedigen können.

Da ich den ganzen Tag auf dem Gelände geblieben bin, hatte ich dann auch mal Zeit mir mal ein paar der angereisten Schätze anzuschauen. Am Ende des Artikels gibt es noch ein paar umfangreichere Gallerien. Hier möchte ich nur auf ein paar wenige Fahrzeuge eingehen.

Das ist als erstes dieser 32B Syncro. Bis auf die Felgen und ein paar kleinere Details ist der Wagen so ab Werk ausgeliefert worden.

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Dazu gehört unter anderem die graue Lederausstatung und auch diese Lackierung. Auch sonst fehlt es an keinem Extra, welches damals erhältlich war. Vermutungen gehen in Richtung ex-VW-Vorstandsfahrzeug. Auf den Datenaufklebern ist bei Farbe und Innenausstattung lediglich das Kürzel „SK“ angegeben.
Den Passat kannte ich übrigens schon von einem andren Passat-Treffen. Das war 1999 in Altenbeken. Schon damls wurde er ausgiebig begutachtet. Der Besitzer ist immer noch derselbe und so langsam sind die Kinder aus dem Gröbsten raus und er hat wieder etwas mehr Zeit fürs Hobby. Gefahren ist er in letzten 14 Jahren nicht viel. Gerade 4000 km stehen jetzt mehr auf dem Tacho.

Dann war da natürlich noch der Holländer. Allein durch die Radreifenkombination schon ein Hingucker.

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Der ´81er LS war übrigens mal ein Benziner dem man nun ein Turbodiesel-Aggregat eingeplanzt hat. Wie man mit solch einem Fahrwerk allerdings überhaupt fahren kann bleibt mir unerklärlich.
Das Gras war nun wirklich nicht hoch, aber der Aggerateträger schliff durchgehend über die Grasnarbe.

Ganz frisch aus der Werft kam dieser GLS von Andreas.

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Gekauft ohne vorherige Besichtigung über ebay entpuppte sich das Schnäppchen ganz schnell als Komplettrestauration. Einmal das volle Programm. Aber schön ist er geworden, das steht außer Frage.

Ansonsten waren natürlich wieder viele der üblichen Verdächtigen vor Ort.

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Wobei ich anmerken muß, daß sich die norddeutschen fast alle nur mit kurzen Aufenthalten zufrieden gegeben haben. Da war die Südfraktion schon ausdauernder, wenngleich hier dann oftmals nicht alleine angreist wurde und der eigene Passat zu Hause blieb.

Man erkennt es zwar schlecht, aber das bin nicht ich, der da in meinem ´74er langdüst.

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Klaus war mal neugierig zu erfahen wie es sich so mit Federkernsitzen, Bakelitlenkrad und einer Bremsanlage ohne Bremskraftverstärker fährt. Er war angetan und wird wohl seine Santans-Sammlung demnächst eintauschen. 😉

Geschraubt wurde natürlich auch wieder. Kein Treffen ohne Panne. Diesmal hat es Helmut bei der Anreise erwischt. Der Endtopf wollte nicht mehr.

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Passender Ersatz ließ anscheinend finden. Obwohl die Syncro Töpfe ja nicht an jeder Ecke zu bekommen sind.

Nicht verschweigen will ich natürlich auch das Wetter. Von stahlenden Sonnenschein bis zu heftigsten Starkregen mit fiesen Windböen war alles dabei.

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Aber sowas geht ja immer schnell vorüber. Davon laße ich mir doch die gute Laune nicht verderben.

Dann gab es da sogar noch ein kleines Jubiläum zu feiern. Reiner, Harald und ich sind einzigen, die bisher an allen zwanzig Passat-Treffen teilgenommen haben.

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Allerdings haben wir alten Säcke dazu jeder seine ganz eigene Fahrzeughistorie. Reiner war auf allen zwanzig Treffen mit seiner Stufe, ich bin in dieser Zeit mit fünf verschiedenen Passat aufgekreuzt und bei Harald kann man froh sein, wenn er überhaupt mal mit einem alten Passat vor Ort war. Er kam dann mal mit einem BMW, mal mit einem T3 oder einfach mit seinem Firmen-Passat aus der jeweils aktuellen Serie.

Fehlen jetzt eigentlich nur noch die Highlights vom Sonntag. Die halten sich allerdings bekanntermaßen sehr in Grenzen. Kein Wunder, haben doch viele Gäste noch mehrere hundert Kilometer Rückreise vor sich. So beginnt nach dem Frühstück auch schon die große Abreisewelle.

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So bleibt bei vielen als letzte Erinnerung der wehmütige Blick auf das tolle Frühstücksbuffet bevor das große Händeschütteln losgeht.

Der Rest vom Schützenfest kümmert sich dann noch um den Abbau. Leere Flaschen einsammeln, im Bierwagen einmal grob durchwischen und dann dann die Klappen zu.

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Den Pavillon zerlegen und es sieht fast schon so aus wie vorher.

Ich kümmerte mich danach nochmal um meine eigene Logistik. Ich hatte da noch etwas Sperriges mit nach Hause zu nehmen.

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Auf den Beifahrersitz mußte noch ein Fahrsitz. Den hat mir Benny freundlicherweise aus München abgeholt und mit zum Treffen gebracht. Solche bundesweiten Kontakte sind einfach unbezahlbar. Vielen Danke noch mal an den Abholer!

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Das war´s!

Wo sind sie geblieben? Vier Tage die wie im Fluge vergangen sind. Mein ganz großes Lob und meinen allerherzlichster Dank geht zum Schluß natürlich an Pizza. Das hast Du ja toll hinbekommen. Ich glaube es waren einige dabei, die sich eine Wiederholung in Drangstedt durchaus vostellen könnten…….

Jetzt ganz zum Schluß gibt es noch ein paar Eindrücke vom Treffen und von der Ausfahrt. Über 100 Fotos in drei Gallerien und vier kleine Videos erwarten Euch. Insgesamt habe ich über 10 Stunden Daten hochgeladen. Meine Leitung ist jetzt bestimmt ausgeglüht.

Die Abfahrt vom Treffengelände

Rauf auf die Autobahn

Der Pulk zieht Richtung Küste

Die Anfahrt zum Fotoshooting

Passat-Treffen 2013 – Die Leute

Passat-Treffen 2013 – Die Fahrzeuge

Passat-Treffen 2013 – Das Fotoshooting

 

Fehlt noch das versprochene Gruppenbild. Wer möchte, darf sich das Bild gerne in voller Größe herunterladen. Den Link dazu gibts unter dem Bild.

Der Link zum Gruppenbild:
http://ost-blog.passat32.de/wp-content/uploads/2013/05/Gruppenbild.jpg
Bitte kopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen.

Passat-Treffen 2013 in Drangstedt – Rückblick Teil 1

Da bin ich wieder. Gestern Nachmittag bin ich wieder in Hamburg eingetroffen. Allerdings war ich doch ziemlich gerädert.
So eine 4-Tages-Veranstaltung hinterläßt halt seine Spuren.
Einen ersten kurzen Bericht vom Aufbautag und ein Foto unserer Ausfahrt am Freitag habe ich ja schon veröffentlichen können. Zu mehr hat es leider nicht gelangt. Es fehlte mir die Zeit, aber auch die Internetverbindung vor Ort ließ doch sehr zu wünschen übrig.

Der Mittwoch stand, wie schon berichtet, ganz im Zeichen der Vorbereitungen. Nachdem der Bierwagen stand und das erste Faß an der Zapfanlage hing, die Grills soweit vorbereitet waren, die Getränke im Kühlwagen deponiert waren hätte es eigentlich losgehen können. Mit dem Grill hatte ich allerdings so meine Probleme. Ich einfach nicht die Verschlußkappan von den Propangasflaschen abbekommen. Zwischendurch telefonierte ich schon hinter Pizza hinterher, ob er nich irgendwo eine Zange hätte. Die fuht er allerdings in seinem Auto spazieren.

Die Zange haben wir dann aber schlußendlich auch gar nicht gebraucht. Bis Thomas mir erklärte, daß die kleinen Kunststoffkappen ein Linksgewinde haben….

Bierwagen

War aber noch keiner da. Und auch Pizza war noch die letzten Besorgungen machen. So konnte ich noch einmal etwas die Füße hochlegen und mich auf die kommenden Aufgaben vorbereiten.

OST im Bierwagen

Für den Donnerstag stand nämlich die Besetzung des Bierwagens für mich auf dem Programm. Zeit mich hier noch mal etwas wohnlich einzurichten.

Bereits der erste Abend endete dann erst am frühen Morgen. Gegen halb neun trafen die ersten Gäste aus dem Schwabenland ein. Die zweite Fraktion aus dem Süden traf dann erst um kurz vor Mitternacht ein. Somit gingen Grill und Zapfanlage während der Wartezeit schon mal in Betrieb. Ganz gut noch mal Generalprobe in kleinem Rahmen durchführen zu können.

Gegen 1 Uhr löste sich die kleine Runde dann aber auf und es wurden die Schlafräume vor Ort bezogen. Das war in diesem jahr ein kleines Novum. Das Treffen fand auf dem Gelände der Freizeit- und Bildungstätte Drangstedt statt. Das ist eine kirchliche Einrichtung, die eigentlich für völlig andere Veranstaltungen steht.
Trotzdem war man stand man uns sehr offen gegenüber, als wir unser Anliegen, hier ein Passat-Treffen abzuhalten, erstmals vortrugen.

Man wurde sich einig. Somit hatten wir erstmals die Gelegnheit auf dem Treffengelände nicht nur zu Zelten und Wohnwagen zu beherbergen, sondern der Großteil der Teilnehmer konnte direkt vor Ort in den Zimmern der Anlage nächtigen.

Der nächste Morgen war dann schneller da als mir lieb war. Um halb neun klingte der Wecker. Das rechtzeitige Aufstehen wurde dann aber belohnt. In diesem Jahr haben wir uns mal den Luxus gegönnt uns das Frühstück servieren zu lassen. Das lies sich durch die Einrichtung natürlich recht einfach in Anspruch nehmen.

Passat-Treffen 2013 Drangstedt

Einfach genial. Die Unterkunft in unmittelbarer Nachbarschaft zum Treffen. Besser geht´s nicht!

Der Donnerstag stand dann auch ganz im Zeichen der Anreise.

Passat-Treffen 2013 Drangstedt 1

Die Reihe mit unseren Passat wurde immer länger und auf dem Gelände kehrte so langsam richtig Leben ein.

Alle restlichen Bilder des Tages stammen sind allesamt aus dem Bierwagen. Mein Domizil für den Donnerstag.

Ein recht illusterer Gast ließ sich durch unsere Anwesendheit übrigens wenig beeindrucken.

Passat-Treffen 2013 Drangstedt 2

Der Pfau war solche Ansammlungen anscheinend gewöhnt. Gehört hatte ich den bunten Vogel schon am Vorabend des öfteren. Da wußte ich nur noch nicht das es ein Pfau ist. Meine Vermutung ging immer eher Richtung Jurassic Park. Ich wurde aber auch hier frühzeitig aufgeklärt.

Nicht vergessen, möchte ich natürlich auch Euch den Veranstalter des diesjähigen Treffens noch einmal im Bild zu präsentieren.

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Detlev, alias Pizza, hat diese wirklich einmalige Location ausfindig gemacht. Er war sogar noch gut gelaunt, nachdem ich ihm eine halb gefrorene Cola überreicht hatte. Jetzt wußte ich auch, daß das weiße Ding kein Kühlschrank, sondern eine Gefriertruhe ist. Das nächste Fettnäpfchen das ich erwischt habe.

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Nebenan am Grill herrschte mittlerweile auch durchgehend Betrieb.

Nicht vergessen möchte ich natürlich auch mich für meine kompetente Unterstützung im Bierwagen zu bedanken.

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Der kleine Tim hatte sichtlich Spaß an dem Treiben und beherrschte sein Handwerk perfekt.

Zu einem ungeplanten kleinen Zwischenfall kam es dann auch noch. Der Pfau fühlte sich durch das Grün eines 32er wohl magisch angezogen.

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Der Besitzer nahms zum Glück mit Humor und bleibende Schäden sind auch nicht geblieben. Weder am Pfau noch an der Motorhaube.

Das wars dann für den Donnerstag. Mehr hab ich nicht zu berichten.

Ja, wirklich so ist es gewesen. Ich nutzte eine kurze Ruhepause am Bierwagen um mal eben eine Jacke aus meinem Zimmer zu holen und die Füße mal für zehn Minuten hochzulegen. Aus den zehn Minuten sind dann allerdings zehn Stunden geworden…. Ich bin doch glattweg eingepennt. Um kurz nach Mitternacht hab bin ich noch mal kurz aufgewacht, da mein Portemonaie, mein Handy, die Schlüßel und meine Kamera dann irgendwann wohl doch zu sehr gedrückt haben. Dirk hat noch versucht mich mittels einer SMS zu erreichen. Aber auf zwei kleine Piepser vom Handy reagiere ich nicht, wenn ich erst mal schlafe.

Ich ward dann erst zum Frühstück am Freitag morgen wieder gesehen.

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Anderslautenden Gerüchten habe ich hier jeden Morgen dran teilgenommen. Das will ich hier nur noch mal klarstellen!

Wäre auch eine Schande sich das entgehen zu lassen. Es wurde uns wirklich alles geboten. Da kann sich so manches Hotel sogar noch eine Scheibe von abschneiden. Wirklich erstklassig. Das ist der perfekte Start in den Tag.

Zwischen den üblichen Benzingesprächen und dem Start unserer Ausfahrt nach dem Mittag galt es noch eine kleine Sache für mich abzuwickeln. Es ging an die Verteilung der vorbestellten Kühlwasserausgleichsbehälter aus unserem Teilepool.

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Die Freude war sichtlich groß. Kein Wunder, sind diese Behälter doch nirgends mehr neu zu bekommen und eigentlich bei jedem 32er bis Modelljahr 77 zerbröselt. Manchmal gibt es halt Sachen, da wagt man im Traum nicht dran zu glauben. Anfang des Jahres ist uns ein großer Schwung originalverpackter Behälter aus brasilianischer Produktion in die Hände gefallen. Die gabs jetzt zum einmaligen Sonderpreis aus dem Bestand unseres Teilepools.

Passat-Treffen 2013 Drangstedt 8

Nach dem Mittag sammalte sich die Meute dann langsam um gemeinsam die kleine Ausfahrt an die Nordsee in Angriff zu nehmen.

Ziel war Dorumer Siel. Hier hatte Pizza im Vorwege mit der Kurverwaltung abgesprochen, daß wir mit unsren Fahrzeugen direkt an Wasser dürfen.

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Ein toller Platz, auch wenn den ganzen süddeutschen die steife Brise etwas zu stark war. Ich fand es herrlich. Es geht doch nichts über frische Seeluft.

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Besonders reizvoll war natürlich auch der alte Leuchturm im Hintergrund. Der stand früher, als er noch offiziel in Betrieb war, übrigens mehrere Seemeilen weit draußen in der Nordsee. Mittlerweile hat man ihn an die Küste geholt und dort ein kleines Museum eingerichtet.

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Natürlich darf auch das obligatorische Gruppenfoto nicht fehlen.

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Das ist jetzt die Rohvariante. Eine leicht überarbeite Variante werde ich später für Interessenten bereithalten. Auf welchen Wege ich das mache, muß ich mir noch mal genau abklären.

Frische Luft macht hungrig. Da darf der anschließende Besuch der Fischbuden auf der anderen Sielseite natürlich nicht fehlen.

Passat-Treffen 2013 Drangstedt 13

Das eine oder andere Kaltgetränk durfte es dann natürlich auch noch sein.

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Fünf Männer aus fünf Bundesländern. Genau das ist es, was das Passat-Treffen immer zu etwas ganz Besonderem macht! Gewisse Sprachbarieren verschwinden nach wenigen Stunden immer auf seltsame Weise.

Auch ein Foto mit den Krabbenkuttern im Hintergrund darf natürlich nicht fehlen.

Passat-Treffen 2013 Drangstedt 15

Damit war der Tag noch nicht zu Ende. Allerdings endet hier Teil 1 meines Rückblicks.

Teil 2 folgt dann wohl morgen.

Techno Classica 2013 in Essen – Rückblick

Ja, ich war auf der Techno Classica in Essen. Es folgt ein etwas verspäteter Rückblick, der sich eigentlich auch nur auf zwei Hallen konzentriert. Mehr habe ich nicht gesehen und irgendwie fehlt mir jetzt nichts.

Beginnen möchte ich den Rückblick mit einem Foto, das wahrscheinlich jeder in dieser Art geschossen hat, der einmal die Rolltreppen von Halle 6 zu Halle 8.1 benutzt hat.

Techno Classica 2013

Das soll es aus der Swizöl- und Breitling-Abteilung dann aber auch gewesen sein. Die sollten Ihre Autos lieber mal fahren, als sie ständig einzuwachsen und auf die Uhr zu gucken ob der Wert auch schon wieder brav gestiegen ist.

Ich habe es tatsächlich geschafft mich den ganzen Samstag nur bei den Clubständen und in der Volkswagen-Halle aufzuhalten. Leider hat man es bei VW wohl mal wieder vergessen an an die 40 Jahre VW Passat zu denken. Mit keinem Wort wurde dieses Jubiläum erwähnt. Aber das ist ja nichts neues. Man zog es vor sich auf 30 Jahre Golf GTI einzuschiessen. So konnte man unter dem Deckmantel einer Ahnengalerie dann auch gleich den aktuellen Golf GTI präsentieren. Weiter möchte ich dazu nichts schreiben, das Thema wurde ja schon in den üblichen Gazetten immer wieder angeprangert.

Man konnte ja schon froh sein, daß VW mal den Prototyp eines Passat GTI auf die Beine gestellt. Sonst hätte man einen Passat in diesem Jahr wahrscheinlich vergeblich gesucht.

TC 2013 GTI

Irgendwo dahinten stand er. Fernab von den großen Publikumsströmen friste er sein dasein.

So hatte man wenigstens in Ruhe Zeit sich den Passat GTI noch einmal etwas näher anzuschauen. Auch ein Foto sollte doch problemlos möglich sein. Wenn da nicht ein Ganz Schlauer einfach mitten durch Bild rennen würde…

TC 2013  Passat GTI

Ich hab es dann aber natürlich trotzdem noch hinbekommen das Einzelstück einzufangen.

TC 2013 Passat GTI

Neben dem damals bereits erhältlichen GLI, hatte die aufgepimpte Version des Passat wohl vor gut 35 Jahren keinen Platz. Ist halt so, was soll man da lange hinterhertrauern.

Nachdem es VW nicht geschafft hat mal an das Passat-Jubiläum zu erinnern, hat man sich an unserem Stand der Passat-Kartei-Deutschland darüber schon so seine Gedanken gemacht.

40 Jahre Passat

Übersichtlich wurden die einzelnen Entwicklungstufen der letzten 40 Jahre dargestellt. Die Wand war übrigens immer wieder ein beliebter Hintergrund für Schnappschüße. Immer wieder wurden Besucher, die dabei einen Fingerzeig auf das entsprechende Modell gemacht haben, vor ihr abgelichtet.

Als Austellungsfahrzeuge waren der ´74er Passat L von Dirk aus GS und der extremst umgebaute ´79er Passat von Dirk aus BO am Stand.

Passat 1974

Eine Kombination die jedenfalls immer wieder für Zwiegespräche sorgte. Die jüngere Generation tendierte natürlich immer mehr zur linken Standhälfte. Besonders wenn dann hin und wieder auch mal die Motorhaube geöffnet wurde.

Passat B1 32 Weber

Für die ganz junge Generation waren das allerdings teilweise auch schon wieder böhmische Dörfer. Und auch das Wort „Scirocco“ habe wieder ich mehrfach gehört…

Dafür wurde Dirks leuchtoranger Passat von einigen dann doch als 74er Baujahr enttarnt. Vielen ist der Schwindel jedoch nicht aufgefallen.

Passat B1 1974

Es gibt ein paar wenige Unterscheidungsmerkmale, aber die kennen wirklich nur ganz wenige.

Einen richtigen 73er VW Passat gab es dann aber noch ein paar Stände weiter. Den hatte KLE für sein virtuelles Autohaus Fickfrosch am Stand des Fusselforums.

Passat 1973

Viele kennen den Wagen ja bereits. Es ist der drittälsteste bekannte Passat, Fahrgestellnummer 000474. Eine Schönheit ist es wahrlich nicht. Was auf Bildern immer noch relativ gut aussieht, entpuppt sich, bei näherer Betrachtung als kleines Lackdesaster. Beulen und großflächig abgelöster Klarlack zeugen von einer bewegten Vergangenheit. Aber der Passat wird seine Patina behalten und KLE will ihn auch sonst im Originalzustand belassen.
Daß der Passat zur Techno Classica nun auf so komischen Felgen steht, habt Ihr übrigens mir zu verdanken. Die Räder habe ich KLE extra für diesen Messeauftritt geliehen. Es sind umgeschweisste Stahlfelgen im 32B-Design. So ganz normal geht´s beim KLE halt nicht.

Ein wenig möchte ich noch aus der VW-Halle zeigen. Ganz interessant in Szene gesetzt waren divere ungleiche Autopaare.

Beutler Cabriolet

Der Meistgebaute und der Seltenste.

Rolls Royce

Der Leichteste und der Schwerste.

W12 650

Der Vernüftigste und der Unvernünftigste.

Irgendwo muß ich jetzt aber langsam Mal zum Ende kommen.

Am Ende des Tages stand noch ein relativ junger Prgrammpunkt. Früher war es üblich, daß sich das Standpersonal der ausstellenden VW-Clubs zum gemeinsamen Abendessen in der Essener City traf.
Daraus ist seit letztem Jahr eine kleine Party direkt in der VW-Clubhalle geworden.

Und auf einmal tut sich merkwürdiges. Vor unserem Clubstand bildeten sich lange Schlangen.

TC 2013 Clubabend

Was ist passiert? Wieso auf einmal so ein großes Interesse an dem Randgruppenauto? Das hängt doch nicht etwa mit dem 40 jährigen Jubiläum zusammen?

Nein! Natürlich nicht.

Bierstand

Die haben einfach alle nur Durst!

Der PKD-Stand liegt nämlich direkt gegenüber dem Lastenfahrstuhl und da wurde die Zapfanlage gleich hier aufgebaut.

Ein kleines Buffet gab es auch noch.

Buffet TC 2013

Zu dieser Party steuert übrigens VW immer einen Anteil dazu. Und auch das ganze Standpersonal, sei es nun von VW Classic, dem Classic-Parts-Center oder dem Automuseum läßt sich hier blicken.
Ich glaube die sind auch mal ganz froh, den Tag in einer etwas ungezwungeneren Atmosphäre ausklingen lassen zu können.

Ich habe mich dann relativ frühzeitig aus dem Staub gemacht. Es zog mich noch etwas weiter durchs Ruhrgebiet.

Techno Classica

Die Besucherströme waren verschwunden. Es kehrte langsam Ruhe ein und die Ausstellungsfahrzeuge wurden auch schon für die Nachtruhe zurecht gemacht.

Mit der Erkenntnis, daß es auch eine interessante Techno Classica sein kann, wenn man nur zwei der zwölf Hallen gesehen hat, machte ich mich auf den kurzen Fußweg zu meinem Auto.

OST TC 2013

Die ganzen alten Autos sind ja eh nur Nebensache. Viel wichtiger finde ich, daß man endlich mal wieder mit alten Freunden und Bekannten ein wenig Smalltalk halten kann.

EDIT 17.04. : 30 Jahre Golf GTI kanns ja irgendwie nicht gewesen sein. Aber was war es dann?

Retro Classics Stuttgart 2013 – Rückblick

Nach zwei Jahren Pause hat es mich am letzten Wochenende mal wieder zur Retro Classics nach Stuttgart verschlagen.

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„Noch eine Oldtimer-Messe. Langt es denn nicht wenn man nach Essen zur Techno Classica fährt?“, werden sich vielleicht einige fragen.

Wenn man es nur auf alte Autos abgesehen hat, ist man in Essen sicher besser aufgehoben. Zumal die Retro Classics doch immer sehr Mercedes- und Porschelastig ist. Natürlich ist das kein Zufall, sind doch beide Hersteller in unmittelbarer Nachbarschaft beheimatet. Klar, daß die das als so eine Art Hausmesse ansehen.

Wenn man dann aber vor Ort noch eine ganze Menge Freunde und Bekannte treffen kann und dann noch die nahezu optimale Infrastruktur betrachtet, mach es schon Sinn. Zwischen Flughafen und Messegelände liegen keine 400 Meter. Das Hotel befindet sich auf halber Strecke. Besser geht’s nicht.

Traditionell kriegt es die Süd-Fraktion der Passat-Kartei-Deutschland immer wieder hin, hier auch mit einem Clubstand vertreten zu sein. Natürlich ein weiterer Grund für einen Besuch auf der Retro Classics.

Vor vierzig Jahren wurde der VW Passat erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Folgerichtig waren auf dem PKD-Stand diesmal nur die wirklich frühen Exemplare vertreten.

Retro Classics Passat-Kartei-Deutschland

Von links nach rechts: Der zweitürige 73er Automatik von Norbert, der viertürige 73er von Hans-Jürgen und der 74er Variant von Philip.

Der Vari ist übrigens nicht das Exemplar welches in Bremen auf der Classic Motorshow stand und in der AutoBild Klassik vorab beworben wurde. Eine von Besuchern häufig gestellt Frage.

Viel Beachtung fand aber auch der Aufwendig gestaltete Zeitstrahl, der die gesamten vierzig Jahre VW Passat auf acht Metern Länge widerspiegelte.

40 Jahre VW Passat

Hier herrschte ständig reger Betrieb. Und um so jünger die Betrachter waren, desto weiter orientierten sie sich nach rechts.

Am Ende des Berichts habe ich noch zwei Fotogalerien platziert. Eine nur vom Stand der Passat-Kartei-Deutschland und eine mit dem restlichen Geschehen.

Was gab es sonst noch so? Natürlich viel Porsche und Mercedes. Davon werde ich hier aber nicht allzu viel zeigen. Auch von den ganzen Hochglanz-Luxus-Karossen habe ich mich weitestgehend ferngehalten. Das ist nicht meine Welt und davon gibt es ja auch in den einschlägigen Sparten immer genügend zu sehen.

Was auch etwas nervte war die wirklich massive Präsenz der beiden heimischen Marken.
Wer will das überhaupt noch sehen? Mittlerweile sind bestimmt 30% der ausgestellten Fahrzeuge noch nicht einmal 10 Jahre alt. Was soll das auf einer Oldtimer Messe. Bestimmt ein Drittel der Halle 7 nahm alleine das Mercedes Gebrauchtteile Center ein. Ersatzteile für Fahrzeuge die noch nicht einmal als Youngtimer durchgehen.

Retro Classics Mercedes-Clubs

Sorry, aber sowas will ich auf einer Oldtimer-messe nicht sehen!

Aber das sind halt Firmen die wohl gut zahlen und dann steht da auch mal ein SLR der von 2004 bis 2009 gebaut wurde.

Andereseits finde ich es dann auch wieder beruhigend so etwas zu sehen.

Retro Classics Porsche 911

Ich kann nicht ruhig schlafen, wenn ich bei einem eingeschweissten Blech mal die Nähte nicht ganz sauber verschliffen habe und hier werden solchen Arbeiten öffentlich zur Schau gestellt.

Da hab ich mich doch lieber etwas in der Teilehalle umgesehen Insgeheim hatte ich die Hoffnung, hier vielleicht die eine mir fehlenden BWA-Alufelge ergattern zu können. Schließlich wurden diese Felgen in Italien produziert und erfahrungsgemäß sind hier immer eine ganze Reihe italienischer Anbieter vor Ort. BWA-Felgen waren dann auch einige im Angebot, aber leider fast ausschließlich andere Typen und fast ausschließlich mit dem typischen 4×98 Lochkreis.

Ein Satz Kotflügel war da noch im Angebot. Zubehörteile, die pro Stück 180,-€ kosten sollten. Da brauchte ich mir zum Glück erst gar keine Gedanken machen, wie ich die mit in den Flieger bekomme.

Kotflügel Passat 32

Das Preisniveau war im Allgemeinen recht hoch.

Retro Classics VW Teile

Schnäppchen waren nicht wirklich drin. Meinen Geldbeutel hab ich eigentlich nur mal gezückt, wenn mich der Durst überkam und mich die Freudenhauspreise nicht mehr schocken konnten.

Nicht nur der Passat hat übrigens in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag.

40 Jahre Opel kadett C

Auch der C-Kadett wurde 1973 vorgestellt. Was haben wir die Dinger in damaligen Freundeskreis verheizt. Die waren wirklich hart im Nehmen.

Die Clubstände waren nicht sehr zahlreich gesät. Es macht den Anschein, daß die Zahl im Laufe der Jahre immer mehr abnimmt. Unser Stand der Passat-Kartei war der einzige Clubstand, der wassergekühlte Volkswagen zur Schau stellte. Schon etwas mager.

Viel mehr Abwechslung bot da schon der Oldie-Parkplatz direkt vor den Messehallen.

Retro Classics Parkplatz

Hier stimmte die Mischung.

An unserem Nachbarstand, war wieder die Typ 43 mit einem Stand vertreten. Da stand dann sogar ein Fahrzeug mit Hamburger Kennzeichen.

Retro Classics Audi 100 Avant

Wie sich herausstellte ist das der ehemalige Dauertestwagen der AutoBild Klassik. Den gibt es jetzt übrigens bei der Oldtimerspendenaktion der Lebenshilfe Gießen e.V zu gewinnen.

Sorry, daß ich hier nur wenige der üblichen Hochkaräter erwähne. Da müßt Ihr Euch einen anderen Blog suchen oder auf die Internetpräsenzen der bekannten Hochglanzmagazine ausweichen. Für mich stand das Wiedersehen mit vielen Freunden und Bekannten im Vordergerund!

Und genau dafür hat es sich gelohnt. Man sieht sich durch die großen Entfernungen leider nur viel zu wenig.

Es folgen noch die beiden bereits erwähnten Fotogallerien.

Der Stand der Passat-Kartei-Deutschland

Die Retro Classic 2013

Saisonbilanz 2012 – ´76er VW Passat L

Der Rückblick meines Rallye-Passat hat in der Erstellung etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Daher kommt der, chronologisch außer der Reihe, erst jetzt.

Gleich in der ersten Januarwoche ging es mit Volldampf los.

Passat 32 Motorausbau

Der Motor bekam eine grundlegende Überholung. (mehr …)

Noch ein Passat GLI im Dornröschenschlaf

Viele aus der Passat-Szene werden es wahrscheinlich mitbekommen haben. Es stand mal wieder ein Passat GLI zum Verkauf. Inseriert wurde er zuerst im Martplatz der Passat-Kartei-Deutschland. Dort gab es dann den Verweis auf das Inserat bei mobile.de.

Passat GLI Inserat

Ich bin ehrlich: Das Inserat bei habe ich nicht auf Anhieb gefunden. Ist auch etwas tricky…

Trotzdem kam mir der Wagen nur nach dem Durchlesen des Inserats im PKD-Forum schon gleich bekannt vor. Hier fehlte allerdings eine Kontaktangabe und auch eine Standortangabe war nicht vorhanden. Schnell mal mein Outlook durchforstet und ich bin tatsächlich fündig geworden. Die jüngste Mail war von 2009, die ältetste von 2002. Mal sehen ob ich mit meiner Vermutung richtig liege.

Noch bevor ich nach Dänemark gefahren bin, hatte ich eine Antwort. Ich hatte tatsächlich ins Schwarze getroffen. Es ist der Passat GLI von Axel.

Den Wagen und Axel kenne ich schon über 20 Jahre. Es muß 1993 gewesen sein, da war Axel mit dem GLI sogar mal auf dem VW-Forum in Castrop-Rauxel. Axel wohnte zu dieser Zeit noch in unmittelbarer Nachbarschaft zu mir, in Seevetal. Er besitzt den Wagen seit 1988. Allerdings wurde er wegen Rostschäden 1995 abgemeldet. Seitdem hat Axel ihn in verschiedensten Hallen und Scheunen untergestellt gehabt. Irgendwann wollte er ihn wieder fertig machen. Ganz schön viel Ausdauer.

Jetzt ist aber der Zeitpunkt gekommen, wo er sich doch von dem GLI trennen muß.

Bevor er jetzt aus Norddeutschland verschwindet wollte ich mir den Passat GLi aber noch mal selber anschauen. Mein Kaufinteresse war eher gering.

Am Dienstag bin ich dann mal eben mit meinem Passat GLS nach Kiel gedüst. Gemeinsam sind wir dann zu dem Unterstellplatz gefahren.

Da stand er jetzt. Völlig eingestaubt, aber sofort wiederzuerkennen.

Passat GLI

Es sind halt einige typische Merkmale die einem irgendwie im Kopf hängenbleiben. Wie zum Beispiel das Schloß für die Bosch-Alarmanlage unterhalb des Türgriffs.

Passat GLI Front

Natürlich auch die Nebelscheinwerfer und selbst wenn jetzt noch Zweifel wären, das Kennzeichen verrät ihn endgültig.

Bevor jetzt die ersten Nachfragen kommen: Der Passat GLI ist bereits verkauft !

Axel hat wohl doch ein ganze Anzahl von wirklich enrstzunehmenden Interessenten gehabt.

Und ich denke der Wagen ist rettbar. Vor allem ist er bis auf den Fahrersitz wirklich komplett. Alleine das ist ja schon eine Menge Wert.
Natürlich wurde er nicht umsonst 1995 abgemeldet. Die bereits mehrfach geschweissten Hinterachsaufnahmen sind wieder fällig. Schweller und Endspitzen sind auf beiden Seiten fertig. Noch zwei neue Kotflügel und eine neue Hecklappe. Das übliche halt. Wir wissen doch alle, wo die Schwachstellen liegen.
Aber es gibt auch positive Sachen. Das Schiebe-Hubdach läßt sich aufstellen und öffnen. Die vorderen Längsträger sehen auf den ersten Blick noch richtig kernig aus. Das grüne Armaturenbrett ist nicht eingerissen. Verbaut ist ein AT-Motor, der erst 20.000 km gelaufen hat und sich per Hand einwandfrei drehen läßt. Der Tank wurde seinerzeit auch schon mal erneuert.

Ich denke es wäre schade ihn nur zu schlachten. Ich halte einen Aufbau durchaus für möglich.

Eine echt irre Begebenheit brachte die Besichtung dann auch noch ans Tageslicht.
Links unterhalb des Tacho, neben der Lenksäule, klebte so ein kleiner Zettelhalter auf der Verkleidung. „Was steckt da denn noch drin?“ fragte Axel sich und hielt mir dann ein alte Visitenkarte von mir unter die Nase.

Visitenkarte

Die trägt noch eine vierstellige Postleitzahl und noch nicht einmal den Zusatz „W“ und wohnen tue ich da auch schon fünfzehn Jahre nicht mehr.

Die Passat-Welt ist doch wirklich sehr klein.

Zum Schluß gibt es noch einmal einen ganzen Haufen Bilder. Es waren sehr schlechte Lichtverhältnisse. Ohne Blitz ging gar nichts. Ich denke man kann aber alles erkennen.

Kleiner Nachschlag vom Passat-Treffen 2012

Gestern war erst mal etwas Relaxen angesagt. So blieb auch noch genügend Zeit ein paar Videos hochzuladen.

Das war die erste richtige Tour mit dem neu gemachten Motor in meinem Rallye-Passat. Zwei Tage vor der Abfahrt nach Rechberghausen mußte ich noch neue Pleuelgerschalen einbauen.
Zeit mal zu testen ob ich auch wirklich alles richtig zusammengeschraubt habe.

Kurz vor Ende des Videos kriegt man wohl mit, daß ich den Fuß vom Gaspedal etwas gelupft habe. Auf der abschüßigen Geraden überschritt der Zeiger des Drehzahlmesser wieder die 7000er Marke. Da bin ich dann lieber etwas vorsichtig geworden. Die Geschwindigkeit die mein Navi dabei anzeigte könnt Ihr Euch selber ausrechnen: Abrollumfang: 1688 mm, 4.Gang: 0,909, Achsantrieb:4,1111

In Kirchheim habe ich dann wieder meinen üblichen Tankstopp am Autohof eingelegt. Wieder auf der Autobahn geht´s von hier dann ziemlich steil hoch zum Hattenbacher Dreieck. Eine Strecke die ich erst im letztem September mit meinem GLS gefahren bin und dabei ebenfalls die Kamera laufen hatte. Ich hab mir mal zwei markante Punkte rausgesucht und die Zeiten verglichen. Diesmal war etwas schneller.

Am Samstag ging es dann nach Stuttgart ins Porsche Museum. Auf der Hinfahrt bin ich dann mal wieder aus der Reihe getanzt und hab die vor mir fahrenden Passat einmal abgefilmt.

In Stuttgart, direkt vor dem Museum, wurde unsere Kolonne durch ein rote Ampel getrennt. Beim Warten sah ich dann schon, daß die Vorrausfahrenden etwas weiter umgedreht hatten und wieder zurück kamen. Ich hab dann lieber gleich den direkten Weg in die Tiefgarage genommen. Es gibt sogar Verkehrschilder, die einem bei der richtigen Wegfindung helfen können. 😉

Sonntag gings dann gemeinsam zum Fotoshooting. Hiervon mal ein kleiner Ausschnitt. Am Horizont erkennt man den Berg Hohenstaufen mit der darauf befindlichen Burgruine.

Ziel des Fotoshootings war das Gelände vor der alten Wertfhalle in Göppingen. Eine Werft mitten im Schwäbischen? Ja, allerdings war das mal eine Flugzeugwerft. Von einem Flugplatz ist allerdings auch schon seit längerem nichts mehr zu sehen. Da ist jetzt ein Golfplatz.

Am Montag gings dann wieder auf die Heimreise. Wie gut eine Ampelkoalition funktionieren kann gibt´s im letzten Video zu sehen.

Passat-Treffen 2012 in Rechberghausen – Rückblick

Für´s 19. Passat-Treffen der Passat-Kartei-Deutschland mußte ich dieses Jahr mal wieder einen etws längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen. Gut 670 km waren es für mich bis Rechbergausen.
Aber das ist eigentlich auch egal. Das Treffen ist Pflichtprogramm. Denn wann hat man sonst schon mal die Möglichkeit soviel alte Freunde und Bekannte, die sich dann auch noch für´s gleiche Auto interessieren, auf einem Haufen zu haben.

Freitag war Anreisetag und am Samstag stand gleich der erste Programmpunkt an. Mercedes Museum, Porsche Museum oder der Stuttgarter Zoo standen zur Auswahl.

Für mich stand fest, daß ich mich mal zu den Sportwagen begebe. Im Mercedes-Museum war ich schon mal. Das ist zwar mitterlweile auch schon umgebaut worden, aber die Fahrzeuge sind wahrscheinlich zum größten Teil die gleichen geblieben.

Passat-Treffen 2012 20

Der imposante Bau ist schon von weitem auszumachen. Auch die Tiefgarage war eigentlich gut ausgeschildert. Ich hab das Schild zumindest gesehen. 😉

Zum Glück gibt es nach der Vorserie immer noch ein paar Änderungen.

Passat-Treffen 2012 30

In dieser Form hätte es der 924 wohl noch schwerer gehabt. Allein die LKW-Rückleuchten sind schon eine Zumutung.

Eine Zumutung für die Augen ist die Farb- und Materialauswahl der Porsche Boxter Studie.

Passat-Treffen 2012 40

Bernsteinimitat und und farblich dazu abgestimmtes Leder. War das wirklich der Geschmack der frühen 90er Jahre?

Die „Sau“ ist ja nun wirklich hinlänglich bekannt. Das die im Posche Museum steht, hat sich sogar schon bis Hamburg rumgesprochen. Viel mehr als das Äußere, interessierte mich allerdings die Technik.

Passat-Treffen 2012 530

Die Zylinderzahl ist ja schnell ersichtlich. Viel bemerkenswerter finde ich die gewaltigen Verteiler mit ihren Kappen. Und davon gibt es dann auch gleich zwei. Irgendwie sind da viel mehr Zündkabel als Zylinder.

Das soll´s dann aber auch schon aus dem Museum gewesen sein. Schließlich geht´s hier um das Passat-Treffen.

Benny hatte sich erbarmt und sein Betriebsgelände für das Treffen zur Verfügung gestellt.

Passat-Treffen 2012 1

Es gab dieses Jahr extra keine Bekanntmachung in der Printpresse. Die Platzverhälnisse waren zwar begrenzt und es waren auch so reichlich Gäste vor Ort, aber es sollte ja nicht im totalen Chaos enden.
So blieb noch genügend Freiraum um sich ein lauschiges Plätzchen zu suchen. Ideal.

Passat-Treffen 2012 50

Hier sind dann auch gleich zwei, der drei marsroten 33er Zwischenmodelle zu sehen. Den dritten habe ich noch einmal extra eingefangen.

Passat-Treffen 2012 60

Einer kam aus der Schweiz. Dem Besitzer hatte man dort die Einstufung als Veteranenfahrzeug verweigert, da die Kunstledersitze durch jahrelange Verwendung von Lammfellbezügen, etwas gräulich waren und der Vari einige kleine Lackschäden hatte.

Von solchen harten Vorgehensweisen ist man in Deutschland offentsichtlich weit entfernt. Hier jetzt ein Bild des einzigen 32B mit H-Kennzeichen auf dem diesjährigen Treffen.

Passat-Treffen 2012 70

Der KLE hat es mit seinem Pirat tatsächlich geschafft. Die POP-Niete gibt es ja schließlich auch schon über 60 Jahre. Das ist doch mehr als historich.

Zu einer Showeinlage der ganz anderen Art, kam es dann vor Detelvs „neuen“ 73er Schrägheck. Der war natürlich häufig von vielen neugierigen Leuten umringt. Im Gewühl landete dann der Autoschlüßel von Dirk im Regenwassersiel. War ungefähr 2 Meter bis zum Grund.

Passat-Treffen 2012 80

Mit Hilfe einer langen Kette und einem ausgedienten Lautsprechermagnet konnte der aber zum Glück sehr zügig wieder ans Tageslicht befördert werden.

Da ich gerade schon bei Detlevs Passat war. Jetzt ist es ja raus und es gibt keinen Grund mehr irgendwelche Fotos vor der Veröffentlichung hier im Blog zu verändern.

Passat-Treffen 2012 90

Der Passat ist sicher einigen von Euch noch bekannt. Er wurde bereits im August 1997 in der VW Scene vorgstellt.
Ein wirklich sehr aufwendiger Umbau mit vielen Gimmicks. 16V-Motor mit G-Kat, BBS White Edition, Recaro-Sitzen, selbstgebauten Dom- und Querlenkerstreben, Überrollbügel und vielem mehr. Für mich als Hardcore-Originalo ist das natürlich nichts, aber wer sowas in der Richtung mag, hat hier wirklich ein Goldstück. Sämtliche Arbeiten wurden wirklcih sehr profesionell ausgeführt. Dazu zählen neben den Technikdetails natürlich auch die Schweißarbeiten. Immerhin liegt der Umbau jetzt schon über 15 Jahre zurück und Rost sucht man wirklich vergeblich.

Ich habe zu diesem Passat ja selber eine sehr enge Verbindung. Schließlich bin ich nur durch ihn an meinen TS gekommen. Klar, daß man das nicht so einfach als Randnotiz erwähnt.

Auch einen ganz alten Bekannten konnte ich mal wieder Live und in Farbe anschauen.

Passat-Treffen 2012 100

Dieser marinogelbe Schrägheck war bereits auf dem 1.Passat-Treffen vor Ort. Damals, das war 1992, noch mit einigen Jugendsünden ausgestattet, ist er mittlerweile wieder in seinen Originalzustand zurückverstetzt worden. Nichts mehr zu sehen von den beiden 30er Basslautsprechen in den hinteren Seitenverkleidungen oder dem digitalen Drehzahlmesser. Die Zeiten sind vorbei.

Am Sonntag gings dann noch mal mit der gesamten Flotte zum gemeinsamen Fotoshooting.

Passat-Treffen 2012 110

Es waren bestimmt an die 50 Passat. Unmöglich die aus dem fahrenden Auto auch nur ansatzweise alle vor die Linse zu bekommen.

Passat-Treffen 2012 120

Mir blieben nur die beiden Schnappschüße aus dem Seitenfenster. War übrignes ein tolle Strecke. Als Nordeutscher ist man ja nicht so mit Bergen und Serpentinen gesegnet.

Am Ziel galt es dann die ganze Meute einigermaßen mit System aufzureihen. Wir haben mit dem 32er angefangen und sie so ungefährt nach dem Fahrzeugalter aufgereiht.

Passat-Treffen 2012 130

Nur Michael tanzt mit seinem weissen Ösi-Vari mal wieder komplett aus der Reihe. Vielleicht hat er die Nähe zu seinen Karosserieverwandten gesucht.

Passat-Treffen 2012 140

Nur aus rein mathematischen Gründen stehen die 32B im Anschluß in zweiter Reihe. Der Kreisabschnitt ist bei größerwerdendem Radius natürlich länger. Und es waren eben mehr 32B vor Ort.

Das schöne ist wirklich die im wahrsten Sinne des Wortes, die bunte Vielfalt bei unseren Passat-Treffen.

Passat-Treffen 2012 150

Neben den braven und meistenteils originalen 32ern in knalligen Farben, gibt es auch genauso sehenswerte, stark umgebaute 32B in gedeckten Farben.

Passat-Treffen 2012 160

Es war wirklich wieder alles vertreten. Und genau das macht es jedesmal wieder zu einem Erlebnis.

Dann ist da ja auch noch die reichhaltige Verköstigung vor Ort. Alles in Eigenregie und alles sofort Verfügbar.

Passat-Treffen 2012 170

Ich glaube der Grill war bald von 12 bis 12 durchgehend in Betrieb. Wenn das man langt. Abnehmer für Gegrilltes fanden sich zu jeder Uhrzeit.

Passat-Treffen 2012 180

Auch Kaffee und die gesamte Palette an anderen Getränken war durchgehend erhältlich. Absolute Spitzenleistung vom gesamten Team.

Zum Abschluß noch mal die Evolutionstufen von roten Variants.

Passat-Treffen 2012 190

Montag Mittag war dann schon wieder die Abreise angesagt. Die Tage vergingen mal wieder viel zu schnell. Jetzt heißt es wieder fast 1 Jahr warten.

Aber selbst die Heimfahrt wurde noch zu einem Erlebnis. Mit Dirk und Detlev bildete ich, die nicht zu übersehende Ampelkoalition.

Passat-Treffen 2012 200

Wenn´s in der Politik doch auch immer so einfach wäre und es so viel freundliche Gesten geben würde.

Ganz zum Schluß möchte ich mich noch einmal für die hervorragende Organisation bei Benny und dem gesamten Team bedanken. Ihr habt wieder wirklich alles gegeben und wer hier noch was zu meckern findet, dem ist nicht mehr zu helfen.

DANKE, DANKE, DANKE

Waschen, Scheiben putzen, polieren – Ich bin startklar

Ich bin ja nun wirklich kein Putzfanatiker. Wenn ich aber schon mal Hand anlege, dann muß das auch einen Grund haben. Und den gibt es natürlich tatsächlich: Ich mache mich heute früh auf die Reise zum diesjährigen Passat-Treffen. Für mich Nordlicht wird das mal wieder eine etwas längere Tour. Ziel ist Rechberghausen, der Routenplaner wirft rund 670 km aus.

Also gings gestern noch mal in die Waschbox. Auch das ist schon ungewöhnlich für mich, aber mit der Heckjalousie ist das besser.

Rallye-Passat waschen

Besonders nötig hatten es dann auch mal wieder die Felgen. So schön ich die Rial-Kreusspeiche auch finde, zum Putzen ist das eine Qual.

Rial Kreuzspeiche Passat 32

Da kommt man echt nur mit einem Kuddenlecker und reichlich Felgenreiniger weiter.

Rallye-Passat gewaschen

Das sieht doch für´s erst schon mal wieder recht ansprechend aus. In der heimischen Garage gings aber noch weiter.

Rallye-Passat Scheibenreinigung

Scheibenputzen von außen per Hand. Weiß ich echt nicht wann ich das zum letzten Mal gemacht habe. Von innen habe dann auch noch mal durchgeputzt. Aber nur die Windschutzscheibe und an den beiden Türen. Hinten sitzt ja keiner der raucht. 😉

Zum Schluß gings dann richtig mit mir durch. Irgendwie fiel mir eine Flasche Politur in die Hände und schwupp die wupp war die Soße auf dem Dach.

Rallye-Passat Dach polieren

Und das alles mit der Hand. Die Poliermaschine liegt in der Werkstatt. Manchmal zweifle ich an mir selbst…

Rallye-Passat Dach polieren 2

Nach einem Durchgang war dann aber auch genug. Und ich bin auch nicht auf die Idee gekommen noch weitere Bereiche zu machen.
Ein Lackierer hat mir irgendwann mal gesagt: „Wenn Du den Name einer Kippe im Spiegelbild auf dem Lack erkennen kannst, ist´s in Ordnung“

Rallye-Passat Dach poliert

Diese Aussage hat sich bei mir irgendwie eingebrannt.

Ich bin somit startklar.

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