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Wie vermutet: Pleuellagerschaden

Ich hatte gestern einfach keinen Bock mehr auf die Paketboten zu warten. Ab in die Werkstatt und erstmal sehen was wirklich los ist.
Ab auf die Bühne, die Motorbrücke aufgelegt und vorgspannt.

Motorbrücke Passat 32

Dann gings in die Höhe. Nun kam der Moment vor dem ich ehrlich gesagt am meisten Bammel hatte. Die Schrauben vom Aggregateträger mußten wohl erstmals seit 36 Jahren ihren angestammten Platz verlassen. Wer die Konstruktion beim Passat kennt, weiß da das oft nichts wird. Die Schrauben sitzen am tiefsten Punkt vom Längsträger. Da unten sammelt sich dann gerne die Feuchtigkeit. Die innenliegende Mutter liegt lose im Träger und wird nur durch einen kleinen Käfig am ihrem Platz gehalten. Nicht selten ist der Käfig schon zu Staub zerfallen oder bricht spätestens beim Versuch die Schraube rauszudrehen. Dann muß mit der Flex ein seitlicher Zugang im Längsträger geschaffen werden.

Schraube Aggregateträger Passat 32

Vorsorglich habe ich den Längsträger durch die seitlichen Bohrungen am Montag Abend mal mit WD40 geflutet. Vielleicht hat es geholfen.
Die Schrauben ließen sich völlig problemlos rausdrehen. Perfekt. Jetzt kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Aggregateträger Passat 32

Aggregateträger vorne gelöst und abgesenkt. Dann die Ölwanne ab und einen Blick riskiert.

Goldstaub Ölwanne Passat 32

Leider beherrsche ich die Kunst des Goldwaschens nicht. Hier würden Meister dieses Fachs sicher einiges an Edelmetall finden können. Auch wenn es wohl nur Bronzestaub sein wird.

Kurbeltrieb Passat 32

Ein erster Blick in den Motor brachte keine Hinweise auf den Übeltäter. Ganz im Gegenteil, einen so sauberen Motor zerlegt man nicht alle Tage.

Nun gings an die Pleuellager. 1. Zylinder: nix, 2.Zylinder: nix, 3. Zylinder: nix, 4. Zylinder: Treffer

Pleuel Passat 32

Hier blieb die Lagerschale an der Kurbelwelle haften. Bei den ersten drei Zylindern ist sie mit dem Lagerbock herausgekommen.
Zum Glück ist die wenigstens die Außenfläche noch intakt. Wenn die Schalen schon im Pleuel durchgedreht wären, wär´s das wohl gewesen.

Ziemlich eindeutig. Welches der vierte Zylinder ist, brauche ich wohl nicht extra hervorzuheben.

Pleuellager Passat 32

Wieso, weshalb, warum? Ich werde es wohl nie 100%ig herausfinden können.
Vielleicht überdreht, vielleicht ein Montagefehler, vielleicht waren noch irgendwo Späne im Ölsystem, vielleicht ein Materialfehler.
Das wird eine von den vielen ungeklärten Fragen in unserem Sonnensystem bleiben.

Jetzt ist was ganz anderes wichtig. Wie sieht die Kurbelwelle aus?

Kurbelwelle Passat 32

Astrein sieht sie nicht mehr aus. Ein wenig gelitten hat sie auf jeden Fall. Man erkennt deutlich den Bronzeabrieb auf dem Zapfen.

Hilft aber alles nichts. Deswegen jetzt schon die Kurbelwelle zu tauschen kommt nicht in Frage. Das muß so gehen. Was soll schon passieren? Mehr als liegenbleiben kann ich nicht.
Mit einem Streifen ganz feinem Schmirgelleinen und viel Öl habe ich mich ans Werk gemacht. Den letzten Schliff gab´s zum Abschluß dann mit der Rückseite des Streifens.

Kurbelwelle geschliffen Passat 32

Ich denke das wird so funktionieren. Versuchen werde ich es auf jeden Fall. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. 😉

Das war´s dann für gestern. Baustopp. Ohne die neuen Lagerschalen kann ich nicht weiter machen.

Für den Rückweg von der Werkstatt habe ich mir dann den GLS geschnappt. Schön wenn man einfach so durchtauschen kann. Anders wäre dieses Hobby wohl auch deutlich unentspannter.

Zu Hause lag dann schon die erwartete Lieferung vor der Haustür. Zum Glück war der Paketbote so freundlich und hat mir nicht nur so einen blöden Benachrichtigungschein an die Tür geklebt.
Endlich mal einer der den Ernst der Lage erkannt hat.

Pleuellagerschalen Passat 32

Die Summe kann man glaube ich noch erkennen. 2,99 € pro Paar. Macht inkl. Versand 17,91 €.
Also wirklich nichts was einen jetzt fürchterlich aus der Bahn wirft. Allerdings fragt man sich natürlich, ob bei diesem Preis nicht aus die Qualität auf der Strecke bleibt. Aber Glyco ist ja nun wirklich kein unbekannter auf dem Sektor. Die Originalschalen waren auch von Glyco.

Das schöne Wetter war einfach zu verlockend.

Passat 32 Schraube Reduzierscheiben

Vorhergesagt war ja eigentlich ein trüber, kalter Tag mit Regen und Wind. Im Grunde das optimale Schrauberwetter. Ich habe aber nicht lange durchgehalten.

Zunächst mußte aber erst mal noch die Befestigung für den Panhardstab vollendet werden.

Passat 32 Schraube Reduzierscheiben

Hier sind jetzt auch die gestern schon erwähnten Reduzierscheiben zu sehen. So kann ist die 10er Schraube sicher in der 12er Bohrung fixieren. Die Schraube hatte ich mir extra bei neu VW bestellt. Ich konnte sie aber schlußendlich gar nicht verwenden.

Passat 32 Lagerung Panhardstab

Sie war durch die Verwendung der beiden Scheiben nicht lang genug um die Mutter komplett aufzunehmen. Als Ersatz kam eine Schraube von der Aggregateträgerlagerung zum Einsatz.

Dann gings zurück auf den Boden. Noch mal den Motor angeschmissen und noch ein wenig mit der Zündung und dem Vergaser rumexperiementiert. Die Zündung steht jetzt mal auf 10° v.OT.
Damit läuft der Motor im Leerlauf richtig gut. Kaum was zu merken von der scharfen Nockenwelle. Allerdings habe ich die Leerlaufschraube jetzt schon fast ganz eindrehen müßen um die Drehzahl unter 1000 Umdrehungen zu bekommen. Weniger geht mit der Einstellung nicht.

Aber was nützt es, wenn der Motor im Leerlauf gut läuft. Es gibt da ja auch noch andere Drehzahlregionen. Das kann man nur auf der Straße testen. Also raus. Draußen schien die Sonne, weit und breit kein Regen in Sicht. Es kribbelte im rechten Fuß. Werkzeug zur Seite, Tor auf und ab gings.

Schließlich wurde an der Oldtimer-Tankstelle heute zum ersten Mal der Grill angeworfen.

Oldtimertankstelle Hamburg

Wenn das kein lohnendes Ziel ist. Frische Thüringer vom Grill. Lecker.

Außerdem konnte ich bei der Gelegenheit auch gleich mal checken, ob mein Plakat für´s Passat-Treffen noch hängt.

Passat 32  Oldtimertankstelle Hamburg

Es hing noch. Meine Kleistermischung und die nächtliche Nachklebeaktion waren also erfolgreich. Ich hab´dann auch gleich Bescheid gesagt, daß wir am 21. April mit ungefähr 20 Passat aufschlagen werden.

Die Sonne verzog sich dann aber doch zusehend und da ich einfach so los bin, keine Jacke, keine Mütze, wurde es mir dann auch zu kalt. Wieder ab in die Werkstatt.

Ein bisschen was stand noch auf dem Zettel. Erstmal wollte ich der Sache mit dem schlechten Übergang vom Leerlauf in den Teillastbereich auf den Grund gehen. Da starb der Motor immer fast ab.
Als ich den Luftfilter runter hatte, war das wahrscheinliche Problem schnell ersichtlich. Die Einstellmutter von der Beschleunigerpumpe war nicht mehr da. Die ganze Beschleunigungseinrichtung war also außer Betrieb. Der Fall war mit einer neuen Mutter dann schnell abgehakt.

Passat 32 Beschleunigerpumpe

Damit die sich nicht wieder verdünnisiert, gabs noch einen Tropfen Loctite.

Bisher war ich mit dem Wagen noch nicht an einem CO-Tester. Alle Einstellungen habe ich erst mal nur nach Gefühl vorgenommen. Zur Kontrolle hab ich dann noch mal eine Kerze rausgenommen.

Passat 32 Zündkerze W5DC

Zu Fett läuft der Motor auf jeden Fall nicht. Das ist mir fast schon ein bisschen zu sauber. Das bin ich von Vergasermotoren anders gewohnt. Und obwohl das Kerzen mit einem 5er Wäremewert sind, brennen sie sich wirklich schön frei. Ich habe den CO-Gehalt dann lieber noch einmal etwas höher eingestellt.
Bis bei so einem zusammengewürfeltem Motor alles optimal paßt dauert es halt seine Zeit. Hier gilt probieren, geht über studieren. Erfahrungswerte wird mir hier niemand großartig geben können.

Nach der kleinen Ausfahrt habe ich auch noch mal wieder meine Hand an den Ölkühler gehalten. Immer noch kalt.
Mittlerweile konnte ich aber wenigstens hierfür eine wohl brauchbare Aussage finden.

Ölkühler

Sie stammt aus dem „Jetzt helfe ich mir selbst“-Buch vom Golf GTI. Der hatte ja serienmäßig ein ähnliches Thermostat verbaut. Das erklärt dann auch, warum es bei mir am Ölkühler immer noch kalt bleibt. Also erstmal kein Grund zur Sorge. So hart habe ich den Motor ja noch nicht rangenommen. 😉
Ich finde diesen Öffungszeitpunkt übringes wirklich sinnvoll. Was bringt mir ein Thermostat aus dem Zubehör, der bei 80°C öffnet. Das ist nun überhaupt nicht optimal für´s Öl. Der optimale Bereich für heutige Öle sollte zwischen 100°C und 120°C liegen. Nur so ist gewährleistet, daß Kondeswasser und Kraftstoffrückstände wirklich vollständig aus dem Öl verschwinden.

Noch ein Schritt, dann steht er wieder auf den Rädern.

Passat 32 1976 Panhardstab

Das kleine Nebenbeiprojetkt Hinterachse/Bremsen ist jetzt auch so gut wie abschloßen. Ein Teil zur endgültigen Fertigstellung hatte ich gestern noch nicht zur Hand. Das lag noch zu Hause im Briefkasten.

Es fehlte noch die endgültige Montage des Panhardstabes. Achsseitig habe ich mir eine passende Schraube besorgt und dann konnte ich diese Seite montieren.

Passat 32 1976 Panhardstab

Da ich die Achse vom ´75er genommen habe, sind das jetzt ja nur noch M10-Schrauben. Auf der Achse war das kein Problem, neue Schraube und gut. Karosserieseitig mußte ich mir etwas einfallen lassen.
Hier befindet sich im Blech natürlich noch das Loch für eine M12-Schraube. Durch das Gummilager im Stab geht aber nur noch eine 10er Schraube.

passat_32_panhardstab_schraube

So wollte ich das nicht einfach zusammenschrauben. Das ist mir zuviel Luft. Ich habe jetzt aber, wie schon anfangs erwähnt, ein Lösung parat liegen. Fündig geworden bin ich im Zubehör für Karts.
Eine Reduzierscheibe mit abgesetztem 12mm Bund und 10mm Bohrung. Bilder vom dem Teil liefer ich die Tage nach, wenn es montiert ist.

Auf zum nächsten Schritt: Breme entlüften.

Passat 32 1976 EeziBleed

Mittlerweile mache ich das nur noch mit dem Eezibleed. Ist einfach praktischer. Mein großer Bremsenentlüfter rentiert sich nicht wirklich. So oft macht man das ja nun auch nicht. Da ist die Bremsflüssigkeit schon mit Wasser gesätigt wenn man sie einfüllt. Besser den kleinen Behälter vom Eezibleed und die Flüssigkeit immer frisch holen.

Passat 32 Bremse entlüften

Von hinten rechts habe ich mich dann nach vorne links durchgearbeitet. Das ganze zweimal, bis wirklich keine Luftbläschen mehr zu sehen waren.

Kurz ins Stocken geriet die Arbeit dann bei der Montage der Bremstrommeln. Jetzt weiß ich auch warum, der eine Dichtring von den im Dezember gekauften Trommeln beschädigt war. War wohl doch kein Transportschaden…
Das sind irgendwelche NoName-Simmeringe, die viel zu hoch sind.

Passat 32 1976 Simmering Bremstrommel

Der Ring kommt gegen die vier Schrauben vom Achsstummel und die Trommel ließ sich nur widerwillig drehen. Ich hatte aber noch passende Ringe auf Lager.

Passat 32 Dichtring Bremstrommel

Schlußendlich liefen die Trommeln dann aber so, wie sich das gehört.

Passat 32 1976 Bremstrommeln montiert

Fehlten nur noch die Räder.

VW Passat Rallye Typ 32 Baujahr 1976

Bis auf die eine Schraube vom Panhardstab, kann ich jetzt sagen: Projekt Hinterachse beendet!

2. Bauabschnitt: Hinterachse tauschen

passat_32_1976_Hinterachse

So langsam wird es Zeit, daß ich auch mal mit dem Tausch der Hinterachse beginne. Die liegt schon seit Dezember frisch gepulvert bei mir in der Garage.
Gestern gings mit dem 2. Bauschnitt nun endlich los.

passat_32_1976_Hinterachse

Zum Aushängen des Handbremsseils mußten die Trommeln runter. Wenn man sich nur die Belagstärke anguckt, ist es eine Schande die Backen rauszuschmeissen.

passat_32_1976_bremse

Man erkennt aber auch, daß der Radbremszylinder nach über 35 Jahren jetzt wohl fällig ist. So ganz dicht ist er nicht mehr. Der Grund für die Schleifgeräusche habe ich dann auch gleich ausmachen können.
Der innere Dichtring saß nicht mehr fest in der Trommel. Dadurch ist natürlich etwas Fett ausgetreten. Das, in Verbindung mit etwas Bremsflüssigkeit und reichlich Abrieb, der sich in der Trommel verteilt hatte, sorgte für die störende Geräuschkulisse aus dem Rückraum.

Vor dem nächsten Schritt hatte ich ehrlich gesagt etwas Bammel. Das Lösen des Bremsschlauchs von der fahrzeugseitigen Bremsleitung.

passat_32_1976_bremsleitung

Völlig unbegründet, wie sich herausstellte. So leicht habe ich noch nie eine Verschraubung einer Bremse aufbekommen. Zwei Schlüßel rauf und los war sie. Ich war entzückt.

Jetzt waren es nur noch sechs Schrauben und die Achse lag auf dem Heber.

passat_32_1976_Hinterachse_raus

Als ich die Schrauben der Hinterachse aus der Aufnahme geschraubt hatte, war ich schon wieder entzückt. Wer weiß wie sensibel dieser Bereich beim 32er ist, kann das wohl nachempfinden.

passat_32_1976_Hinterachsschraube

Nicht den Hauch eines Rostansatzes konnte ich am Gewinde der Schraube finden. Weggefauelte Hinterachsaufnahmen waren der Tod unendlicher Passat der ersten Serie. In Extremfällen waren schon nach vier bis fünf Jahren die Hinterachsen herausgerissen.

So ganz jungfräulich sieht die bei meinen natürlich auch nicht mehr aus. Aber der Anblick gibt wirklich keinerlei Grund zur Sorge.

passat_32_1976_Hinterachsaufnahme

Damit das auch noch in Zukunft so bleibt, gab´s erst mal eine ordentliche Portion MIKE SANDERs Korrosionsschutzfett. Das sollte den bereits vorhandenen Rost im Zaum halten.

Jetzt fehlten zum Einbau der aufgefrischten Achse nur noch neue Gummilager.

passat_32_1976_Hinterachslager

Die ließen sich ohne Probleme im Schraubstock einpressen. Die Schlauchschelle dient nur zum Zentrieren der Nuß, die für den nötigen Freiraum sorgt.

Auf dem Heber gings dann wieder unters Auto.

passat_32_1976_Hinterachse_gepulvert

Die Achse hängt jetzt erstmal mit einer Schraube am rechten Stoßdämpfer.

passat_32_1976_Hinterachse_drin

Ölkühler sitzt, Schläuche sind vorbereitet

Passat_32_1976_halter_ölkühler

Teil 2 der dienstäglichen Lieferung vom Pulverbeschichter waren die Halter für den Ölkühler. Nachdem der Wasserkühler jetzt eingebaut war, konnte ich mich um dessen Montage kümmern.

Passat_32_1976_halter_ölkühler

Einmal der linke Halter, der mit der Stoßstangeschraube befestigt wird und dann noch der rechte Halter an der Frontschürze.

Passat_32_1976_halter2_ölkühler

Dazwischen mußte ich jetzt den Ölkühler einfädeln. Ohne den Platz zwischen dem Wasserkühler und dem Halter an der Frontschürze wäre es nicht möglich gewesen, das Ding da reinzuzirklen.

Passat_32_1976_ölkühler

Auch hätte der Kühler nicht einen Zentimeter breiter sein dürfen. Der rechte Halter (im Bild links) liegt haargenau an der Kühlerpappe an und direkt dahinter ist dann schon die Riemenscheibe der Wasserpumpe.

Fehlen noch die Schläuche. Hier habe ich mir von meinem Schlauchdienst schon mal etwas anfertigen lassen. Extra temperaturbeständiger Hydraulikschlauch. Normaler Hydraulikschlauch ist für eine durchschnittliche Dauertemperatur von 100°C ausgelegt, dieser hier ist für 135°C. In Spitzen natürlich auch noch mehr.

Passat_32_1976_ölkühlerschlauch

Die beiden ölkühlerseitigen Anschlüße sind schon verpresst, so daß ich aus der Mitte die überschüßige Länge einfach heraustrennen kann. Mein Hydraulikdienst war nicht geizig mit der Länge des Schlauch.

Um vom Ölkühler zum Ölfilterhalter zu gelangen, brauchte ich einen Durchbruch in der Kühlerpappe neben dem Wasserkühler. Mit einem scharfen Cuttermesser war der Auschnitt schnell hergestellt.

Passat_32_1976_kühlerpappe

Das kleine Türchen gibt jetzt auch den Blick auf die spezielle Wasserpumpenschraube frei, die ich neulich so teuer erstanden habe. Hier möchte ich die beiden Schläuche vom Ölkühler eigentlich fixieren.

Passat_32_1976_schraube

Ob ich sie allerdings überhaupt und wenn an dieser Stelle verwende ist jetzt allerdings noch nicht ganz klar. Eventuell nutze ich dafür auch die seitliche Schraube im Kühler oder die Stelle wo sich die andere untere Schraube der Wapu befindet. Das wird sich ergeben.

Dann machte ich aus einem Schlauch zwei, zog das Ende ohne Anschlüße durch die Kühlerpappe in Richtung Ölfilterhalter und montierte die Seite mit den Verschraubungen am Ölkühler.

Passat_32_1976_ölkühlerschläuche

Jetzt sieht man, das er mit dem Schlauch nicht geizig war. Ich bin aber auch lieber auf Nummer sicher gegangen.

Passat_32_1976_winkelanschluß

Mit einem roten Lackstift markierte ich dann die richtigen Längen und schnitt die Schläuche entsprechend zu.

Passat_32_1976_abgelängt

Die Schlauchende steckte ich dann auf die zuvor montierten Anschlüße am Ölfilterhalter.

In der Übersicht stellt sich das ganz dann so dar.

Passat_32_1976_ölkühleranlage

Fehlte nur noch ein abschließender Punkt. Die Markierung der noch zu verspressenden Anschlüße zum Schlauch hin.

Passat_32_1976_schlauchmarkierung

Wenn die Anschlüße erstmal verpreßt sind, lassen sie sich natürlich nicht mehr in dem Schlauch drehen. Ein Sache auf die man bei Schläuchen mit winkeligen Armaturen tunlichst achten sollte. Spätere Korrekturen sind bei solchen Stahlgewebeschläuchen nur in begrenztem Maße möglich. Und je kürzer der Schlauch, desto weniger läßt er sich nacher in sich verdrehen.

Passat_32_1976_ölkühlerschläuche mit amartur

Wahrscheinlich werden die Schläuche nicht so blau bleiben. Kann sein, daß sie zum Schutz noch eine Ummantelung aus Edelstahlgewebe erhalten. So schlecht finde ich das Blau allerdings gar nicht.

Öldruckgeber sitzt und funktioniert.

Passat_32_1976_hohlschraube

Ein paar Stunden Recherche hat mich die Sache mit dem Öldruckgeber noch gekostet. Am Ende war die Lösung ganz einfach. Darauf gekommen bin ich eher durch Zufall.
Ich wollte mir noch mal neue Dichtringe für den Adapter mit der Hohlschraube heraussuchen. Dann waren da auf einmal zwei Dichtringe in verschiedenen Größen aufgeführt. Einer mit Innendurchmesser 10mm und einer mit 12 mm. Wieso 12mm, fragte ich mich. Da ist doch eine Hohlschraube mit 10×1 Gewinde verbaut.

Passat_32_1976_hohlschraube

In dem Adapter war eine 12mm Bohrung und die alte Schraube (rechts) hatte lediglich direkt unter dem Schraubenkopf den dafür passenden Durchmesser. Der Rest der Schraube war in 10mm ausgeführt. Daher dann oben eine 12er und unten ein 10er Dichtring. Im Adpater steckt hier schon eine 12mm Hohlschraube und die neuen Dichtringe. Das waren die Teile für 1,81€, die ich gestern bis 12:00 Uhr abholen mußte.

Passat_32_1976_blindschraube

Damit konnte ich nun die mittlere Bohrung mit dem 12er Gewinde verwenden. Die untere Bohrung habe ich mit einer neuen Blindschraube verschloßen.

Passat_32_1976_öldruckgeber

Der Geber paßte jetzt saugend schmatzend zwischen Kraftstoffpumpe, Kühlwasserschlauch, Ölpeilstab und Ölkühlerschläuchen. Am meisten Platz ist noch zum Peilstab. Hier ist es ungefähr 1 Zentimeter, zur Pumpe sind nur 2 mm Luft.

Passat_32_1976_öldruckgeber_verkabelung

Fehlte noch der elektrische Anschluß. Wenn meine Nachforschungen stimmen muß ich den Geber mit einer extra Masseleitung versorgen. Die Masse habe ich mir mit einer Ringöse von den Schrauben am Ölkühlerthemostat geholt. Das grüne Kabel ist die Geberleitung zum Instrument, das schwarze Kabel ist die Geberleitung für die Öltemperatur.

Zur Kontrolle habe ich ein Zusatzinstrument provisorisch verkabelt und einfach auf die Batterie gelegt. Auch die bekannte Blinkeröldruckkontrollleuchte kam dabei wieder zum Einsatz.

Funktioniert also tadellos. Und auch die Anzeige bestätigt den tatsächlich noch vorhandenen Öldruck bei stehendem Motor. Die Lampe geht jetzt aber schon 50 Sekunden nach Stillstand wieder an. Ist wohl schon etwas wärmer geworden.

Das Starten des Motors übernahm diesmal übrigens wieder ein guter alter Bekannter.

Passat_32_1976_anlasser

Den neuen Anlasser habe ich wieder zurück in seinen Karton gepackt. Der alte funktioniert wunderbar. Was vernüftige Masse nicht so alles bewirkt. 😉

Auch die Räder an der Vorderachse habe ich gestern mit den 5mm Spurverbreiterungen wieder montiert.

Passat_32_1976_radschrauben

Die dafür benötigten längeren Radschrauben habe ich gestern morgen auch gleich von meinem Teilehändler mitgenommen.

Passat_32_1976_radschraube

Ein prüfender Blick durchs Staubblech gibt Gewißheit. Mit der Länge bin ich auf der sicheren Seite.

Nach einigen weiteren Kleinteilen die noch nicht montiert waren, habe ich den Tag dann mit dem Zusammenbau und der Probemontage des Luftfiltergehäuses abgeschloßen.

Passat_32_1976_luftfilter

Wenn ich doch bloß schon Kühlwasser auffüllen könnte. )-:

Irgendwas ist immer im Weg

passat_32_1976_öldruckgeber

Zeit hatte ich Gestern eigentlich überhaupt nicht. Trotzdem wollte ich mal sehen ob sich meine aufgestellten Theorien auch in die Praxis umsetzten lassen.
Außerdem wollte ich natürlich wissen ob der Geber überhaupt funktioniert. Also doch noch mal zwischendurch in die Werkstatt.

Paßt das 1/8″-27 NPT-Gewinde wirklich problemlos in ein M10X1-Gewinde?

passat_32_1976_öldruckgeber

Das stellte kein Problem dar.

Da ich keine Chance habe den Druckgeber direkt in den Ölfilterflansch zu schrauben, habe ich ihn gleich in einen Adapter geschraubt. Der war noch an dem ersten Ölfilterhalter dran, der vom Flansch her nicht an den Motor paßte.

Nun mußte ich nur noch eine Stelle finden, wo ich den Geber am Motor montiere. Ich habe mir in den Kopf gesetzt, daß er wieder am Ölfilterhalter sitzen soll. Da waren ja drei Verschlußschrauben, von den aber zunächst nur eine in Frage kam. Die mittlere hat ein anderes Gewinde und rund um die dritte ist für den Geber zu wenig Platz.

passat_32_1976_verschlußschraube

Die wehrte sich dann allerdings so sehr, daß ich die Kraftstoffpumpe ausbauen mußte, um mit einer vernüftigen Inbusnuß angreifen zu können. Selbst ein paar Schläge mit Hammer und Meißel konnte sie vorher nicht beeindrucken.

Schraube raus, Pumpe wieder rein und dann den Geber mit dem Adapter festschrauben. Denkste !

passat_32_1976_Schraube

Dei Schraube läßt sich nicht eindrehen. Pumpe im Weg. Also die Pumpe wieder raus, dann die Schraube rein und die Pumpe wieder rein.

passat_32_1976_öldruckgeber_pumpe

Jetzt versperrte der Adapter aber den Zugang zur hinteren Schraube der Kraftstoffpumpe. Ich konnte nur die vordere wieder reinschrauben.

Mit den vorhandenen Teilen bleibt mir jetzt nur noch eine Möglichkeit: Die Pumpe bleibt wo sie ist. Der Ölfilterhalter muß ab, dann den Öldruckgeber mit Adapter daran befestigen und den danach wieder montieren.

Die Sache hat allerdings mehrere Haken:
– Den Ölfilterhalter bekomme ich nur ab, wenn der Ölfilter nicht montiert ist.
– Der Adapter läßt sich später nicht ausbauen.
– Die hintere Schraube für die Kraftstoffpumpe ist nicht zugänglich.

Das gefällt mir alles noch nicht. Ich muß denken….

00:05 Uhr Edit: Nach intensiver Recherche habe ich jetzt hoffentlich eine Lösung gefunden. Kostet mich dann heute noch mal genau 1,81€. Das ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Gerade bestellt, muß ich nur bis 12.00 Uhr abholen.

Mal ganz was anderes: Bremse vorne

passat_32_1976_Bremse

Der Motor ist ja nicht die einzige Baustelle, die ich für die Winterpause eingeplant hatte. Ein weiterer Punkt waren die vorderen Bremsen. Umgrüstet auf innenbelüftete Bremsscheiben vom 32B hatte ich ja schon lange.

passat_32_1976_Bremse

Scheiben, Beläge und Sättel sind noch Überbleibsel vom meinem türkisen Variant. Die muß ich dort ungefähr 1993 montiert haben. Nach dessen Schlachtung habe ich die ganzen Teile ungefähr 1998 in den ´76er verpflanzt. Seither sind die Teile hier drin. Vom Verschleiß her hätte es auch noch gar keinen Grund gegeben die Sachen auszutauschen. Beläge hatte noch ca. 50% und die Scheibe hatte nur einen ganz minimalen Grat.

passat_32_1976_Bremse_offen

Trotzdem war irgendetwas mit der Bremse nicht in Ordnung. Die Bremsleistung war so wie sie sein sollte. Nur beim sanften Abbremsen in niedrigen Geschwindigkeiten spürte man eine deutlich ungleichmäßige Wirkung. Fast wie eine Unwucht. Daher habe ich mich entschloßen die Sachen jetzt mal rauszuschmeißen.

Nach dem Ausbau der Scheiben habe ich auch den Grund für dieses nervende Verhalten gefunden.

passat_32_1976_Bremsscheibe_alt

Besonders auf der Innenseite war reichlich Rostfraß vorhanden. Ein typischer Standschaden. Der ließ sich auch nicht mehr wegbremsen, denn dieses ungleichmäßige Bremsen machte der Passat schon seit vielen Jahren. Es wurde von Jahr zu Jahr sogar immer mehr.

passat_32_1976_Bremse_neu

Also einmal alles neu und dann ist Ruhe.

Noch bevor ich die Räder runtergenommen hatte, bin ich noch mal einem anderen Geräusch auf den Grund gegangen. Bei voll nach links eingeschlagener Lenkung, schliff die Innenseite der Felge inrgendwo an den Achsteilen. Der Punkt war schnell gefunden.

passat_32_1976_stabi_felge

Nicht wie zunächst vermutet der Querlenker, sondern der Stabi war im Weg.
Es gab da sogar mal ein technisches Merkblatt von VW, daß bei Verwendung von Sportfelgen der Größe 5 1/2×13 ET38 eine geänderte Spurstange montiert werden soll. Und meine Felge 6″-Felge steht trotz ET33 ja noch ein kleines Stück weiter innen.

Ich habe mir gedacht, daß kriege ich auch einfacher hin…

passat_32_1976_spurverbreiterung

Ich habe dazu einfach mal eine 5mm Spurverbreiterungen unter die Felge gepackt.

passat_32_1976_stabi_felge_luft

Vielleicht langt das ja schon. Nur längere Radschrauben brauche ich jetzt. Zwei Gewindegänge sind wohl zu wenig.

Motor läuft !

Anlasser_passat_32_1976

Eigentlich müßte die heutige Überschrift allerdings wie folgt lauten:
„Wie blöd bin ich eigentlich?“

Los gings natürlich mit dem Tausch des Anlassers. Der alte wollte sich ja am Donnerstag absolut nicht mehr zur Arbeitsaufnahme überreden lassen.

Anlasser_passat_32_1976

Anlasser hatte ich im Lager. Der war dann auch in windeseile getauscht.

Jetzt konnte es endlich losgehen. Zündung, Start…. Klack !

Kein Witz, es war wirklich so. Auch der neue Anlasser drehte sich nicht.

Und nu? Batteriespannung gemessen: 12,4 Volt. Das ist in Ordnung. Das darf doch alles nicht wahr sein. Tagelang funktioniert der Anlasser und jetzt will sich selbst der neue nicht rühren.

Viel blieb jetzt nicht mehr. Am naheliegensten war eine mangelhafte Masseverbindung. Und tatsächlich. Ich hatte die Schraube zwischen Motor und Getriebe, unter der das Massekabel befestigt wird, noch gar nicht richtig angezogen. Die war nur handfest, das Kabel hatte nur sporadisch mal Kontakt. Ganz toll, Olaf ! Das hast Du ja wieder richtig gut hingekriegt.

Schraube festgezogen und siehe da: Der Anlasser dreht. Und auch viel kräftiger als zuvor.

Den Anlasser tausche ich später noch wieder zurück. Jetzt wollte ich erstmal was hören. Der erste Versuch brachte noch nicht den gewünschten Erfolg. Stichflammen schoßen mir aus dem Vergaser entgegen.

Ganz klare Sache. Hier stimmt was mit der Zündung noch nicht.

Also Verteilerkappe runter und noch mal die Markierung überprüft. Das sah eigentlich ganz gut aus. Der Finger zeigte auf die Markierung am Verteilerrand. Da müßte sich dann allerdings auch das Zündkabel vom 1. Zylinder befinden.

zündfolge_passat_32_1976

Tat es aber nicht. Hier saß das Kabel für den 3. Zylinder. Also alle Kabel raus und 90° versetzt wieder rein.
Damit funktionierte es schon besser. Er läuft !

Zwar noch sehr zögerlich und ohne am Gashebel zu spielen, ging er auch sofort wieder aus. Allerdings war die Starterklappe zu diesem Zeitpunkt auch schon voll geöffnet, da ich die Zündung die ganze Zeit an hatte. Nachdem ich die wieder etwas zugehalten hatte, lief er dann erstmals wieder aus eigener Kraft. Bingo!

Ich habe ihn dann aber nicht lange laufen lassen, schließlich war noch kein Kühlwasser im Motor.

Ich warte leider noch auf das Lüfterblech für den Kühler. Das ist noch beim Pulverbeschichten.
Es gab aber noch genug andere Sachen zu erledigen. Die ganzen Anbauteile lagen noch auf der Seite. Stück für Stück nahmen die nun wieder ihren Platz ein.

wasserpumpe_passat_32_1976

Los gings mit der Wasserpumpe. Hier ist dann auch die vergoldete Schraube vom Freitag zum Einsatz gekommen. Die wird aber erst später noch weiter in Aktion treten.
Es folgten die Lichtmaschine, der Keilrimen und die vordere Drehmomentstütze.

drehmomentstütze_passat_32_1976

Dann gings weiter mit den Wasserschläuchen für die Heizung. Da mußte ich eine kleine Änderung einfließen lassen. Der geänderte Ölfilterhalter mit den Thermostat, war dem Schlauch vom Heizungsventil runter zur Wasserpumpe nun im Weg. Ich mußte das Heizungsventil etwas höher positionieren. Dazu habe ich die Haltestange überarbeitet und etwas verlängert.

Heizungsventil_passat_32_1976

So hat der Schlauch ausreichend Luft zum Ölfilterhalter. Um die gewünschte Position des Heizungsventil zu erzielen, mußte ich allerdings zuvor noch einen längeren Schlauch zwischen der Ansaugbrücke und dem Ventil einbauen. Das war zum Glück kein Formschlauch, sodaß ich mir einen Schlauch von meinen Standheizungsteilen in der richtigen Länge zuschneiden konnte.

Probehalber habe ich auch schon mal einen Kühler den Motorraum verfrachtet. Ich wollte sehen ob ich später mit den Ölkühlerschläuchen nirgends ein Problem bekomme.

ölkühlerschläuche_passat_32_1976

Durch diese hohle Gasse müssen sie später durch. Oben im Bild sind die beiden Schlauchanschlüße zu erkennen.

Damit war das Pensum für gestern auch mehr als erreicht. Natürlich konnte ich nicht nach Hause ohne mich noch einmal am Geräusch des laufenden Motors zu ergötzen. Leichte Veränderungen am Zündzeitpunkt und an der Leerlaufschraube ließen ihn dann ganz ohne mein zutun brummen. Zündung an und dann von vorne gestartet. Auf Schlag da.

Zum Schluß gabs noch ein Abschlußfoto und der Tag konnte unter der Rubrik „Erfolgreich“ abgelegt werden.

motorraum_passat_32_1976

So langsam nähere ich mich dem Ziel.

Neue Reifen am Volvo und eine vergoldete Schraube für den Motor

reifen_volvo_940

Nach meiner Reifenpanne in der letzten Woche war ich gezwungen mir einen neuen Reifen zu besorgen. Der Reifen, der schlapp gemacht hatte, war nicht mehr reperabel und für einen Winterreifen eh schon an der Profilgrenze. Also gabs an der Hinterachse zwei neue Winterpneus. Einen Monat kann man die Winterreifen wohl noch drauflassen.

reifen_volvo_940

Ist schon ein komisches Gefühl wenn jemand anderes am meinem Auto schraubt. Irgendwie kennt man das als Schrauber ja gar nicht.
Aber ich habe Vertrauen zu meinem Reifendienst, sonst wäre ich dafür nicht extra bis nach Lüneburg gedüst. Bei mir steht guter Service immer noch ganz oben und dafür bin ich auch bereit ein bisschen mehr zu zahlen. Obwohl ich sagen muß, daß ich noch gar nicht mal weiß was ich nun überhaupt bezahlen soll. Habe ich ganz vergessen mich nach zu Erkundigen…

Das ging mir dann auch bei einem weiteren Teil, welches ich mir Gestern für den Motor des ´76er besorgt hatte so. Zunächst war ich froh die gesuchte Schraube überhaupt noch so kurzfristig zu bekommen.
„Entfallen ohne Ersatz“ im November letzten Jahres. Über den Teilelokator konnte aber noch ein Händler in Hamburg ausfindig gemacht werden, der davon noch welche im Lager hatte. Kurz angerufen und die Schraube zur Abholung bereitlegen lassen.
An der Kasse traf mich dann der Schlag: 5,75 € zzgl. Steuer. Macht schlappe 6,84 €

Schraube_doppelgewinde_VW_passat_32_1976

Gut ist nun wahrlich kein Normteil, aber trotzdem ganz schön frech. Irgendwo müßen die 15,8 Millarden Euro Gewinn im letzten Jahr bei VW ja herkommen. Besonders das Kleinvieh macht Mist. Ist doch überall so.

Ach ja noch was zur Schraube. Im Erstzteilkatalog vom Passat werdet Ihr die nicht finden. 😉

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