Aktuelle Fahrzeuge
Doorboard, die Zweite
Das zweite Doorboard geht, wie schon gedacht, wesentlich schneller von der Hand. Hat man erst mal eine vernüftige Vorlage, ist es wie Malen nach Zahlen.
Und diese Vorlage habe ich mir gestern schnell erstellt. Rauf mit dem Doorboard auf den Scanner, das Ergebnis einmal vertikal gespiegelt und dann ausgedruckt und ausgeschnitten.

Die Schablone dann aufgelegt und die Umrisse der zu fräsenden Flächen übertragen. Im Nu war die Vorderseite fertig. (mehr …)
Ich habe die Schatzkammer geöffnet
Ich hatte Euch ja eigentlich angekündigt, daß es hier in den nächsten Tagen etwas ruhiger wird. Für mich ist es das auch geworden. Das ist der eindeutige Vorteil der Heimarbeit. Da kann man immer mal zwischendurch kurz etwas erledigen. So kommt es dann auch, daß dieses nun der siebte Artikel in dieser Woche ist. Das habe ich zuletzt im Januar 2012 geschafft.
Die Chromfolie an der ersten neu beklebten Zierleiste der Türverkleidung hält im Großen und Ganzen. Einige Stellen sind wieder leicht hochgekommen. Die ließen sich aber wieder andrücken.
Nichtsdestotrotz habe ich auch die beiden weiteren Leisten der Fahrerseitentürverkleidung in Angriff genommen.

Alten Überzug runter, schön sauber gemacht und alles schön angewärmt. (mehr …)
5 Jahre Volvo Stammtisch Lüneburg
Irgendwie paßte gestern alles zusammen. Noch kurz in die Werkstatt eine paar Teile für weitere Heimarbeiten holen. Dabei die hinteren Federn vom TS, ein Armarurenbrett und die neuen Canton-Lautsprecher und die alten Lautsprechergitter.
Mir wird also noch nicht so schnell langweilig. 😉
Danach gings direkt nach Adendorf. Ich brauchte noch ein paar Kapa Leichtschaumplatten. Ich will mir noch ein paar schöne Poster aufziehen und die später in die Werkstatt hängen. Von da waren es dann keine 10 Minuten mehr bis nach Scharnebeck.
Hier fand der Lüneburger Volvo Stammtisch statt. Zum 5 jährigen Bestehen gab es mal wieder eine neue Location. Er fand gestern zum ersten Mal im Hotel – Restaurant Europa statt.

Leider bin ich erst sehr spät dazu gekommen noch ein paar Fotos zu machen. (mehr …)
Wenn das hält, dann ist der Drops gelutscht!
Erst mal geht´s aber mit Sachen los, womit ich ja schon Erfahrung habe. Pattex.
Als quasi letzter Punkt der Klebespiele stand noch der Bereich um die Lautsprecherauschnitte auf dem Programm.

Hier war das Kunstleder schon ganz schön aus der Form geraten. Das Loch nahm dem Bezug die gleichmäßige Spannkraft. (mehr …)
Weiter mit den Türverkleidungen
Jetzt habe ich mal das gemacht, was ich schon viel eher mal hätte in Angriff nehmen sollen. Den ganzen Staub der Jahre runterschrubben.

Somit konnte ich zum ersten mal das Nussbraun richtig erkennen. Ist schon ein ganz schön schräges Braun. Diese Ausstattungsfarbe gab es nur im Modelljahr 75. Klar das ich versuche die Teile wieder auf Vordermann zu bringen. Eine gediegenere Farbe gibt es wohl kaum. (mehr …)
Es muss auch so gehen
Bewaffnet mit Sprühkleber und einer dünnen Schaumstoffmatte wollte ich mich gestern über die Türverkleidungen hermachen. Zumindest um die Verkleidung der Fahreseite. Hier war die Verklebung eigenltich rundherum offen. Nur die obere Kante hielt noch. Warum also nicht mal versuchen unter das Kunstleder noch eine Lage Schaumstoff zu füttern?
Das hatte sich dann allerdings schnell erledigt. Daraus wird nichts!

Denn was ich nicht auf dem Schirm hatte waren die Zierleisten. Die sind nämlich auch mit dem Untergrund verklebt. Die jetzt extra noch zu lösen war mir zu heikel. Die kriege ich bestimmt nicht wieder so schön fixiert. Also mußte es ohne zusätzlichen Schaumstoff gehen. (mehr …)
Steckertausch an der Concord
Fingerfertigkeit war gestern gefragt. Mal was ganz anderes als mit Flex und Schweißgerät zu hantieren. Man muß sich daran erst mal wieder gewöhnen und hektisches umherspringen war völlig fehl am Platz.
Der Tausch der Steckverbindung an der Concord CA50.2i stand auf dem Programm. Sie soll später dem Canton-System den nötigen Nachdruck verleihen. Das neue Steckgehäuse paßte ohne jegliche Bearbeitung in die Aussparung. Zwar etwas wackelig, aber mit etwas Heißkleber war die Sache gegessen.

Sieht zwar nicht ganz so schön aus, ist aber von außen fast nicht zu erkennen. Wichtig ist nur, daß mir das Steckgehäuse nicht nach innen abhaut. (mehr …)
Hausaufgaben
Natürlich wird es in den nächsten Wochen hier jetzt etwas ruhiger zugehen. Was ich hier in den letzten Wochen für ein Pensum abgerissen habe, war ja auch nicht mehr normal. Ich habe seit langem mal wieder ein Wochenende genossen, daß nicht von irgendwelchen „noch dringend zu erledigen“-Sachen geprägt war. Herrlich!
So ganz ohne ging es dann allerdings auch nicht. Ich habe mir mal ein paar Sachen mit nach Hause genommen, die ich in aller Ruhe nebenbei fertig machen kann.
Da ist zum Beispiel das Doorboard für die Beifahrertür.

Das befindet sich noch im Rohzustand. Da ich jetzt aber eine Vorlage habe, sollte das relativ schnell erledigt sein. Ich gehe jetzt einfach mal das Risiko ein und spiegel das vorhandene Doorboard einfach. In der Hoffnung, daß der Blechauschnitt auf der rechten Seite auch nur ein Spiegelbild der linken Tür ist. (mehr …)
Der Passat TS ist jetzt beim Lackierer
Wie versprochen gibt es heute noch einen etwas umfangreicheren Artikel von den Geschehnissen am Mittwoch.
So ganz reibungslos ist der Tag nämlich nicht verlaufen. Es stand morgens sogar auf einmal auf der Kippe, ob ich meinen Passat TS überhaupt nach Vienenburg bekomme.
Zum Glück bin ich einigermaßen zeitig gestartet. Ab zur Tankstelle und den reserviereten Trailer abholen. Mietvertrag fertig gemacht, bezahlt, Kaution hinterlassen und das Ding hinter meinen Volvo gekuppelt. Beim Lichtcheck glänzte der Trailer dann mit einer! funktionierenden Glühlampe. Nur hinten rechts brannte das Schlußlicht. Sonst ging nichts! Keine Blinker, kein Bremslicht! Nichts!
Unmöglich damit den halben Tag unterwegs zu sein.
Auch Versuche mit anderen Adaptern und Stromkabeln brachten keinen Erfolg. Es half nichts, ein anderer Trailer muß her.
Ab ins Internet, Google: „Anhängerverleih Hamburg-Harburg“
Gleich die erste Nummer schien Erfolg zu versprechen, wenn gleich ich auch etwas skeptisch war.
„Ihr verleiht Anhäger?“ – „Jo“
„Habt Ihr auch Trailer?“ – „Jo“
„Kann ich heute einen ausleihen?“ – „Jo“
„Gut, dann komme ich gleich vorbei“ – „Jo“
An der Adresse bin ich dann auch gleich mal verbeigedüst. Ein Anhänger hab ich nicht gesehen, nur im letzten Moment ein kleines Schild „Anhängerverleih“. Umgedreht und rauf auf den Hof. Weit und breit keine Anhänger. Was ist hier los?
Erst mal geklingelt. War ein ganz normales Wohnhaus, der Name stimmte aber. Es dauerte eine Zeit bis die Tür aufging. Ein bärtiger Mann, ich schätze so Anfang sechszig, öffnet mir.
„Du kommst wegen dem Trailer! Der kostet bei mir 30,-€ pro Tag. Wie heißt Du? Wo wohnst Du?“
Ich hab ihn dann erst mal gefragt wo denn der Trailer überhaupt sei. Ich würde den nämlich gerne erst mal hinter mein Auto hängen und gucken ob das Licht funktioniert. Kann ja auch sein, daß bei mir an der Anhängersteckdose was in Argen ist.
Damit war er einverstanden. „Du fährst da vorne an der Ampel links und dann gleich wieder links. Da steht der Trailer auf dem Parkstreifen.“ – „Schlüßel?“ – „Brauchst Du nicht der ist nicht abgeschloßen?“ – „Alles klar, ich fahr dann hin und wenn das Licht geht, hänge ich in gleich hinter und komme dann zum Bezahlen wieder. – „Jo“
Alles etwas merkwürdig, aber so ist es dann passiert. Hingefahren, Licht gecheckt -i.O.-, angekuppelt und zurück zum Bezahlen.
Eigentlich liebe ich diese trockene und unkomplizierte hamburger Art. Ich bin ja selber so veranlagt. Bei mir zählt ein Wort noch etwas. Leider trifft man in der heutigen Zeit immer weniger Leute die nach diesem Muster handeln.
Jetzt konnte es endlich losgehen. Die ganze Tortour hat mich bestimmt über eine Stunde in Verzug gebracht. Ab zur Werkstatt und den Wagen holen. Von hier an ging jetzt aber alles reibungslos.
Schnell war mein Passat TS verladen und verzurrt.

