Das vergangene und die nächsten beiden Wochenenden stehen ganz im Zeichen von Siegerehrungen der verschiedenen ausgeschriebenen Klassikserien.
Los ging es gestern in Hamersen mit der Oldtimer Trophy Nord.
Mit der freundlichen Unterstützung des TÜV Nord gab es hier eine Einladung für alle Platzierten zur Pokalübergabe und dem anschließenden Grünkohlessen.
Da ich das halb fertige Blech nicht so fest fixiert bekam, dass ich da ordentlich drauf rumdengeln konnte, blieb nur die Variante erst festschweißen und dann dengeln.
Dafür war dann das eine Loch, welches ich aus Versehen ganz durchgebohrt hatte ideal.
Der Schweller muss noch etwas warten. Gestern hatte ich keinen richtigen Drive mehr, noch das Schweißgerät anzuwerfen.
Als ich gestern in die Werkstatt kam war ich nämlich voll beladen mit Paketen aus der Packstation. Es gab noch wieder Nachschub für meine L-BOXX-Türme.
Für etwas Abwechslung kommen jetzt noch ein paar hellgrüne Teile dazu.
Zumindest hinten links sollte das Ende jetzt absehbar sein. Was mich hinten rechts und vorne links am Bodenblech noch erwartet, wird sich zeigen. Ich habe mir diese Stellen bisher nur von innen genauer angeguckt. Da sah es bisher nicht so aus, als wenn hier neues Blech nötig wäre.
So gruselig wie auf dem letzten Bild des letzten Artikels konnte die Kante natürlich nicht bleiben. Die untere Kante ist jetzt abgelängt und es gab auch noch ein paar weitere Schweißpunkte. Hierfür habe ich das Schwellerblech mit dem Schweißpunktfräser angebohrt, um an das dahinter liegende Blech zu gelangen. Einmal ging es mit dem Bohrer leider ganz durch. Ist aber nicht ganz so schlimm, denn ein Blech fehlt ja noch.
Bevor mir der GT auf der Bühne, mit seinem halb herausgetrennten Schweller, noch beginnt den Flitzebogen zu machen, will ich hier auch mal wieder weiter machen.
Dafür habe ich mir mal ein Blech für den Innenschweller zurecht gebogen und es dann in den vorhandenen Ausschnitt eingepasst.
Weiter geht´s mit dem kleinen Ordnungsanfall. Das muss ich ausnutzen, bevor mir die Lust wieder vergeht.
Im Moment bin ich dabei mal alles an Tüten, Pappkartons und Klappkisten zu durchforsten, um deren Inhalte zu zentralisieren. Ein gutes Beispiel für die Notwendigkeit waren die ganzen Schleifutensilien für die Luftschleifer.
Alleine die lagen an sechs unterschiedlichen Orten in der Werkstatt verstreut. Jetzt liegen sie griffbereit zusammen in einer Schublade (*).
Zur Unterteilung habe ich mir vorerst mal zwei Sätze Insetboxen (*) besorgt, aus denen ich mich jetzt bedienen kann
Nach der vollgepackten letzten Woche, lasse ich es diese Woche mal etwas ruhiger angehen. Was allerdings nicht bedeutet, dass ich nicht trotzdem in der Werkstatt bin.
Eigentlich seit dem Einzug hier, welcher mittlerweile schon sechszehn Jahre her ist, fehlt mir irgendwie ein brauchbares Konzept um so diversen Kleinkram vernünftig wegzusortieren.
Für die ganzen Fahrzeugteile habe ich ja meine schönen Klappkisten und auch vernünftige Regale. Aber was ist mit dem ganzen Kleinkram? Schrauben, Schellen, Kabel, Schrumpfschläuche, Schalter, … Ich könnte die Liste wohl noch ewig fortsetzen.
Natürlich habe ich ein paar Sortimentskästen, aber das ist alles irgendwie bunt zusammengewürfelt.
Jetzt versuche ich mal einen neuen Weg um etwas mehr Überblick zu erhalten.
Ich beginne jetzt mir eine bunte Sammlung aus L-Boxxen* und i-Boxx-Racks* zusammenzustellen.
Für den gestrigen Sonntag habt Ihr sicherlich noch nicht auf einen Beitrag von der Nacht der langen Messer gewartet. Zum üblichen Veröffentlichungszeitpunkt um 0:02 Uhr befand ich mich noch auf der Heimreise.
Los ging es Samstag Mittag in Wensebrock am Gasthof Waidmann`s Ruh. Hier herrscht mittlerweile sogar sehr viel Ruhe. Der Gasthof öffnet seine Türen nur noch für größere Veranstaltungen. Das normale Tagesgeschäft rentiert sich einfach nicht mehr.
Mit der Ruhe war es am Samstag aber natürlich nicht weit her. Immerhin 30 Teams sorgten für ordentlich Trubel.
Gleich bei der Ankunft bekamen wir wieder alle unseren persönlich Transponder in die Seitenscheibe geklebt.
Über ihn erfolgte die Zeitnahme an den jeweiligen Messpunkten. In der Dunkelheit ist das einfach die sicherste Methode. Früher war es zu Fehlern gekommen ist, weil in der Dunkelheit die Startnummern von den „menschlichen“ Meßpunkten nicht erkannt wurden.
Ich musste gestern fertig werden und ich wurde gestern fertig. Hat zwar so seine Stunden gebraucht, aber um kurz kurz vor Acht habe ich die Hallentür von außen abgeschlossen.
Kabel sind alle verstaut, Verkleidung und das Handschuhfach sitzen so weit wieder.
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