Dit un Dat

Ich hab´ endlich einen Glühlampenschrank

Glühlampenschrank

Ewig war ich auf der Suche. Erst auf dem Teilemarkt in Brokstedt, am vorletzten Wochenende, stand ich wieder vor einem. Jetzt habe ich endlich meinen langgesuchten Glühlampenschrank.

Glühlampenschrank

Aus welcher Quelle der stammt kann man ja noch gut erkennen, von Normfest.
Ich habe ja mittlerweile nicht mehr alleine gesucht. Manchmal hilft es, wenn man seine Wünsche offenbart und alle möglichen Leute damit belästigt. Am Montag bekam ich dann einen Anruf von meinem Normfest-Außendienstler. Er fragt nur ob ich am Dienstag erreichbar bin, dann würde er mal rumkommen.
Gestern stand er dann breit grinsend in Tür. Unterm Arm den Schrank. Mir sind fast die Augen rausgefallen. Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet.
„Willst Du den haben?“ fragte er dann noch. Ich würde allerdings keine Rechnung und auch keine Garantie bekommen, denn der Schrank hat einen Transportschaden und ist somit über.
Ich habe aber auf den ersten Blick keinen Schaden erkennen können. Die Stelle mußte er mir schon zeigen.

Glühlampenschrank transportschaden

Das ist der Transportschaden. Lächerlich und stört mich natürlich nicht im geringsten. Natürlich will ich den haben. Soll ich da etwa Nein sagen.

Ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen schon mal ein paar Glühlampen, die ich hier zu Hause hatte, zu platzieren.

Glühlampenschrank glühlampen

Einfach nur genial. Ist zwar jetzt kein historischer Schrank, wie ich ihn eigentlich gesucht hatte, aber ich denke darüber kann ich gerade nochmal hinwegsehen. 😉
Endlich hat die Suche nach den passenden Glühlampen ein Ende. Ich freu mich…

Unterwegs als Passat-Seelsorger

Passat 32 ls malagarot

Am Wochenende war mal wieder meine Kompetenz in Sachen Passat 32 gefragt.
Ich wurde gebeten mein Urteil zu einem ´79er Zwischenmodell abzugeben. Weitere Infos hatte ich erstmal nicht, nur daß er sich noch in Erstbesitz befindet.
Eine Bekannte des Besitzers hatte mich im Netz ausfindig gemacht und den Kontakt zum Besitzer, einem pensioniertem Doktor der Biologie, hergestellt.
Er selber hat leider nur sehr wenig Ahnung von Autos und war etwas hin- und hergerissen. Verschrotten, verkaufen oder behalten, war die Fragestellung. Dazu sollte ich doch mal mein Urteil abgeben.
Obwohl dem Wagen vor 2 Jahren bei der Oldtimer-Abnahme noch ein überdurchschnittlich guter Zustand bescheinigt wurde, gab es im Umfeld des Besitzers Aussagen, daß der Passat die nächste HU nicht mehr bestehen würde. Alles was man hier jetzt noch reinsteckt, wäre vergebens. Verständlich, daß man als Laie dann ertsmal etwas besorgt ist.

Der Besitzer hatte den Passat schon aus der Garage geholt und so sah ich den Wagen eher als ihn selbst.

Passat 32 ls malagarot

Passat LS, EZ Nov. 1979, 75 PS, Automatik und etwas über 100.000 km gelaufen.

Die ersten Eindrücke habe ich im vorbeigehen schon mitgenommen. Diverse kleinere Roststellen, aber auf den ersten Blick nichts gavierendes.
Nach einer Tasse Kaffee und einem ersten Gespräch begaben wir uns dann zum Objekt.

Erst mal alle Hauben und Türen auf und der erste Eindruck bestätigte sich. Ich zeigte dem Besitzer die typischen Schwachstellen, konnte ihm aber in den meisten Fällen nur sagen, wie es hier in der Regel aussieht. Wirklich typische Rostellen waren nur sehr wenige zu finden. Unser erster Blick ging unter die Rücksitzbank. Nichts, nicht mal ansatzweise.

Passat 32 ls malagarot heck

Auch die Begutachtung im Kofferaum brachte nichts an Tageslicht. Nur ein merkwürdiger Farbcodeaufkleber in der Reserveradwanne. Auf dem war Canyon-Metallic vermerkt. Da hat wohl vor 32 Jahren ein Mitarbeiter im Werk in die falsche Kiste gegriffen. Auch ein späterer Blick in den Brief bestätigte das äußere Erscheinungsbild: Malagarot.

Einzig im Motorraum konnte ich ein paar typische Schwachstellen lokalisieren.

Passat 32 ls malagarot motorraum

An der rechten Kotflügelauflagekante wurde schon mal etwas instandgesetzt, auch auf der linken Seite besteht etwas Handlungsbedarf. Hier allerdings weiter vorne, am Übergang zur Frontmaske. An den seitlichen Wasserakstenblechen fanden sich erst leichte Spuren, aber auch hier nichts gravierendes.
Dreiecksbleche und A-Säulen machen ein sehr soliden Eindruck, Schweller sind dem Alter entsprechend, Endspitzen und Radläufe wären mit wenig Aufwand zu retten.

Daher mein klares Fazit für den Besitzer: Auf jeden Fall behalten.

Zumal er auf den Passat nicht ständig angewiesen ist und er ihn im Winter eh in der Garage lassen will. Optisch sind zwar ein paar Kratzer und einige kleine Roststellen, die allerdings überwiegend durch Beschädigungen am Lack entstanden sind, zu verzeichen. Aber gerade diese unbedeutenden Schönheitsfehler würden bei einem Verkauf, den Preis erheblich nach unten drücken. Lohnt sich also nicht.

Die paar Scheine die bei einem Verkauf hereingespült würden, sind keine Gegenleistung für ein Fahrzeug, daß seit 1979 in Familienbesitz ist und nie Probleme gemacht hat. Dann lieber noch einmal etwas Geld in die Hand nehmen, kleine Arbeiten ausühren lassen und vor allen Dingen ordentlich konservieren. Dann steht einer gemeinsamen Zukunft nichts im Wege.

Die abschließende Einladung zu einem zünftigen Mittagessen konnte ich natürlich nicht ausschlagen. Erst hatte ich angeboten mit meinem Volvo zu fahren, kurzfristig haben wir uns dann aber umentschieden. Der Passat wurde genommen und der Besitzer zeigt sich auf der Fahrt sichtlich erleichtert über mein Urteil. Ich war ihm bei einer wirklich schwierigen Entscheidung sehr behilflich.

20.000 Euro-Passat unter Schutt begraben

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LKW rammt Scheune – Gebäude stürzt ein.

Erst Gestern wurde ich durch ein Gesuch im Kleinanzeigenmarkt der Passat-Kartei-Deutschland auf diesen Online-Artikel der Mainpost aufmerksam. Er ist zwar schon von Anfang September, aber ich hoffe man kann ihn noch eine Zeit unter dem Link erreichen.

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Mit einem Klick aufs Bild gehts zum Artikel.

Der Artikel hat es einfach verdient, hier einmal erwähnt zu werden. Ist schon eine wirklich kuriose Geschichte. Man kann sich wirklich nur wünschen, daß soetwas einem nie selber mal zustößt.
Ich drücke Patrick die Daumen, daß er den Passat schnell wieder flott bekommt. Natürlich ist er keine 20.000 Euro wert, aber das hat er ja schon selber zugegeben.

Nicht viel los mit mir…

Nockenwellenrad verstellbar

Die letzte Woche war nicht gerade viel los mit mir. Ich habe mir so richtig einen aufgesackt. An Schrauben war überhaupt nicht zu denken.
Zum Ende der Saison geht es zum Glück eh etwas ruhiger zu. Etwas dringendes steht nicht mehr auf dem Plan.
So habe ich mich mal wieder ein wenig mit Rechnereien und Forschungen beschäftigt.
Im Winter werde ich mir wohl noch mal den Motor aus dem marinogelben ´76er vornehmen. Da müßten eigentlich noch so ein paar PS herauszukitzeln sein.
So habe ich also Verdichtungsräume und Verdichtungsverhältnisse berechnet, Nockenwellendaten verglichen und versucht dem Geheimnis der sagenumwobenen G-Nocke auf dem Grund zu gehen.
So langsam kommt da Licht ins dunkel und die Planungen zeigen erste Ergebnisse.

Der Kopf wird wohl noch den einen oder anderen Zehntel an der Unterseite abgeben müssen. Dafür ist dann aber auf jeden Fall ein verstellbares Nockenwellenrad erforderlich, da sich die Steurzeiten sonst zu sehr verändern. Das habe ich aber am Samstag bereits recht günstig in der Bucht ersteigern können.

Nockenwellenrad verstellbar

Grün ist jetzt zwar nicht so toll, aber das soll jetzt mal egal sein.

Eine andere Nockenwelle sollte ich noch haben, dafür muß ich aber erst mal wieder in die Werkstatt kommen…

Dann bin ich noch dabei zu prüfen, ob ich die Kopfdichtung vom alten 1,5l-Diesel verwenden kann. Die sollte auf jeden Fall kompressionsfest genug sein und ist in verschiedenen Stärken erhältlich. Damit könnte ich noch mal mindestens 0,25 mm rausholen.

Zylinderkopfdichtung

Auf dem Papier sieht das schon recht vielversprechend aus.

Oldtimer-Tankstelle: Wie lange hält ein Auto?

oldtimer-tankstelle passat 32 volvo 245

Der gestrige Feiertag lud noch mal zu einem kleinen Ausflug ein. Da paßte es ganz gut, daß Alex und Bella sowieso mal wieder nach Hamburg wollten und so stand schnell ein passender Treffpunkt fest.

oldtimer-tankstelle passat 32 volvo 245

Die Oldtimer-Tankstelle.

oldtimer-tankstelle

Durch das ständige kommen und gehen, gabs wieder viel Altblech zu sehen. Bisher haben die Freunde der Ami´s noch immer die Oberhand. Ich kann das beim besten Willen nicht verstehen. Hier ist wirklich jeder Willkommen und beißen tut hier auch keiner.
Wir drei hatten jedenfalls ein geselligen Nachmittag mit Bratwurst, Bier, Kuchen und allen was dazu gehört.

Nebenbei gab es dann auch noch ein ganz besonderes Stück Altblech zu bewundern.

An der Oldtimer-Tankstelle steht zur Zeit ein Opel Olympia Caravan, der seit Jahrzehnten jeglicher optischen Pflege trotzt. Seit Samstag steht er im Mittelpunkt der Austellung „Wie lange hält ein Auto?“
Das er ausgerechnet in einer Waschhalle steht, ist ungewöhnlich. Gewaschen wurde der Opel nämlich bestimmt schon über 25 Jahre nicht mehr. Bis Ende Oktober kann er hier noch besichtigt werden.
Zugelassen ist der Wagen in Koblenz, seine eigentliche Heimat ist aber Berlin. Hier wird er auch regelmäßig bewegt. Technisch soll an dem Opel angeblich nichts zu bemängeln sein. Ob das so ist, möge bitte jeder für sich entscheiden. Ich hab´ da so meine Zweifel. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben. Macht Euch einfach selbst ein Bild.

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Opel Olympia oldtimer-tankstelle

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Der Wagen wurde wohl schon mehrfach zwangsstillgelegt. Diese Maßnahmen mußten dann nach richterlichen Entscheidungen aber immer wieder zurückgenommen werden. Angeblich lassen sie den Besitzer jetzt in Ruhe.

Der rote Vari von der A1

Passat Variant 33 1978

Samstag ging es nach dem Besuch bei der Oldtimer-Tankstelle nach Lübeck. Dazu mal folgende kleine Geschichte vorab.

Es war der 17.April diesen Jahres, kurz nach 20.00 Uhr. Ich kam gerade aus Lübeck und im letzten Moment sehe ich einen roten 33er Variant auf einem Anhänger auf der Gegenfahrbahn. Viel konnte ich nicht erkennen, nur daß er Kreuzspeichenaluflegen und ein Dachgepäckträger trug.
Noch am selben Abend startete ich im Forum der PKD eine Suchanfrage.
Es kamen auch ein paar Antworten, aber keine die mich richtig weiterbrachte. Ganz im Gegenteil. Einer Anwort nach , sollte das Zugfahrzeug dänische Kennzeichen gehabt haben. Damit hatte ich die Hoffnung den Besitzer noch ausfindig zu machen eigentlich schon aufgegeben.

Ungefähr 1 Monat später habe ich dann durch Zufall im Oldtimer-Forum einen Passat „ergoogelt“. Und dabei ging es doch tatsächlich um den Vari, der mir auf der A1 entgegen kam. Nix mit Dänemark, der Besitzer kommt aus Lübeck und heißt Jörg.

Wir hatten ab diesem Zeitpunkt immer mal wieder losen Kontakt. Für den Neuaufbau suchte er unter anderem noch einen vorderen Blinker. Damit konnte ich natürlich dienen und am Samstag bot es sich an, daß ich ihm den mal eben vorbeibringe. Natürlich nicht ohne mal einen Blick auf den Vari geworfen haben.

Passat Variant 33 1978

Mittlerweile hat er nicht nur seinen Dachgepäckträger abgeben müssen, auch alle schraubbaren Karosserieteile sind inzwischen demontiert.

Passat Variant LS 33 1978

Die Kreuzspeichenalu´s sind allerdings noch drauf. Das ist er: Der rote vari von der A1.

Jörg hat ihn im April irgendwo bei Frankfurt gekauft und macht sich jetzt daran, ihn mit H-Kennzeichen wieder auf die Straße zu bringen. Dank Hohlraumkonservierung des Erstbesitzers halten sich die Schweißarbeiten wirklich im Rahmen. Eigentlich nur das übliche: Kotflügel, Dreiecksbleche und die Auflagekanten der Kotflügel samt seitlichem Wasserkastenblech.

Passat Variant LS 33 1978 bodenblech

Das faustgroße Loch im Beifahrerfußraum ist da eher ungewöhnlich. Sollte allerdings wirklich keine große Hürde darstellen. Schweller sind innen und außen in hervorragendem Zustand, ebenso die Hinterachsaufnahmen.

Passat Variant LS 33 1978 heck

Auch am Heck steht der LS wirklich tadellos da.

Mal schauen wann er wieder auf der Starße unterwegs ist. Auf jeden Fall ein überschaubares Projekt.

Meine erste Knolle bei der Oldtimer-Tankstelle

Oldtimer-Tankstelle Hamburg

Wie versprochen gibt es heute noch etwas von den weiteren Terminen am vergangenen Samstag.

Nach dem Oldtimer-Treffen in Tostedt hab ich noch mal kurz auf eine Knolle bei der Oldtimer-Tankstelle reingeschaut. Die hatte am Wochenende wieder mal die Tore geöffnet.

Oldtimer-Tankstelle Hamburg

Völlig überraschend traf ich da auch auf Peter und seine Frau. Die beiden kamen vom historischen Verladen am Schuppen 50 und haben auf dem Rückweg noch mal kurz hier angehalten.
So konnten wir sogar noch mal alle Details für die Rallye am Sonntag in Rotenburg abklären.

Das historische Verladen am Schuppen 50 war übrigens auch der Grund für die erneute Vorababöffnung der Tankstelle. Am Nachmittag wollten die historischen LKW´s hier einmal vorbeikommen.

Oldtimer-Tankstelle Hamburg Bistro

Leider habe ich nur den ersten, etwas kleineren LKW, einen alten Hanomag, und die Vorbereitungen selber mitbekommen. Ich mußte ja um 17.30 Uhr in Lübeck sein.

Oldtimer-Tankstelle Hamburg Hanomag

Das Empsfangskomitee für die alten Arbeitstiere habe ich aber noch eben mitnehemen können.

Oldtimer-Tankstelle Hamburg sw

Ich gucke mir Fotos ja wirklich mitunter sehr genau an. Auch dieses habe ich mir noch mal ganz intensiv betrachtet. Ich kann wirklich kein Detail finden, was darauf hindeutet, daß dieses Bild erst vor vier Tagen enstanden ist.

Die LKW´s sind dann wohl nur knapp 15 Minuten nach meinen Verschwinden eingetroffen. Schade, aber man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen.
Den Artikel vom Termin in Lübeck verfasse ich noch mal separat. Der hat dann wieder nur was mit alten Passat zu tun.

Ach so. Wer nicht weiß was eine Knolle ist, der darf gerne Bescheid sagen. Ich spendiere dann mal eine auf der Tanke. 😉

Kleine Spende für die Oldtimer-Tankstelle in Hamburg

Oldtimer-Tankstelle Passat 1977

In meinem Artikel vom letzten Freitag hatte ich es ja bereits angekündigt.
Bereits am Dienstag war ich mal wieder zu Besuch bei der Oldtimer-Tankstelle.

Oldtimer-Tankstelle Passat 1977

Bei meinem letzten Besuch stellte sich heraus, daß ich da noch etwas habe, wonach das Team noch händeringend suchte. Daher steht mein Passat auch direkt mit dem Kofferraum an der Eingangstür.
Der Kofferaum war nämlich voll beladen mit zerbrechlichen Gut.

Oldtimer-Tankstelle Geschirr

Oldtimer-Tankstelle Tassen

Ein komplettes Geschirrset mit Tassen, Tellern, Kaffekanne, Schüßeln und allem was dazu gehört. Ich habe da keine Verwendung mehr für und wo, wenn nicht hier, ist der richtige Platz dafür. So steht es nicht nur nutzlos im Schrank herum, sondern kommt hier wieder zu seinem bestimmungsmäßigen Gebrauch.

Natürlich habe ich mich auch noch mal wieder ein wenig in den Räumlichkeiten umgesehen. Am Wochenende war ja erstmals offiziell geöffnet und daher sah es jetzt auch schon richtig ordentlich aus.

Oldtimer-Tankstelle Auftragsannahme

Die stilechte Auftragsannahme.

Oldtimer-Tankstelle Kasse

Und hier wird hinterher bezahlt.

Oldtimer-Tankstelle Prüfhalle

Die spätere Prüfhalle. In ungefähr 3 Wochen werden hier die ersten Fahrzeuge geprüft.

Oldtimer-Tankstelle Prüfwerkzeuge

Die richtige Ausrüstung für Oldtimer ist auf jeden Fall vorhanden.

Nachdem ich Rike über die Details der Espressomaschine ausgefragt hatte, bin ich ganz davon abgekommen das Prachststück noch mal einzeln im Bild festzuhalten. Aber auf diesem Bild kann man das Wunderwerk Vergangener Tage auch noch einigermaßen erkennen.

Oldtimer-Tankstelle Espressomaschine

Die Maschine ist von 1965 und natürlich voll funktionsfähig. Alles noch pure Handarbeit mit manueller Druckeinstellung und Wasserzugabe.

Am Wochenende ist das Bistro auf jeden Fall wieder geöffnet. Am Samstagnachmittag wird ein Flotte von historischen Lastkratfwagen zu Besuch sein.
Ich kann jedem nur empfehlen sich dieses einmalige Projekt einmal selber anzuschauen. Es ist absolut beeindruckend.

Ich habe ja zur Zeit nur noch meinen Alltags-Volvo mit dem ich zur HU muß. Aber ich weiß wo ich mit dem jetzt immer hinfahre. Und während der Prüfung werde ich dann Kaffee und Kuchen von meinem Geschirr genießen. 😉

Endspurt bei der Oldtimer-Tankstelle in Hamburg

Oldtimer-Tankstelle Brandshof

Gestern bin ich noch mal bei Alex und Jann rangefahren. Ich wollte mal sehen wie es um deren Projekt, der Oldtimer-Tankstelle bestellt ist.

Oldtimer-Tankstelle Brandshof

Wie man sieht, hat sich seit meinem letzten Artikel von Ende Juni schon wieder mächtig was getan. Alle Scheiben sind drin und auch die roten Farbakzente fallen ebenso sofort ins Auge. Von außen ist das gröbste geschafft.

Oldtimer-Tankstelle Prüfhalle

In den beiden späteren Prüfhallen werden zur Zeit noch die ganzen Tankstellenutensilien auf Vordermann gebracht. Dazu gehören unter anderem historische Zapfsäulen für Kraftstoffe und Öle.

Oldtimer-Tankstelle Zapfsäulen

Andere Sachen sind schon fertig und stechen in unserer digitalisierten Welt natürlich sofort ins Auge.

Oldtimer-Tankstelle Telefon

Einfach nur kultig: Bakelittelefon, Drehknopflichtschalter und Sprechanlage. Alles frisch verkabelt.

Auch der Bistrobereich macht enorme Fortschritte. Die ersten Regale und der Tresen stehen schon.

Oldtimer-Tankstelle Regal

Wenn man das so sieht bekommt man richtig Appetit auf mehr. Ich bin mir sicher wenn das mal fertig wird ist, wird das ein richtiger Schatz.

Ein bisschen dauert es aber noch, dann gibt es sicher nicht nur was fürs Auge, sondern auch was für den Gaumen.

Oldtimer-Tankstelle Tresen

Das letzte ehrgeizige Projekt ist dann noch der Verkauf von Kraftstoffen. Da gibt es aber, wie sich jeder vorstellen kann, mittlerweile eine Vielzahl von Vorschriften die dafür eingehalten werden müssen.
Das läßt sich heutzutage nicht mehr mit der damaligen Technik realisieren. Aber auch hier sind erste Schritte bereits gemacht.

Oldtimer-Tankstelle Tanksäule

Die Technik dafür steht bereits bereit. Eine Säule wurde schon auf Euro umgestellt und mit dem heute geforderten Gasrückrückführungssystem ausgerüstet. Aber der Kraftstoff muß ja auch irgendwo gelagert werden und auch dafür gelten heute ganz andere Vorschriften als vor 50 Jahren. Daher wird es wohl zur Eröffnung noch nicht möglich sein auch gleich den Tank seines Oldies vollzumachen.

Das ist aber wirklich zu verschmerzen. Was hier zählt, ist die ganze Atmosphäre und die stimmt zu 100%!

Für neugierige öffnet die Oldtimer-Tankstelle an diesem Wochenende erstmals offiziell ihre Türen. In Hamburg, wie auch im Rest der Republik, findet wieder der „Tag des offenen Denkmals“ statt und die Oldtimer-Tankstelle ist mit dabei. Die Gastronomie hat Samstag und Sonntag von 10-17 Uhr geöffnet.

Was mich besonders ärgert, ist die Tatsache, daß ich nicht dabei sein kann. Ich habe mich leider schon anderweitig eingeteilt.
Aber ich habe der Tankstellen-Crew heute ein hoffentlich nützliches Angebot unterbreitet. Ist also gut möglich, daß ich da kommende Woche mal wieder hin darf….

Testfahrten mit außen befestigter Kamera

Kamera am Seitenteil

Nachdem der Test mit der im Innenraum montierten Kamera schon recht vielversprechend war, habe ich mich gestern mal daran gewagt, sie außen am Wagen zu plazieren.
Eins kann ich schon mal vorweg nehmen: Ich habe die Kamera noch.

Ich habe die unterschiedlichsten Positionen mal durchprobiert.
Angefangen habe ich mit dem Platz am hinteren Seitenteil.

Kamera am Seitenteil

Hier das Ergebnis. Wie schon vermutet sind die Windgeräusche etwas störend. Ich habe die Aufnahmen daher einfach mal mit etwas Musik unterlegt.

Weiter gings mit der Kamera auf der Motorhaube mit Blick nach hinten.

Kamera auf der Motorhaube

Ab und zu sieht man mal die Trageschlaufe der Kamera durch durchs Bild wehen. Die muß ich bei dieser Blickrichtung beim nächsten mal irgendwo fixieren.

Zum Schluß kam die Kamera unten den den rechten Kotflügel. Ein Foto habe ich davon leider nicht gemacht. Dafür sollte Euch die Fahrstrecke von gestern schon bekanntvorkommen.

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