Blöd nur, wenn nirgends eine Uhr hängt. Das war bisher so, ist jetzt aber Geschichte.

Im Büro erinnert mich jetzt eine klassische Dugena Wanduhr, das irgendwann auch mal Feierabend ist.
In der Werkstatt übernimmt das jetzt eine alte Uhr mit einem kleinen ELF-Logo.

Wie man sieht, ist es mal wieder etwas später geworden.
Meine Bildergalerie mit den historischen Hamburg-Fotos ist mittlerweile auch an der Wand.

Damit bin ich im Büro jetzt eigentlich auch so weit durch. Oben auf dem Regal fehlt noch etwas schmückendes Beiwerk. Da wird sich aber mit Sicherheit im Laufe der Zeit immer mal wieder ein nettes Stück finden lassen. Das Baustellenfeeling ist aber definitiv vorbei. Ich finde es hier mittlerweile richtig gemütlich.
Selbst auf dem Klo war noch Platz für ein typische Gimmick aus Kindertagen.

Der Wandvorsprung war von der Größe her, wie dafür gemacht. Die schöne alte Esso Parkgarage von Stelco aus den 70ern. Ein paar Details, wie die Waschbürsten der Waschanlage und der Mast mit dem Esso-Logo sind leider nicht mehr vorhanden. Das Teil macht aber auch so eine gute Figur.
Voll einsatzfähig, aber noch lange nicht ganz fertig bin ich dagegen in der Werkstatt. Eine zweite Hebebühne war ja für die nähere Zukunft schon lange in Planung. Mittlerweile bin ich an dem Punkt, wo ich sie schon sehr gut gebrauchen könnte. Zeit sich also mal mit der detaillierten Planung zu beschäftigen. Am Rechner habe ich mir das schon lange zurechtgeplant. Ich will den endgültigen Standort aber in Natur ermitteln.

Dafür habe ich gestern den Grundstein gelegt. Ein große Plane kann sich über Nacht mal etwas flachlegen und dann werde ich die Umrisse der Bühne aus der Plane herausschneiden. Sie soll später ungefähr da stehen, wo der Chrysler jetzt steht. Dabei darf ich mir allerdings nicht die Durchfahrt zum Lager blockieren. Schön wäre es wenn ich eine Position finde, bei der ich über oder unter der Bühne nach hinten komme und gleichzeitig auch noch links dran vorbei komme und dabei zum Tor hin so wenig Platz wie möglich verliere.
Die Plane ist jetzt gut 6,5 m x 4,5 m groß. Also fast dreimal so groß, wie die Bühne selber.

Ganz so platzraubend, wie es jetzt erscheint, wird sie also nicht sein.
Für welche Hebebühne hast du dich denn entschieden?
Es wird wohl, nicht zuletzt aus logistischen Gründen, auf eine Twinbusch hinauslaufen. Die kann ich selber abholen und muss dann keinen Gabelstapler zur Entladung besorgen. Die gut 400,- Euro Transportkosten habe ich dann auch gleich gespart.
Okay. Twinbusch klingt gut. Ich kenne inzwischen auch mehrere, die eine Twinbusch haben. Die sind alle durchwegs begeistert, nicht nur von der Bühne selber, sondern auch vom Support.
Ich werde mir irgendwann auch eine kaufen. Bei mir lohnt sich die Fracht dann schon, da bin ich zu weit weg vom nächsten Standort.
Da bin ich ja mal gespannt, wie das mit der „Schablone“ funktioniert. Die Idee finde ich schon mal super. Ich habe für mich bisher nur virtuell hantiert und traue dem Braten nicht. Da wäre deine Variante eine gute Alternative.
Bitte dokumentieren!