Letzten Sonntag ging es wieder nach Lanze. Zur Zeit wirklich eines meiner liebsten Oldtimertreffen. Auch wenn man dafür fast zwei Stunden Anfahrt in Kauf nehmen muss. Die gut einhundertdreißig Kilometer, die größtenteils über immer kleiner werdende Straßen zu absolvieren sind, ziehen sich.

Dafür sind es wenigstens schöne Straßen, die man größtenteils für sich alleine hat.
Die Sonne zeigte sich ebenfalls von ihrer schönen Seite und heizte uns schon auf dem Hinweg kräftig ein. Zum Glück ist in Lanze für ausreichend Schatten gesorgt.

Auch ein ganz klares Plus für dieses Treffen. Unter den mächtigen Eichen findet fast jeder sein schattiges Plätzchen.
Wie im letzten Jahr auch, war ich zusammen mit Andrea und Klaus in Lanze. Anders als im letzten Jahr, wo Andrea mit ihrem Volvo gefahren ist, waren wir diesmal mit zwei fast baugleichen Fahrzeugen unterwegs.
Vierzylinder, zwei Türen, Schrägheck, Doppelscheinwerfer und bei beiden war Giorgetto Giugiaro für das Design verantwortlich.

So gleich und doch so unterschiedlich.
Auf jeden Fall hatten wir damit unsere Plätze für den Tag sicher. Schatten, ein laues Lüftchen. Es gab nur wenig, was uns aus unseren Stühlen, mit besten Blick auf das Geschehen, hervor locken konnte.
Ein paar Runden durch die Reihen der angesammelten Teilnehmerfahrzeuge haben wir aber natürlich auch gemacht und auch ein Besuch auf der Fressmeile durfte nicht fehlen.

So kam man sich den Sonntag doch gefallen lassen. Herrlich.
