Monatliches Archiv: Februar 2011

Explosion nach Wechsel der Zylinderkopfdichtung

Kopfdichtung GLS raus

Vor dem Ölpumpentausch am GLS hatte ich ja noch mal meine Blicke noch mal rund um den Motor wandern lassen. Dabei zeigte sich die Zylinderkopfdichtung leicht inkontinent. Zeit also mal wieder meiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen. Zylinderkopfdichtungen sind in meinen Augen Verschleißteile, wie Bremsbeläge.

Natürlich habe ich dabei mittlerweile eine gewisse Routine entwickelt. Den Kopf nehme ich dafür schon gar nicht mehr ganz ab. Der wird einfach ein paar Zentimeter angehoben und die Dichtung dann seitlich herausgenommen.

Kopfdichtung GLS raus

Wie man auf dem Bild gut erkennt ist zu diesem Zeitpunkt selbst der Zahnriemen noch drauf. Den habe ich dann allerdings später doch noch abgenommen, da die Dichtung an einigen Stellen doch sehr stark festklebte. Ich mußte mir leider etwas mehr Freiraum schaffen, damit ich die Dichtflächen von den Resten befreien konnte. Das kostete Zeit, die eigentlich nicht eingeplant war.

Zylinderkopf hoch

Durch das untergelegte Holzstück erhielt ich nun den nötigen Platz um mit Schleifleinen die Reste zu entfernen. Nach dem Abschleifen und einer anschließenden Reinigung, wanderte die neue Kopfdichtung zwischen Kopf und Block. Sogar neue Schrauben kamen zum Einsatz. Wenn man die Arbeit schon in der Werkstatt macht, kann man das ja mal machen.

Zylinderkopfdichtung neu

Die Zylinderkopfschrauben erhielten noch das richtige Drehmoment, …

Drehmomentschlüßel

…der Zahnriemen und der Ventildeckel kamen wieder rauf. Dann konnte der erste Neustart erfolgen. Zunächst noch ohne Kühlwasser und Keilriemen. Das mache ich eigentlich immer so, einfach um zu überprüfen, ob der Zahnriemen richtig sitzt und der Motor anspringt. Sollte mal etwas mit der Einstellung nicht stimmen, kann man das schnell ändern.

Der Motor sprang aber sofort an. Das Kühlwasser und der Keilriemen konnten also rauf und der erste Probelauf konnte erfolgen. Der verlief zunächst auch recht positiv. Als der Motor seinen Betriebstemperatur erreicht hatte und ich noch eben die Zündung abblitzen wollte, stand ich aber auf einmal in einer riesigen Rauchwolke. Bis ich die Kamera griffbereit hatte, war der größte Nebel schon verzogen.

Explosion

Dafür konnte ich jetzt das Resultat besser im Bild festhalten. Der gesamte Motorraum war voller Kühlwasser. Was war passiert?

heizungsventil

Das Heizungsventil, hier bereits ausgebaut, war gerissen. Tolle Wurst. Augerechnet das Ventil, daß nur etwas über 1 Jahr verbaut wurde. Das Teil habe ich leider auch nicht im Fundus. Schnauze voll und Arbeit eingestellt.

Reinigung der Frontmaske

frontmaske dreckig

Nächster Punkt in der großen Motorraumputzrunde war die Frontmaske. Wenn ich mich recht erinnern kann, habe ich da vor fast 10 Jahren mal mit einem Dampfstrahler hingehalten. Dementsprechend versifft sah die dann auch aus.

frontmaske dreckig

Ich hatte ja so meine Befürchtungen. Ob das überhaupt noch wieder sauber zu kriegen ist? Als wahres Wundermittel im Kampf gegen Öl und Straßendreck hat sich übrigens WD40 erwiesen. Ordentlich satt einsprühen, 5 Minuten einwirken lassen und dann mit einem Lappen kräftig reiben. Ganz hartnäckige oder schwer erreichbare Stellen habe ich mit einem Pinsel noch mal gesondert behandelt. Das sah zwar danach noch schlimmer aus als zu Beginn, aber den gelösten Schmutz konnte ich dann einfach mit Bremsenreiniger abspülen. Damit war der allergrößte Dreck schon mal weg. Das Endfinish besorgte dann ein Schaumreiniger für den Lack und ein Schuß Silkonspray für die Gummi- und Kunstoffteile.

frontmaske sauber

Wenn es weiter so glänzende Resultate gibt, halte ich hoffentlich noch etwas durch. Aber so richtig Schrauben macht irgendwie mehr Spaß.

Putzstunde

Motorraum dreckig

Auch wenn sauber machen wirklich nicht zu meinen Lieblingsaufgaben gehört, habe ich doch wieder festgestellt, daß es frisch geputzt doch einfach mehr hermacht. Bewaffnet mit Lappen und allerlei chemischen Helferlein habe ich nun doch mal begonnen etwas Schmutz aus dem Motorraum zu entfernen.

Motorraum dreckig

Das war die Ausgangsbasis. Da hat sich in den letzen Jahren doch einiges angesammelt. Schön ist wirklich anders.
Ich habe mir sogar die Mühe gemacht ein paar Teile, wie die z.B. Batterie, für die Reinigung auszubauen. Fast schon penibel habe ich dann auch noch die ersten Kabel, Stecker und Schläuche abgewischt.
Da kam ganz schön Dreck zusammen, die Putzlappen mußte ich mehrfach wechseln. Die waren sehr schnell unbrauchbar und haben den Dreck in diesem Zustand nur noch verteilt.

Die rechte Seite des Motorraums ist jetzt fertig.

motorraum halbsauber

Das hat doch was. Und außerdem gibt mir das auch weitere Motivation, den Rest auch noch in Angriff zu nehmen. Obwohl mir gerade hunderte von Dingen einfallen, die ich lieber machen würde… 😉

Neue Kraftstoffleitungen auch für den Marinogelben

kraftstofffilter 76

Da ich mit den Sitzen zur Zeit nicht weiterkomme, muß ich mir halt ein paar andere Beschäftigungen suchen. Also bekam auch der ´76er gestern neue Kraftstoffleitungen und einen neuen Filter verpaßt.
Natürlich gab es wieder die guten, stoffummantelten Leitungen. So wie 1976 verbaut. Leider habe ich keinen NOS-Schlauch mehr bekommen und mußte daher auf Neuware zurückgreifen. Die Webart der Ummamtelung weicht jetzt leider vom Original ab.

kraftstofffilter 76

Als weiteres kleines Gimmick, gab es noch welche von den neuen, gelb chromatierten Muttern und Unterlegscheiben für den Ventildeckel und einen neuen Haltebügel für die Spritleitung.

Muttern Ventildeckel

Wenn ich mir die Bilder so betrachte, könnte da mal wieder eine kleine Reinigung im Motorraum erfolgen. Mal sehen, ob ich mich dazu aufraffen kann. Ich haße putzen…

Kleinkram, Blödsinn und Schützenhilfe

unterdruckabzweig

Eigentlich wollte ich gestern nur ein paar Sachen aus der Werkstatt holen und gleich wieder verschwinden. Wenn man dann aber schon mal da ist, kann man die Zeit auch mehr oder weniger sinnvoll nutzen.

Ich habe nun endlich wieder ein Spätverstellung für die Zündung im GLS. Irgendwie habe ich es nie geschafft, mal wieder den Unterdruckabzeig in die Leitung vom Ansaugkrümmer zum Bremskraftverstärker zu schrauben. Neulich fiel mit zufällig so ein Teil in die Hände, gesucht hatte ich danach ja schon länger.

unterdruckabzweig

Und daß das Ding seinen Sinn hat, habe ich dann auch ziemlich schnell bemerkt. Der Motor lief in der Kaltlaufphase wesentlich geschmeidiger. Ohne die Spätverstellung war der Motor sehr stark am Schüttlen und neigte auch zum Abstebern. Das war jetzt vollkommen verschwunden. Hatte ich eigentlich schon erwähnt, daß ich sofort Öldruck hatte?

Das war der Kleinkram, jetzt zum Blödsinn.

öldeckel abschließbar

Ich finde die Idee gar nicht so schlecht. Öl ist doch viel teurer als Benzin…. 😉

Nun aber noch zum eigentlichen Grund, warum ich gestern noch mal eben in der Werkstatt war.
Für ein überaus interessantes Passat-Projekt wurde ich noch mal um Unterstützung gebeten.

blinkerglas variant

Eine Blinkerlichtscheibe für die Rückleuchte eines Variant und ein Werkzeug zum Einziehen des Keders in eine Scheibendichtung machen sich per Paketdienst auf den Weg. Vielleicht erlaubt der Erbauer des Projektes ja später noch mal einen kurzen Einblick in die wirklich seltene, wenn nicht einzigartige, Geschichte. Vorerst soll ich jedoch noch nichts veröffentlichen….

Stoff mit Kaschierung und Steppschaum verklebt

bezüge gewaschen

Als Gegensatz zum letzten Foto aus dem letzten Beitrag, gibt es zu Beginn erst mal ein aktuelles Foto. So sahen die Bezüge aus, nach dem sie ein paar Runden in der Waschmaschine gedreht haben.

bezüge gewaschen

Das ist nicht die Vorderseite, sondern die Rückseite, wo zuvor noch Staub und Schaumstoffreste das Bild beherrschten. Übrig geblieben sind nur wenige kleine Reste, die ich dann vor dem Aufkleben auf den Kaschierschaum noch per Hand entfernt habe.

Sitzbezug aufkleben

Der auf die Kaschierung aufgeklebte Bezug präsentiert sich dann so. Auch die Vorderseite des Stoffes macht nach der Wäsche wieder einen richtig guten Eindruck.

Um die Position des zusätzlichen Steppschaums genau zu kennzeichen, habe ich anschließend Stecknadeln von der Vorderseite durch den Stoff gesteckt. Die entsprechenden Punkte sind dann auf der Rückseite, mit einen Filzstift, auf die Kaschierung übertragen worden.

Stecknadeln

Den Maßen entsprechend, habe ich den Steppschaum danach zugeschnitten und mit Sprühkleber fixiert.

Steppschaum sitzpolster

Damit haben die anfallenden Arbeiten jetzt einen Fertigstellungsgrad von 53,28% erreicht.

Häutung der Bezüge

sitzfläche alt

Weiter im Text. Als nächstes stand das Häuten der zweiten Hälfte der Bezüge auf dem Plan. Dafür mußten zunächst die Nähte der Bezüge rundherum aufgetrennt werden. Das herausgetrennte Sitzflächenteil sah zunächst noch recht ansehnlich aus.

sitzfläche alt

Wie es ausieht, wenn ich den Unterstoff entferne, konnte ich mir ja schon am Samstag angucken. Ich war also vorgewarnt. Langsam arbeitete ich mich von den Seiten zur Mitte vor.

sitzfläche halboffen

Ich Nacherein möchte ich eigentlich gar nicht wissen, auf was ich da so alles gessenen habe. Ich bin ja wirklich nicht zimperlich, aber ein wenig eklig ist das schon.

sitzfläche offen

Nach einer ersten groben Reinigung, sah das schon freundlicher aus. Wirklich gewehrt haben sich die Reste des Schaumstoffs dabei nicht. Der größte Teile zerfiel einfach zu Staub.

sitzfläche gereinigt

Selbiges Schicksal ereilte dann auch den Stoff der Rückenlehne. Auch hier war der Unterbau wirklich am Ende.

lehne offen

Dann gings für die beiden Stoffstücken erstmal in die Waschmaschine. Die haben das wirklich verdient. Der Zustand des Stoffes ist nähmlich erstaunlicherweise noch sehr gut.

Gestell der Fahrersitzlehne bespannt

lehne links bespannt

Nach dem Beifahrersitz, bekam gestern auch der Fahrersitz noch eine zusätzliche Bespannung mit dem Fassonleinen. Nachdem ich das vorgestern an der anderen Lehne schon einmal durchgezogen habe, ging es hier natürlich erheblich schneller. Leinen grob ausgeschnitten, aufgelegt und rundum mit dem Nylonfaden verzurrt.

lehne links bespannt

Zum Schluß noch eben das gummierte Faserpolster wieder aufgelegt und befestigt. Die beiden Polster zeigten sich in erstaunlich guten Zustand. Hier waren keinerlei Auffrischungsarbeiten notwendig. Beim abschließenden Einhaken auf die 4 unteren Blechlaschen, mußte ich schon deutlich Kraft, als bei der Demontage aufwenden. Schon jetzt macht sich die erhöhte Spannkraft deutlich bemerkbar.

lehne links polster

Nach meinen sehr detailierten Berechnungen müßten jetzt 31,65 % der Arbeiten an den Vordersitzen erledigt sein.

Federkern der Rückenlehne verstärkt

lehnenunterlage

Auch beim Gestell der Rückenlehne haben die Erbauer von VW sicher nicht damit gerechnet, daß diese auch noch nach 35 Jahren noch nicht in den Ruhestand soll.
Um die nächsten 35 Jahre in Angriff zu nehmen, bedarf es auch hier einer leichten Auffrischung. In Laufe der Zeit hat sich das Federgestell doch schon deutlich auf dem gummierten Faserkern der Lehne abgezeichnet.

lehnenunterlage

Um hier weiterem Schaden vorzubeugen, gab es gestern eine kleine Unterlage aus Fassonleinen. Ein Kartoffelsack hätte es wohl auch getan. 🙂

lehne nesselstoff

Anfängliche Versuche den Stoff mittels Kabelbinder auf dem Gestell zu befestigen habe ich ganz schnell wieder verworfen. Das sah völlig daneben aus und die Befestigung war auch zu punktuell. Also kam wieder die Nylonschnur zum Einsatz, die ich schon zur Demontage der Kopfstützenhülsen verwendet hatte. Dazu bedurfte es zunächst aber mal wieder eines kleines Tricks. Eine Nadel , wo ich die Schnur hätte einfädeln können, habe ich erst gar nicht gesucht. Das wäre hoffnungslos gewesen. Mein Blick wanderte mal wieder durch die Garage, um ein passendes Werkzeug zu finden. Schon nach kurzer Zeit habe ich die Ersatzspule des Fadenmähers endeckt. Das war die Lösung. Na, klingelt es bei Euch ? Nein? Dann hier mal die Lösung im Bild.

nesselstoff faden

Ich habe einfach die beiden Enden mit dem Feuerzeug erwärmt und miteinander verschmolzen. Einfach, aber genial.

So konnte ich den Faden problemlos durch den Stoff stecken und ihn runherum in relativ engen Abständen verzurren.

lehne nesselstoffvernäht

Hier noch mal die Rückseite, mit bereits wieder montierter Auflage. Durch den gespannten Fassonleinen erhält die Lehne gleich wieder ewtas mehr Spannkraft und die Druckbelastung, wird gleichmäßiger auf der gesamten Fläche verteilt.

nesselstoff rückseite

Auf dem Bild ist es schlecht zu erkennen. Der Leinen hat so eine starke Spannung, daß die Federn jetzt in der Mitte gar nicht mehr an dem Stoff anliegen.

Die Aufarbeitung der Polster hat begonnen

sitzlehnenbezug

Gestern Nachmittag haben meine Schwester Meike und ich mit dem Auffrischen der Sitzbezüge begonnen. Das das nicht in 2 Stunden zu machen war, war mir eigentlich von vornherein klar, zumal ich die Bezüge bisher lediglich von den Sitzen abgenommen habe. Zerlegt habe ich die einzelnen Bezüge noch nicht, da Meike sich das erstmal im Ganzen angucken wollte.
Angefangen haben wir dann zunächst mit dem heraustrennen des Stoffes aus einem Sitz- und einem Lehnenbezug. Was uns da erwartete, war das blanke Chaos.

sitzlehnenbezug

Das ist, oder besser war, das Innenleben vom Lehnenbezug der Fahrerseite. Nur noch Fragmente von Schaumstoff und eine Menge Staub. So wollten wir den Stoff natürlich nicht wieder verwenden. Also gingen die Teile erstmal für eine halbe Stunde in die Waschmaschine. Das Ergebnis konnte sich dann sehen lassen. Es waren nahezu alle Schaumstoffreste in der Maschine geblieben. Heraus kam ein sauberer und glatter Stoffbezug.

Die beiden Stücke haben wir dann mit Sprühkleber auf den Kaschierschaum geklebt und ausgeschnitten.

Kaschierschaum

Die beiden Mittelflächen bekamen dann noch eine zusätzliche Lage aus Steppschaum verpaßt. Auch die wurden zur Fixierung zunächst einmal verklebt.

Steppschaum

Fehlte nur noch der Unterbau aus Nesselstoff. Hier hat Meike zunächst die beiden Aufnahmen für die Polsterdrähte angenäht und dann den äußeren Rand komplett mit Stecknadeln fixiert.

fassonleinen

Im Anschluß konnte der erste Probelauf unter der Nähmaschine erfolgen. Dieser verlief zum Glück erfolgreich. Meike hatte zunächst Bedenken, ob die Maschine die ganzen Lagen auf einmal packen würde.

Nähmaschine

Das ging aber relativ problemlos. Sie hat zunächst zur Probe die beiden Längsnähte und 2 Quernähte der Sitzfläche abgesteppt. Das Ergebnis sieht absolut genial aus. Kein Vergleich zu dem vorher lose umher flatternden Stoff.

sitzfläche gesteppt

Damit haben wir den gestrigen Einsatz beendet. Meike hat sich die Sachen mit nach Hause genommen und will das zu gegebener Zeit fertigstellen. Sie will das Stoffstück jetzt zunächst am Rand wieder mit den seitlichen Kunstlederbezügen vernähen. Wir verlieren durch das Absteppen leider nicht unerheblich an Länge. Daher ist es besser zunächst die Außenform vorzugeben. Im schlimmsten Fall müßen wir am hinteren Ende etwas Material hinzugeben.

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