9.Niederelbe Classics 2015 in Stade – Rückblick

Einen Nachteil hat mein Veröffentlichungszeitpunkt um 0.02 Uhr ja. Ist man am Vortag erst nach 22.00 Uhr wieder zu Hause, wird es eng mit einem Beitrag. Ganz besonders wenn es sich lohnt ein paar mehr Zeilen auf Eure Bildschirme zu zaubern.

Daher kommt der Rückblick von der 9. Niederelbe Classics in Stade somit auch erst heute. Stattgefunden hat die Oldtimer-Rallye bereits am Samstag und wir waren natürlich wieder mit dabei. Auch wenn sie leider nicht mehr im Classic-Cup-Nord gewertet wird, lohnt sich die Veranstaltung auf jeden Fall. Daher stand unser Entschluß auch sofort fest: Wir fahren trotzdem!

Eine Entscheidung die wir nicht bereuen sollten. Ich nehme es mal vorweg, die Tour war richtig abwechslungsreich und hat richtig Spaß gemacht. Auch wenn sie es teilweise wirklich in sich hatte. Eine gemütliche Ausfahrt ist was anderes.

Start war wieder am Metropol in Stade. Früher hätte man dazu wohl Disco gesagt, heute schimpft sich sowas Eventlocation.

niederelbe-classics-2015

Im Metropol war die Anmeldung und dort gab es auch ein zünftiges Frühstück.

Hier hat es mal wieder an nichts gefehlt. Selbst frisches Rührei, direkt aus der Pfanne, konnte man kriegen. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen. Was es noch nicht gab war das Bordbuch. Da mussten sich alle Starter gedulden. Gleiches Recht für alle, das gab es erst 30 Minuten vor der jeweiliegen Startzeit.
Wir hatten Startnummer 65 und waren damit noch in der ersten Hälfte des Starterfeldes. Insgesamt gingen 140 Teams an den Start. Das ist schon mal eine Hausnummer.

start-niederelbe

Derweil reihten die ersten Fahrzeuge schon am Start auf bzw. waren schon längst auf der Strecke.

Zeit meinen Passat startklar zu machen, Unterlagen zu sortieren und alle Systeme zu checken.

passat-niederelbe-classics

Das war dann auch das letzte Mal, dass ich meine Startnummer auf der Heckklappe zu Gesicht bekommen habe. Irgendwann war sie weg… Die liegt jetzt irgendwo im Straßengraben. Das waren aber auch Kuchenbleche. Egal, zumindest hat sie außer mir wohl keiner vermisst.

Peter hat sich in der Zeit das Bordbuch aushändigen lassen und beim ersten Duchblick war uns schon klar, dass hier vor der einen oder anderen Ori-Aufgabe wohl noch mal ein Päuschen eingelegt werden muss. Aber jetzt gings erst Mal los.

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10:05 Uhr. Das war unsere Startzeit.

Genau sieben Minuten später standen wir hier:

schranke-niederelbe-classics

Ich war fassungslos! Das kann doch wohl nicht wahr sein. Das ist genau die Schranke vor der wir im letzten Jahr so unerbärmlich ausgebremst wurden. Diese Story ist immer noch im Gespräch und auch am Samstag vor dem Start wurden wir wieder drauf angesprochen. „Habt Ihr diesmal eine Akkuflex dabei?“ oder „Denk´an die Schranke.“, waren so die Sachen die wir zu hören bekamen.

Mittlerweile sehen wir das natürlich alles mit Humor. Aber jetzt stehen wir hier schon wieder! Das kann doch wohl nicht wahr sein!

Doch, das kann wahr sein. Denn diesmal haben alle Teilnehmer diese Schranke zu Gesicht bekommen. Zumindest wenn sie, die Aufgabe richtig abgefahren sind. Der Fahrtauftrag führte nämlich genau hier hin. Ich wette, daß haben die Veranstalter extra gemacht. 😉

Was passiert nun aber in solch einem Fall? Der vorgebene Weg ist nicht passierbar, somit heisst es auf kürzesten Weg wieder zurück zur Idealstrecke. Genau hier lag dann auch die Finte. Wir mussten also vor der Schranke wenden und dann stand da doch tatsächlich eine Nummer im Wendehammer. Das war die „4“, falls sie jemand auf seiner Bordkarte vermisst.

Viele haben nämlich weit vor der Schranke gewendet, da sie schon von weitem gesehen haben, dass es hier nicht weitergeht und alle Teilnehmer wieder zurückkommen. Viele sind auch gar nicht erst in die Straße reingefahren, da am Anfang ein Sackgassenschild steht. Somit hatten wir diesmal etwas zu schmunzeln.

Im Anschluß stand dann auch schon die erste Wertungsprüfung an. Die fand auf einem abgesperrten Parkplatz statt und hatte es schon in sich.

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Drei Lichtschranken auf 190m, die Im Abstand von 16, 13 und 14 Sekunden zu durchfahren sind. Da bedurfte es besonders am Start schon einer etwas flotteren Gangart um überhaupt erstmal auf Geschwindigkeit zu kommen. Erschwerend kam hinzu, dass die ersten beiden Lichtschranken in einem Bogen zu durchfahren waren.

Aber unser Ergebnis konnte sich sehen lassen: 0,2s – 0,1s – 0,4s standen später bei uns auf dem Tableau.

Nach eine kurzen Passage stand dann schon die zweite Wertungsprüfung an. Wieder so ein Teil dass es in sich hatte. Diesmal zeige ich Euch das mal Anhand eines Luftbildes inkl. aufgezeichneten Track.

wp2-niederelbe

Der Start war unten vor dem Haus. Die erste Lichtschranke stand in 150 Meter Entfernung direkt nach dem Rechtsknick. Einhundert Meter weiter, wieder nach einem 90°-Knick erfolgte dann schon die zweite Zeitnahme. Somit waren beiden Lichtschranken erst unmittelbar vorher sichtbar. Ein Möglichkeit seine Geschwindigkeit zu erhöhen oder zu verringern war dann kaum noch drin.
Somit waren die Zeiten nicht ganz so gut wie bei der ersten WP, aber damit war ich trotzdem noch sehr zufrieden. 1,1 und 0,1 Sekunden Abweichung habe ich hier eingefahren. Voll im grünen Bereich.

Auch auf dieser WP gab es aber noch eine dritte Zeitnahme. Die war völlig easy. Auf gerader Strecke, gut sichtbar und nach über 2 Minuten Fahrzeit. Also reichlich Zeit, dass ideale Timing zu finden. Was ich hier dann allerdings später im Ergebnisaushang zu lesen bekam zog mir fast die Schuhe aus. 9 Sekunden soll ich hier angeblich daneben gelegen haben. In Worten: NEUN!
Sorry, aber hier bewzeifle ich ganz stark, dass diese Messung stimmt. Klar versiebt man auch mal eine Zeitmessung. Aber das ist einem dann schon bei der Lichtschrankendurchfahrt klar.
Ich habs beim Veranstalter später angesprochen, er wollte sich das angucken, passiert ist aber nichts. Das ist natürlich mehr als ärgerlich. Neun Strafpunkte sind schon ein Hammer.

Nun gut, zu diesem Zeitpunkt hatten wir davon ja noch keine Ahnung. Es lief eigentlich richtig rund. Nur mit der Zeit bekamen wir langsam etwas Probleme. Dabei haben wir gar nicht großartig rumgetrödelt und auch sonst keine Extrarunden drehen müssen.

Dabei habe ich versucht jede Zeiteinsparmöglichkeit zu nutzen.

selbststempler

Die Selbststempler haben wir alle im vorbeifahren mitgenommen. Da brauchte Peter nicht mal aussteigen.

Trotzdem haben wir die erste Zeitkontrolle, bei der uns auch gleich die erste der drei Bordkarten abgenommen wurde, nur mit einminütiger Verspätung erreicht. Ist nicht weiter schlimm, da man bis 15 Minuten Verspätung strafpunktfrei blieb.

War aber schon außergewöhnlich, dass man bei so einer Tour so unter Zeitdruck kam. In der Regel waren solche Etappen immer leicht in der vorgegebenen Zeit zu bewältigen. Die Uhr im Hinterkopf und die Gangart etwas erhöht, ist uns dann leider auch eine stumme Kontrolle durch die Lappen gegangen. Da war kurz vor der ZK eine Abbiegung die wir hätten spitz ausfahren müssen. Wir haben den kurzen Weg genommen.

14

Flüchtigkeitsfehler. Passiert immer wieder mal, wenn man einen kurzen Moment unachtsam ist.

Eventuelle Fehler und die Zeiten aus den WP´s waren uns zum Mittag natürlich nocht nicht bekannt. Da hatten wir noch ein richtig gutes Gefühl und ließen es uns schmecken.

Osteblick-graepel

Es ging nach Gräpel, das Restaturant lag direkt an der Oste. Herrlich!

Hier gab es auch eine Fähre.

graepel-fähre

Hätte man von den Dingern zwei gehabt, hätte man eine Brücke.

Nach dem Mittag ging es gleich wieder in die vollen.

skizze-niederelbe-classic

Zwei Sizzen waren nacheiander abzufahren. Zwei Sizzen? Die sind doch völlig identisch!
Sind sie nicht. Bei der zweiten Skizze ist unten noch so ein kleiner Schlenker auf dem roten Pfeil. Genau hingucken. Bei uns war das auch nicht größer.

Trotzdem war das, was wir gefahren sind irgendwie nicht ganz richtig.

19 und 21

Es gab hier zwei Kontrollen. Die 19 hat man nur gesehen wenn man außen um den Baum herumgefahren ist und 21, die zwischen Baum und Scheune stand.

Anhand der später ausgehängt Musterbordkarte, wissen wir jetzt, dass wir bei der ersten Runde die 21 hätten notierten sollen und bei der zweiten Runde keine der beiden Nummern. Nun gut, wenn das so gewollt war. Wir hatten da etwas anderes stehen und das hat uns wohl richtig Punkte gekostet.

Das wir was falsch gefahren sind, war uns vor Ort eigentlich schon klar. Nur dass wir hier dann gleich 3 x 5 Strafpunkte für kassiert haben, ist schon heftig.

Dann waren da noch zwei WP´s. Gleich bei der ersten haben wir unheimlich lange warten müssen. Hier standen wir 35 Minuten bis wir an den Start gehen konnten. Irgendwie unverständlich, wie sich hier so ein Stau aufbauen kann, denn zwischen Mittag und dieser WP lagen gerade mal sieben Kilometer. Und beim Mittag sind alle im Minutenabstand losgefahren. Merkwürdig.

wp3-niederelbe

Damit war es fast unmöglich die gesetzten Etappenzeiten noch einzuhalten. Das wurde dann später auch dem Veranstalter klar und er hat die Fahrzeit nicht weiter bewertet.

Aber zurück zur WP. Die erschien machbar. Immer am Deich entlang. Einfach.
Aber plötzlich entfernten wir uns vom Deich. Das fand ich dann doch sehr merkwürdig und fragte bei Peter mal nach. „Es gibt ja hier nur diese Straße, wir sind richtig!“

Waren wir aber nicht.

Das Luftbild ist etwas älter und täuscht etwas über die Wirklichkeit. Rund um das Haus steht ein Metallgitterzaun und die Weiterfarht am Deich ich durch ein Tor normalerweise untersagt. das Tor stand allerdings auf und war für uns zur Durchfahrt freigegeben.

wp3-deich

Das bedeutet für mich 100m im Rückwartsgang bei nicht gerade gemächlichem Tempo. Wir waren schließlich innerhalb einer Wertungsprüfung. Das ist wie Gabelstaplerfahren. Jede noch so kleine Lenkbwegung wird sofort brutal umgesetzt.

Immerhin waren wir noch rechtzeitig am Zeitmeßpunkt. Eine Lichtschranke stand hier allerdings nicht. Das weiß man aber vorher ja nicht.

Alles noch mal gutgegangen.

Kurz darauf folgte die WP4.

Ich hatte mir die vorher auch mal kurz im Bordbuch angeguckt und irgendwie im Hinterkopf behalten, dass wir uns hier irgendwann vom Deich entfernen sollen.
Wieder äußerte ich Zweifel: „Wir fahren hier jetzt immer weiter am Deich entlang. das ist doch falsch!“

Es war tatsächlich erneut falsch.

wp4-niederelbe

Erneut Rückwärtsgang und volles Rohr zurück. Und dann volles Rohr zum Zeitmeßpunkt C. Wir hätten es wieder gerade so geschafft und wieder war dort keine Lichtschranke…. Glück gehabt!

So langsam näherten wir uns dem Ziel. Noch eine Ori die auch eigentlich ganz einfach aussah. Wäre sie auch gewesen, wenn wir in diesem Ort nicht am Vormittag schon mal gewesen wären. Wie stand da doch so schön in den Durchführungsbestimmungen: „Das Kreuzen und gegenläufige Befahren der gesamten Idealstrecke ist verboten, ausgenommen ein Fahrbefehl schreibt dies vor.

Wenn man sich also daran erinnert hat, dass man hier vormittags schon mal war und dieses berücksichtig, fährt halt eine etwas andere Strecke. Wir haben dran gedacht und sind so gefahren. Zumindest hatten wir in der dritten und letzten Bordkarte keine Fehlerpunkte.

Unmittelbar vor dem Ziel gab es noch eine Kaffeepause.

windmuehle

Einfach nur um das Feld zu entzerren und am Ziel keine langen Schlangen zu haben.

Aufgrund der relativ niedrigen Startnummer durften wir diesmal dann auch mal in den Parc fermé.

parc-ferme

So nenne ich jetzt einfachmal die große Halle des Baustoffhändlers.

Hier stand auch wieder der Getränkestand, hier gab es später auch die Siegereherung.

niederelbe-classics-2015-ziel

Jedes Mal wieder ein tolles Ambiente hier drin.

Und dann gab es hier ja auch noch das tolle Buffet.

buffet-niederelbe-clasics

Für über dreihundert Leute bruacht man schon etwas mehr Platz. Um so lobenswerter, was hier alles geboten wurde. Alles, was das Herz begehrt und das blieb auch bis zum Schluß so. Das hatte was.

Die meisten standen aber zunächst am Getränkestand und natürlich rund um die Tafeln mit den ersten Ergebnissen.

ergebnislisten

Natürlich haben wir auf diese Listen auch immer mal wieder raufgeschielt.

Schnell wurde klar, dass es wohl nicht ganz so rosig aussieht. Bei fehlende Kontrolle auf der ersten Bordkarte, die neun Sekunden der einen Zeitprüfung, dann später noch die 15 Punkte der zweiten Bordkarte. Das waren jetzt alleine schon 29 Punkte! Da war´s dann wohl!

Denkste!

Es lohnte sich bis zur Siegerehrung zu bleiben.

siegerehrung

Es kristallisierte sich heraus, dass wir damit gar nicht mal so schlecht im Rennen waren. Um es mal bescheiden auszudrücken…

Wir durften dann nämlich auch auf die Showbühne und uns ein Paar Pokale abzuholen.

2-platz

Das Endergebnis hat uns doch etwas vom Sockel gehauen. Damit hatten wir wirklich nicht mehr gerechnet.

Zu den 29 Punkten kamen dann aber nicht mehr viele dazu. Lediglich noch die Punkte für die Zeiten aus den WP´s. So hatten wir am Ende gerade mal 34,8 Punkte.

Das war der 2. Platz in unserer Klasse und der 4. Platz von allen die in der Touristischen Gruppe gefahren sind. Hammer!

Die Katzentreppe musste also wieder herhalten.

pokal-niederelbe-classics-2015

Ein kleiner Wermutstropfen bleibt trotzdem. Der Sieger in unserer Klasse hatte 27 Punkte…

Aber diesmal wirklich nur ein kleiner Wermutstropfen. Unser Ergebnis ist grandios und die gesamte Niederelbe Classics war es auch wieder.
Hierfür geht der Daumen ganz klar nach oben.

4 Kommentare

  1. Doc² vom Team Rallye-Pappe

    Tolle Bilder, interessante Auswertung und beim nächsten mal wird unser Trabant auch wieder mit dabei sein.
    Schön Gruß vom Team Rallye pappe Steven und Martin.
    Anbei unsere Auswertung, in meinem Rallye Blog.
    http://www.fiestaforum.de/viewtopic.php?p=33643#33643

    Antworten
  2. Neueinsteiger

    Hallo Olaf,
    wurde bei euch im touristischen Bereich in der knappen Etapppe die Zeitwertung aus der Wertung genommen?

    Witzig die Aufgabenstellung der ORI „Schönau“. Hier war doch tatsächlich mal die Aufgabe im tourensportlichen Bereich leichter als im touristischen.
    Gruß bis Samstag

    Neueinsteiger

    Antworten
    1. OST (Beitrag Autor)

      Hallo Ralf,

      ja, die Zeit wurde bei uns aus der Wertung genommen. Die war doch arg eng gesetzt.

      Die Ori Schönau haben wir vor Ort irgendwie nicht geschnallt, wir hätten in der zweiten Runde durch die Scheune fahren sollen.

      Bis Samstag 😉

      Antworten
  3. Neueinsteiger

    Ich weiss auch nicht was das mit den engen Zeiten soll…. Mit einem wirklich schönen Auto kann man da kaum noch antreten.
    Ich glaub ich gönn mir auf der Heide ein bisschen einen im Ziel. Ich geb einen aus. Trinkst du einen mit? Kann dein Beifahrer nicht zurückfahren? 😉

    Neueinsteiger

    Antworten

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