Schlagwort Archiv: Bad Segeberg

Saisonbilanz 2016 – ´76er VW Passat L

Die Arbeiten am Rallye-Passat begann ausgesprochen zeitig. Irgendwie war ich an den Feiertagen in 2015 wohl nicht ausgelastet genug. Ich hatte beschlossen Anfang März bei der Clupsport-GLP auf dem Heidbergring zu starten.

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Dafür wollte ich ein wenig aufrüsten. Ein gebrauchter Recaro-Sitz wurde dann Mitte Januar in der Nachbarschaft geborgen. (mehr …)

36. Internationale ADAC-Veteranenfahrt in Bad Segeberg – Rückblick

Der diesjährige Rückblick aus Bad Segeberg fällt wenig spektakulär aus. Aber immerhin haben wir die Fahrt beendet. Danach sah es zwischenzeitlich mal überhaupt nicht mehr aus. Technische Probleme kündigten sich.

Schon auf dem Weg nach Bad Segeberg machten sich leichte Geräusche von linken Vorderrad bemerkbar. Hörte sich an wie das Radlager. Durchaus möglich, dass es beim Einschlag am Heidbergring doch noch einen mitbekommen hat.

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Zu sehen war natürlich nichts. Augen zu und durch. Das Geräusch war ja nur im Schiebebetrieb vorhanden. Die 130 Kilometer wird das auch noch halten. (mehr …)

Nennungsbestätigung für 36. Internationale ADAC Veteranenfahrt des AMSC Bad Segeberg

Nächsten Sonntag geht´s wieder los. Die nächste Oldtimer-Rallye steht seht auf dem Terminplan.

Am Samstag lag die Nennungsbestätigung für die 36. Internationale ADAC Veteranenfahrt des AMSC Bad Segeberg im Briefkasten.

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Aufgrund meiner Nennung auf den letzten Drücker haben wir die Startnummer 123 von 125 erhalten. Gerade noch so reingerutscht, würde ich sagen. Dafür brauchen wir am Sonntag nicht so früh aufstehen. Unsere Startzeit ist 11:33 Uhr. Da sind die ersten schon fast beim Mittag.

Saisonbilanz 2015 – ´76er VW Passat L

Der Winter war mal wieder nicht lang genug, bzw. ich habe es mal wieder erst auf den letzten Drücker geschafft den Rallye-Passat für die anstehenden Saison fertig zu machen.

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Bevor es an die frische Luft gehen konnte gab es noch ein paar Sachen abzuarbeiten. (mehr …)

Die Rallye-Saison 2015 – Rückblick

Auch einen Rückblick auf die vergangene Rallye-Saison gibt es in diesem Jahr mal wieder. Letztes Jahr habe ich es anscheinend total verpennt noch mal ein kleine Zusammenfassung zu veröffentlichen. Irgendwie merkwürdig, aber ich habe nichts finden können.

Aber dieses Jahr soll dieser kleine Rückblick nicht fehlen.

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Eines vorweg: In diesem Jahr hat uns mein 76er Passat ohne jegliche Murren begleitet. (mehr …)

35. Internationale ADAC-Veteranenfahrt in Bad Segeberg – Rückblick

Ohne viel Tamtam gings bereits am Sonntag wieder nach Bad Segeberg. Großartig was vorbereiten brauchte ich nicht. Ein kleiner Schub aus dem Ladegerät und der Rallye-Passat war nach fast vier Wochen Standzeit wieder auf der Straße.

Unsere Startnummer kann mir sehr gelegen: 118 von 120. Das verhindert morgens Hektik und im Ziel ein allzu lange Wartezeit bis zum Aushang der Ergebnisse und damit der verbundenen Gewißheit, ob es gleich nach Hause geht oder man noch zur Siegereherung vor Ort bleiben sollte.

So waren wir auch die letzten die an der Anmeldung vorstellig wurden. Der Fahrtleiter hatte wohl gerade bei seinen Damen nachgefragt, ob alle gemeldeten Teilnehmer erschienen sind. „Bis auf die 118 sind alle da.“, konnte ich dann noch so gerade aufschnappen. – „Die ist jetzt auch da!“, widersprach ich dann sofort.

Damit haben wir zwar die Fahrerbesprechung verpasst, nicht aber unser Frühstück.

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Ein kleines Frühstück muss sein. Die Fahrerbesprechung haben wir mal als nicht ganz so wichtig eingestuft. (mehr …)

Saisonbilanz 2014 – ´76er VW Passat L

Für meinen Rallye-Passat begann der Start in die diesjährige Saison etwas abrupt. Plötzlich stand sie vor der Tür, die erste Oldtimer-Rallye der Saison. Warum sagt denn keiner Bescheid?

Nun gut, ich hatte zu dieser Zeit ja genug mit meinem TS um die Ohren. Da fehlte etwas Zeit sich einmal um den Gelben zu kümmern. Der Start kam dann somit ganz plötzlich und mit etwas Nachdruck.

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Ein kurzer Blick nach dem Öl, eine Prise Bremsenreiniger direkt ins Herz und da brabbelten die 1272 ccm wieder. (mehr …)

34. Internationale ADAC-Veteranenfahrt in Bad Segeberg – Rückblick

Zur Einstimmung auf die drei Oldtimer-Rallyes die im Juli noch folgen, kam die Tour in Bad Segeberg gerade recht. Irgendwie ist das ja doch alles eine Sache der Übung und seit unserer letzten Fahrt sind nun schon wieder gut 6 Wochen vergangen. Allerdings haben wir Glück gehabt, daß wir hier überhaupt am Start sein durften. Ich habe den Nennungsschluß verpennt. Irgendwie hat es dann aber doch noch geklappt. Allerdings resultierte daraus die Startnummer 124 und damit der vorletzte Startplatz. Hat aber auch sein Gutes. Man kann ausschlafen.

Mit anderen Worten, unsere Startzeit war 11:34 Uhr. Die Fahrerbesprechung haben wir dann mal sausen lassen und sind zum spätestmöglichen Zeitpunkt in Bad Segeberg aufgeschlagen. Das war 10 Uhr. Da schloß die Papierabnahme.

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Aber noch einen entscheiden Vorteil hatte diese späte Startzeit. (mehr …)

Die Rallye-Saison 2013 – Rückblick

Schon mitbekommen? Die ersten Lebkuchensterne sind wieder in den Supermarktregalen! Ein deutliches Zeichen, daß sich das Jahr dem Ende zuneigt. Zeit also auch so langsam mal die Geschehnisse dieser Saison zusammenzufassen. Das kann ich auf jeden Fall schon mal mit der Rallye-Saison machen. Die letzte Rallye fand mitte September in Rotenburg (Wümme) statt. Es folgt eigentlich nur noch die Siegerehrung für die Teilnehemer die im Classic-Cup-Nord gefahren sind. Die ist aber erst im Dezember und ob wir dazu wieder eine Einladung erhalten, ist mir zur Zeit noch nicht bekannt.

Eines sei schon mal vorweggenommen: Mein Rallye-Passat hat diesmal ohne das kleinste Wehwehchen durchgehalten!

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Etwas Probleme hatten Peter und ich bei der Auswahl der Rallyes. (mehr …)

33. Internationale ADAC-Veteranenfahrt in Bad Segeberg – Rückblick

Das war sie also, die erste Oldtimer-Rallye in diesem Jahr. Wie schon befürchtet war es dann doch mehr eine Kaffeefahrt. Ich hatte aber auch schon angemerkt, daß man sie trotzdem nicht unterschätzen darf.

Los ging es am Sonntag gegen 9.00 Uhr im Autohaus Senger mit Anmeldung, Dokumentenabhnahme, Fahrerbesprechung und einem kleinen Frühstück.

Fahrtunterlagen

Da es auf den extra bereitgestellten Sitzgarnituren kein Platz mehr gab, haben wir uns kurzerhand an einen Schreibtisch im Verkaufsraum breit gemacht. Schon die Fahrtunterlagen waren sehr übersichtlich. Alles war auf vier DIN A4-Seiten untergebracht. Die Durchführungsbestimmungen, zwei Blätter mit Karten und eingezeichneter Fahrroute und ein separates Blatt für die Wertungsprüfungen. Nicht zu vergessen noch die Bordkarte. Auch hier gab es lediglich eine.

Wir hatten bis zu unsrem Start noch über eine Stunde Zeit. Zuerst gingen die ganzen Motorräder und die älteren Fahrzeuge an den Start.

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Von den Motorrädern gab´s bei dieser Veranstaltung überdurchschnittlich viele. Ich denke bestimmt 40 von den insgesamt 120 Startern waren mit nur zwei Rädern unterwegs.

Die waren dann teilweise auch schon etwas betagter. Und natürlich auch noch zum großen Teil Zweitakter. Man konnte es deutlich sehen.

Zweitakter

Vor allen Dingen aber riechen. Zu langsam fuhren sie mir eigentlich nicht, aber ich nutzte dann doch die erstbeste Gelegenheit und die qualmenden Ungetüme hinter mir zu lassen.

Alle drei Wertungsprüfungen fanden noch vor der Mittagspause statt. Hier stehen wir bereits am Start der letzten WP.

Wertungsprüfung

Eigentlich eine simple Aufgabe. Eine auf der Karte markierte Strecke in genau 90 Sekunden abzufahren. Wenn da nicht das gelbe Schild vor einer 90°-Kurve gewesen wäre. Das Ende der WP war von hier natürlich nicht zu sehen. Das gelbe Schild markiert aber auch den Beginn der Zone bis zum Ziel, in der nicht mher angehalten werden darf. Man durfte das Schild also nicht zu früh passieren und nicht vorzeitig an der Lichtschranke zu sein. Ich war dann leider zu spät dran….
Als wir um die Kurve bogen konnte man das Ziel erkennen. Leider viel zu weit weg um es noch in der vorgegebenen Zeit zu schaffen. Ich war wohl nicht der einzige, der mit Vollgas durch die Lichtschranke gebrettert ist um den Zeitübertritt möglichst gering zu halten. Am Ende war es aber deutlich. 1,7 Sekunden zu viel auf der Uhr.

Danach gings erst mal mit etwas Frust im Bauch Richtung Mittagspause nach Bornhöved.

Veteranenfahrt-Bad-Segeberg-Mittag

Hier durften wir zwischen dem späteren Gesamtsieger, mit der Renault Alpine und dem späteren Fünftplazierten mit dem Mini pausieren. Zu diesem Zeitpunkt wußte das natürlich noch niemand.

Wir hatten in diesem Moment sowieso was ganz anderes im Sinn. 😉

Mittagessen

Portion und Geschmack stimmten!

Das war dann auch für lange Zeit das letzte Foto. Denn eins hatten wir ja bis dahin noch überhaupt nicht gehabt: Regen!

Der kam dann allerdings reichlich und verzog sich auch erst kurz vor der Siegerehrung wieder.

So blieb mir nur noch ein Foto von unserer perfekt ausgefüllten Bordkarte.

Bordkarte

Lediglich zehn besetzte Stempelkontrollen galt es zu finden. Obwohl „zu finden“ fast schon übertrieben ist. Man mußte teilweise schon aufpassen die Stempler nicht umzufahren. So offensichtlich waren die positioniert. Es gab wirklich nur eine Kontrolle, die etwas versteckter lag.

Direkt danach ging es dann durchs Ziel. Es schüttet immer noch wie aus Eimern.

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Am Ziel gab es dann noch Kaffee und Kuchen und es Begann der Moment an dem die ersten Ergebnisse ausgehängt werden.

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Das Ergebnis war dann nicht gerade berauschend. Zu der einen vergeigten WP, die ich schon erwähnt hatte, gesellte sich noch eine zweite. Hier sollen wir sogar 2,7 Sekunden Abweichung gehabt haben. Wie die zu Stande gekommen sind erklärt sich mir allerdings nicht. Da ich die Messung nicht anzweifeln will, bleibt eigentlich eine nur Fehlfunktion bei der Stoppuhr. Anders kann ich es mir nicht erklären, denn 2,7 Sekunden sind deutlich. Wenn man eine Lichtschranke langsam und gezielt anfährt, kann man eigentlich gar nicht so weit daneben liegen. Bei einer Geschwindigkeit vom 10 km/h wären das über 7,5m. Also knapp zwei Wagenlängen. So blind bin ich nicht!

Aber es ist wie es ist. Das genaue Gruppenergebnis, wonach die Punkte verteilt werden, kenne ich noch nicht. Muß irgendwo so im Bereich um den 20. Platz liegen. In der Klasse war es immerhin noch der 8.Platz.

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Dafür gab es dann immerhin noch ein kleines Andenken. Ein paar Punkte mehr wäre mir lieber gewesen. Mit etwas Glück springen noch so um die 80 Zähler heraus.

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