Wörthersee-Tour 2022 – Rückblick

Wörthersee-Tour obwohl das Wörthersee-Treffen überhaupt nicht stattfindet? Na klar. Es gibt dort ja auch ohne Treffen genug zu sehen und ein paar Tage mit Freunden zu verbringen ist es doch allemal Wert.

Ich beginne diesen Rückblick mal in Guxhagen.

Hier haben wir uns zum Mittagessen getroffen und haben die Fahrt ab hier gemeinsam fortgesetzt. Anja und Matthias im Passat; Sarah, Marcus und Nico im Superb und ich. Damit waren wir schon mal zu sechst.

Gemeinsam führten uns die ersten Kilometer dann bis Höchstadt. Hier hatten wir uns dann eine Eisdiele als nächsten Treffpunkt ausgeguckt. Von Westen stieß hier noch Reiner dazu und nach einem leckeren Eis bezogen wir unser Nachquartier in Neuhaus.

An nächsten Morgen setzte ich mich dann zunächst von der Gruppe ab. Ich bin hier etwas früher abgehauen, um etwas Zeit herauszufahren. Unterwegs hatte ich mir noch eine Teilebergung in Geretsried in die Tour gelegt. Wann kommt man sonst schon mal als Nordlicht in diese Gegend.

Bei Walter habe ich eine mehr als komplette vordere Bremsanlage eingeladen. Das waren schon einige Kilos, die sich echt schlecht verschicken ließen. Mehr als komplett bedeutete. Zwei Satz Bremsscheiben, zwei Satz Bremsklötze, die passenden Bremssättel inklusive Halter für die 256er Bremse. Die kommt früher oder später in den GT, denn ich finde die Bremse ist wirklich schnell am Ende, wenn man aus hohen Geschwindigkeiten mal so richtig runterbremsen muss.

Mein Umweg hat natürlich etwas Zeit gekostet und obwohl die anderen noch Michael in Ingolstadt aufgegabelt haben, waren die schon am Chiemsee, als ich in Holzkirchen wieder auf die A8 gefahren bin.

Da ich gut voran kam konnte ich den Abstand während der nächsten Etappe etwas verringern und kam dann nur eine gute viertel Stunde später zum Mittagstisch in Hallein an.

Somit waren wir jetzt zu acht und damit komplett.

In Hallein gings dann noch an die Tanke.

Ich hatte in Geretsried noch mal nachgetankt um bis hierher zu kommen. Immerhin war der Sprit hier 42ct günstiger und da haben wir uns alle den Tank vollgehauen.

Von hier waren es jetzt keine 200 Kilometer mehr bis an den Wörthersee.

Wetter war astrein, wenig Verkehr, schöne Aussicht. Alles prima.

Da wir gut in der Zeit waren zog es uns am See zuerst einmal nach Velden.

Eine kleine Kaffeepause mit Blick auf den See war noch locker drin. Pannenfrei und ohne Probleme angekommen. Das ist doch schon mal was.

Danach gings zur Unterkunft nach Pörtschach . Kurz die Zimmer beziehen und dann aber ab zum Essen. Der 3-Stunden-Rhytmus wollte eingehalten werden.

Im folgenden möchte ich gleich mal auf eine Besonderheit aufmerksam machen: Ich war jeden Morgen beim gemeinsamen Frühstück auf der Terrasse! Ja, es war sogar ein Tag dabei, an den ich als erster am Tisch saß.

Auch wenn es kein Treffen gab, konnte eine Autowäsche nicht schaden.

Dazu bin ich kurz nach Klagenfurt gefahren. Den Rest des Tages habe ich weitestgehend alleine bestritten. Einfach ein wenig die Gegend erkunden und die Landschaft genießen.

Oberhalb von Rosenbach gelangte ich dabei an die beiden Karawankentunnel. Oben die Autobahn und unten die Eisenbahn. Nach jeweils gut sieben Kilometern hätte man Slowenien erreicht.

Ein Stückchen weiter unten befindet sich das alte Spital der ehemaligen Tunnelbauer.

Danach wohl als Jausenstation genutzt, wurde es lange sich selbst überlassen. Mittlerweile tut sich hier was. Immerhin sind schon neue Fenster verbaut.

Dann habe ich mal an die Hotspots begeben, an den vor, während und nach dem Wörthersee-Treffen immer die Luft brannte.

Wie hier in Arneitz am Faaker See sah es eigentlich überall aus. Nichts los und wenn man nicht wüsste, was hier eigentlich in diesen Tagen abgeht, würde man keinen Verdacht schöpfen.

Etwas weiter hinten auf dem Parkplatz dann wenigstens ein Hauch von Wörthersee-Treffen.

Vom Faaker See zog es mich dann mal Richtung Reifnitz. In Maria Wörth dann ein kurzer Stopp für das obligatorische Standardfoto.

In Reifnitz angekommen dann der Schock. Hier war ja wirklich überhaupt nichts los.

Ein einsame VW-Fahne wehte im Wind. Das war´s. Trotz des abgesagten Treffens hätte ich eigentlich trotzdem mit etwas mehr Besucherandrang gerechnet.

Für den nächsten Tag waren vereinzelt Gewitter am Wörthersee angesagt. Dem sind wir entgangen und haben uns noch weiter in Richtung Süden begeben.

Vorher alle noch mal den Tank voll, denn ein paar Kilometer sollten heute zusammenkommen.

Mailand oder Venedig – Hauptsache Italien

Unser erstes Ziel lag aber sogar noch vor Venedig.

Es ging zunächst nach Caorle. Sozusagen auf den Spuren von Heinz Erhardt.

Total beknackt, aber durch den Film „Das kann doch unsren Willi nicht erschüttern“ bin ich überhaupt auf Caorle gekommen. Hier stehe ich übrigens direkt vor dem Hotel in dem Willis Familie damals gewohnt hat und ein Teil des Films spielt. Damals oder nur für den Film, das kann ich nicht genau sagen, war es das Grand Hotel Romolo.

Nach einer Pflichtpizza an der Standpromenade wollten wir die Adria jetzt aber auch mal sehen und spüren. Badeklamotten hatte ich natürlich nicht mit. Es blieb also nur, Hose hochkrempeln und dann soweit möglich rein ins kühle Nass.

Für die Geographieschwächlinge habe ich dann mal für Klarheit gesorgt.

Zurück bei den Autos zeigte sich mal wieder, Augen auf bei der Parkplatzwahl!

Holli hatte da eindeutig die bessere Wahl getroffen. Dafür weiß ich jetzt wieder, wie schön sich das Mike Sanders Fett bei Sonneneinstrahlung verteilt.

Es ging aber noch weiter und bei der Abfahrt musste ich nochmal eben wieder den Fotoapparat zücken.

Der Anblick hilft bestimmt mal über eine kommende Winterflaute hinweg.

Von Caorle ging es dann weiter in den Nachbarort. Hier hatten es mir diese riesiegen Buchstaben am Kreisel angetan.

Auch so ein Foto, das einfach in den Kasten musste. Ansonsten ist Jesolo schon echt krass. Das ist wirklich so eine Touristenhochburg, die scheinbar gar nicht wieder aufhört. Schier endlos ziehen sich die Straßen mit Hotels, Cafes und Shops. War interessant mal zu sehen, Urlaub machen möchte ich hier aber eher nicht. Zumal man hier nicht mal mit dem Auto an den Strand oder auch nur in die Nähe kommt. Nee, das war nichts für mich und ich habe mich dann hier irgendwann ausgeklinkt.

Es ging wieder zurück Richtung Österreich.

Schöne Autobahnen haben die hier übrigens auch.

Kurz vor den Alpen zeigte sich dann, dass es eine goldrichtige Entscheidung war, heute noch etwas weiter nach Süden zu fahren.

Hier zunächst noch trocken, sollte sich das auf den nächsten Kilometern ändern. Die Wolken hingen richtig tief zwischen den Bergen.

Der nächste Tag, mittlerweile hatten wir schon Donnerstag, bei uns also Himmelfahrt, verlief rund um den Wörthersee und deren angrenzende Seen.

Dazu gehörte der Bilderrahmen am Faaker See und auch mal ein Abstecher zur Mischkulnig Tankstelle.

Ein Hauch von Treffen war hier jetzt mal zu spüren. Aber das war ja wirklich nur ein Bruchteil, von dem was hier sonst los war.

Viele haben sich die Anreise zum See in diesem Jahr wohl auch gespart, da die Polizei dieses Jahr sehr präsent war und auch rigoros durchgegriffen hat. Es wurden wohl auch wieder unzählige Kennzeichen bei Kontrollen abgenommen. So war es dann auch nur ein Frage der Zeit, bis auch wir in eine Kontrolle gerieten.

Im Dreierpack wurden wir auf einen Parkplatz gelotst. Nur Markus mit seinen Skoda haben sie weiter gewunken. Er wartete dann an der nächsten Tanke auf uns und dort schlugen wir natürlich kurze Zeit später auch auf. Natürlich gab es an unseren Autos nichts zu bemängeln.

Zeit für einen kleine Zwischenstopp am Restaurant Karawankenblick.

Auch ein typischer Szene-Treffpunkt an den man immer gerne gesehen ist.

Nach einem kleinen Snack habe ich mich noch mal zu einem bereits bekannten Spot gemacht.

Hier habe ich mit meinem TS auch schon mal ein paar Fotos gemacht. Diesmal hat es etwas länger gedauert, da sich ein Ureinwohner massiv darüber echauffierte, dass ich mein Auto einfach so auf der Brücke abgestellt habe. Dazu sei gesagt, dass hier locker zwei Fahrzeuge nebeneinander passieren können und es sich hier um einen Schleichweg abseits jeglicher Verkehrsströme handelt.
Ihr müsst Euch den Typen so ungefähr wie Alfred Tetzlaff vorstellen. Zumindest musste ich innerlich immer an Ekel Alfred denen, als der Typ sich so herrlich aufgeregt hat. Scheint halt nicht sein Tag gewesen zu sein. Zu Hause nichts zu melden und auch sonst kein Spaß am Leben.

Den Freitag nutzte ich dann für kleine Rundfahrt durch Slowenien. Beginnend am Predil-Pass konnte ich mit Freude feststellen, dass dort noch zwei meiner OST-Blog Aufkleber auf dem Schild vorhanden sind.

Das hat man wirklich nicht oft. Die sind dann von 2017 und 2019. Der von 2015 war 2017 schon nicht mehr da.

Einen erneuten Versuch auf den Mangart zu kommen, hatte ich eigentlich gar nicht ins Visier genommen und hatte fest damit gerechnet, dass bereits das Hinweisschild an der Hauptstraße noch wegen Wintersperre wieder durchkreuzt war. So wie in den Vorjahren auch. War es aber diesmal nicht.
Allerdings war der Versuch von noch weniger Erfolg gekrönt wie in den Vorjahren. Scheinbar seit diesem Jahr steht hier jetzt eine Schranke. Die war aber noch gar nicht richtig in Funktion und die Durchfahrt manuell versperrt.

So endete die Fahrt jetzt gleich nach den ersten zwei Kehren. Scheiß Fortschritt.

Ich setzte mein ursprünglich angedacht Route dann wieder fort.

Durch den Triglav-Nationalpark ging es entlang der wilden Soča zum Vršič-Pass.

Durch insgesamt fünfzig Kehren geht es rauf und wieder runter bis nach Kranjska Gora, einem recht bekannten Wintersportort.

Die Berghütte oben auf der Passhöhe wurde leider gerade renoviert, sodass mir eine kleine Stärkung hier verwehrt blieb. Ein Foto am Passschild gehört aber natürlich dazu.

Einen kleinen Snack und etwas zu trinken habe ich mir dann in Jesenice organisiert.

Der Weg zurück nach Österreich gestaltet sich von hier immer etwas schwierig, wenn man ohne Autobahn und damit ohne Vignette auskommen will. Das günstigste wäre eine 7-Tages-Vignette für 21,90€. Für die gut 25 Kilometer bis zum Loibl-Tunnel war es mir das nicht wert und so ging es am Fuße der Karanwanken zunächst nach Tržič. Das war mit Sicherheit auch die schönere Strecke.

Nach dem Loibl-Tunnel war ich dann wieder in Österreich.

Am Freitag Abend ging es dann gemeinsam rein ins Getümmel. Ab zum Casino in Velden.

Getümmel, ja ein bisschen. Menschenmassen wie sonst üblich, Fehlanzeige. Alles absolut friedlich und ruhig.

Der Samstag war dann schon unser letzter Tag in Pörtschach. Ich nutzte die Zeit noch mal auf den Spuren meiner Jugend zu wandeln und besuchte noch mal ein paar Orte am Ossiacher See und fuhr noch mal nach Villach.

Am Ossiacher See war ich Mitte der 80er bis 1990 mehrfach mal und konnte einige schöne Erinnerungen wieder hervorholen. An Villach, wo ich definitiv auch schon mal war, fehlte mir jedoch jeglicher Anhaltspunkt.

Für unser Abschlussessen hatten wir Abends ein Tisch im Karawankenblick reserviert. Ich für meinen Teil brauchte unbedingt ein Kärntener Schnitzel.

Vorher kommt man unweigerlich noch mal durch Reifnitz.

Und wenn so wenig los ist, kann man die Gunst der Stunde ja auch gleich mal nutzen.

Samstag Abend in Reifnitz. Eigentlich High Noon.

Dieses Jahr wie leergefegt. Bin mal gespannt, wie sich das ganze Thema weiter entwickelt. Was wir vor Ort von einigen Gastronomen heraushören konnten, arbeitet ein neues Team wohl an einem neuen Treffen. Es soll sich wenn wohl über mehrere Orte in der Gegend ziehen. Reifnitz soll angeblich nicht mehr dabei sein. Der Bürgermeister ist wohl dagegen. Volkswagen wird wohl auch eher nicht mehr selber vor Ort sein.
Mal schauen. Noch sind das alles Spekulationen.

Hier oben ist man auf die Autoliebhaber auf jeden Fall sehr positiv gestimmt. Nicht nur deshalb haben wir diesen Ort für den letzten Abend gewählt. Da war ja auch noch das Kärntener Schnitzel.

Wenigstens ein Bild in diesem Artikel muss sich ja mal um das eigentlich Thema der Tour drehen: Essen

Das ist aber noch nicht das letzte Bild vom Wörthersee. Es ging noch eben rauf zum Pyramidenkogel.

Am Sonntag verstauten wir unser sieben Sachen in unseren Kisten und es ging nach Hause. Das gute Wetter war anscheinend auch aufgebraucht. Nach einen Tankstopp in Hallein sollten sich unsere Wege vorerst trennen.

Schon vor Hallein war mächtig was los auf der Autobahn und ich hatte absolut keinen Bock auf diesen zähfließenden Verkehr. Ich nahm die Route durch die Berge. Über Berchtesgaden und Inzell und bin erst in Traunstein wieder auf die A8. Damit war ich nicht viel langsamer aber leider immer noch wieder viel zu früh auf der Autobahn. Es war immer noch eine Katastrophe. Auch der Münchener Ring war dicht. Ich also wieder mitten durch.

Das ging erstaunlich gut und im Endeffekt war ich gut zwanzig Minuten vor dem Rest beim Burger King in Ingolstadt. Hier wurde unser Trupp dann wieder um eine Person dezimiert. Michael hatte sein Sofa somit so gut wie erreicht.

Für mich galt es jetzt noch an die folgende Woche zu denken. Eine weitere Teilebergung stand auf dem Programm.

Gut zwanzig Kilometer von Ingolstadt habe ich eine Stoßstange für einen Renault Twingo, den ich gerade in der Werkstatt habe, eingeladen. Es ist immer lustig wenn man den Verkäufern sagt man kommt aus Hamburg und will das Teil abholen kommen. Bis die das wirklich glauben, dauert es teilweise etwas. Mit den Bremsenteilen in Geretsried war das ähnlich: “ Du hast schon gelesen, dass die Sachen nur zur Abholung sind?“ – „Na klar!“

Eigentlich hatte ich noch eine Abholung kurz vor Nürnberg eingeplant, das wurde mir dann aber zu spät. Das sind aber Sachen die kann man aber auch locker verschicken. Hier wäre es mehr um den dazugehörigen Smalltalk gegangen und der hätte wegen Urlaubs eh nicht stattfinden können. Hier hätte ich die Sachen dann einfach nur aus der Zeitungsrolle holen sollen.

In Neuhaus haben wir dann wieder eine Zwischenübernachtung gemacht.

Nach zehn Stunden für 550 Kilometer langte das aber auch für den Tag.

Von hier aus starte Holli am nächsten Morgen wieder Richtung Rheinland und in Melsungen haben wir dann unseren letzten gemeinsamen Stopp gemacht gemacht.

Für mich ging es die A7 weiter nach Hamburg, die Oldenburger drifteten über die A44 nach links ab.

Alles schon wieder vorbei. Aber davon kann man wieder eine ganze Zeit lang zehren. Damit ist ganz sicher nicht nur die Verpflegungsseite gemeint. Nein, es war ein wirklich tolle Tour, mit tollen Leuten und tollen Eindrücken. Bei einer Neuauflage bin ich natürlich wieder mit dabei. Mal schauen, ob und wann es was wird.

Noch kurz ein paar Worte zu meinem GT. Von den insgesamt 3725 Kilometern hat die ersten 3724,5 Kilometer ohne jegliche Zicken gemeistert. Nur 500m vor der Haustür, auf meiner Stammtankstelle, meinte der Anlasser mal kurz streiken zu müssen. Ich vermutet, dem ist es die letzten Kilometer, wo ich nahezu komplett freie Fahrt hatte, einfach nur ein bisschen zu warm geworden. Nach ein paar Startversuchen klackte er dann auch wieder und ich konnte den letzten Katzensprung auch noch bewältigen. Seither tut er auch wieder was er soll. Vorerst also kein Handlungsbedarf.

Positiv überrascht war ich über den Verbrauch. Ich glaube ich habe noch nie ein Auto gefahren, dass weniger verbraucht hat. 7,9 l/100 km standen am Ende zu Buche. Das finde ich schon sehr beachtlich.

Etwas Öl hat er sich auf der Tour allerdings gegönnt. Gut zwei Liter habe ich Anfang der Woche mal nachkippen müssen. Das da nicht mehr soviel drin sein kann, habe auf den letzten Kilometern schon gemerkt. Da flackerte schon mal kurzzeitig die Öldruckleuchte, wenn man sehr stark gebremst hat.
Zwei Liter auf diese Entfernung und etlichen Vollgaspassagen sind aber noch erträglich. Auch kein Handlungsbedarf.

3 Comments

  1. Jürgen

    Hallo Olaf,

    vielen Dank, dass Du uns wieder an Deinem Urlaub teilhaben lässt. Wirklich eine kurzweilige Erzählung und klasse Fotos!

    Der Verbrauch vom GT ist ja mehr als okay. Oder meinst Du, er läuft zu mager? Das würde eventuell den heiß gewordenen Anlasser erklären.

    Viele Grüße
    Jürgen

    Reply
    1. OST

      Hallo Jürgen
      Wenn ich mir das Endrohr von innen angucken, dürfte er eher nicht zu mager laufen. Lässt sich ja leider nur schwer im Betrieb checken.
      Ich weiß nur, daß er verdammt gut läuft. Das Phänomen ist je bisher nur einmal aufgetreten und da kam ich quasi direkt von einer sehr flotten Autobahnpassage.

      Reply
  2. Hans-Jürgen

    Schöne Bilder und tolle Berichterstattung, vielen Dank!
    Und dann seid ihr so nah, in Guxhagen vorbei gekommen, hätte ich das gewusst. 😏

    Reply

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