Dachschaden

Das Dach verlangte nach deutlich mehr Zuwendung als ich mir ausgemalt hatte.

dach-schrubben

Zunächst war die zweite Hälfte mit der groben Reinigung dran.

Dabei stellte sich gleich mehrfach die Frage: Flechte oder Rost?

rost-buerste

Leider war es in vielen Fällen dann eben doch Rost und der lies sich beim besten Willen nicht wegschrubben.

In der Gesamtansicht war der Durchgang aber schon recht erfolgreich.

Dach-passat-gt

Alleine das Wasser bringt gleich schon den passenden Farbton in Spiel.

Den Rest besorgte dann die Poliermaschine. Für die große Fläche habe ich dann auch mal den großen Polierteller auf die Maschine gebaut.

ploitur-marsrot

Die hatte dann satt und reichlich zu tun. Drei komplette Durchgänge mit unterschiedlichen Pasten und Pads habe ich durchgezogen. Im der Gesamtansicht sieht das Dach jetzt schon richtig gut aus. Nur ganz genau gucken sollte man noch nicht.

lackkratzer

Beim Blick gegen eine Lichtquelle sieht das denn nicht mehr ganz so schön aus. Auch nach drei Durchgängen ist immer noch alles voller feiner Kratzer. Da braucht es noch mindestens einen weiteren Durchgang.

Den spare ich mir aber erst einmal noch auf. Denn die Kratzer sind nicht die schlimmste Entdeckung des gestrigen Tages. Das Dach ist übersät von unzähligen kleinen Rostpickeln.

rostpickel-dach

Das hier ist eher einer von den größeren und der liegt auch so dicht an der Windschutzscheibe, dass ich ihn mit verschwinden lassen könnte wenn ich die Windschutzscheibe draußen habe und den Scheibenrahmen entroste und neu lackiere.

Aber da sind eben noch ganz viele andere, auch kleinere Pickel. Um mal einen Überblick zu bekommen, wie viele es insgesamt sind und wo sie sich befinden, habe ich sie mal mit Muttern kenntlich gemacht.

vw-passat-dach

19 Stück sind es am Ende geworden. Und nun stellt sich die Frage: Und nun?

12 Kommentare

  1. Markus

    Olaf,ich kenne doch deinen Hang zu Lack.Siehe auch Passat TS.Pack den GT aufn Hänger und ab in den Harz.
    Bitte vorher Unterboden und Masxhienraum sorgsam ankleben.

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    1. OST (Beitrag Autor)

      Das wird definitiv nicht passieren!

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  2. schotte

    evtl als Partina beibehalten, es gibt nur einen ersten Lack.

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    1. OST (Beitrag Autor)

      Patina ja; aber Rostpickel auf dem Dach?

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  3. Heiner

    Ich denke ich würde ihn behutsam restaurieren, also soviel Originallack behalten wie es geht.

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    1. OST (Beitrag Autor)

      Genau so wäre es mein Wunsch.

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  4. Stefan gr. Rebel

    Moin.
    Tja. Ich denke, daß du denkst: “ Wenn der Lack des Daches so gut gewesen wäre, wie der der Türen und wenn es nur ein, zwei Rostpickel gewesen wären, dann hätte man den alten Lack noch irgendwie beibehalten können. Aber mit neu lackierten Kotflügeln und Dach, sieht das Teil doch hinterher sehr scheckig aus“

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    1. OST (Beitrag Autor)

      Richtig. Muss denken …

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  5. GLI

    Also ich halte ja Patina für völlig überbewertet… Dann hätte man auch das ganze grüne Zeug drauf lassen müssen.
    Wenn ich mir das Bild mit den Muttern so ansehe, dann schreit das doch nach Neulack fürs Dach. Grad am Dach isses doch nicht schlimm, weil es nur an A- und D-Säule ganz schmale direkte Übergänge gibt. Da wird der Kotflügel schon kniffliger.

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    1. OST (Beitrag Autor)

      Das deckt sich so ziemlich genau mit meiner derzeit favorisierten Lösung.

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  6. AL

    Ist das Dach nicht sogar schon einmal nachlackiert worden? Irgendwie sieht es auf dem vorletzten Bild so aus, als ob am Rand der Scheibendichtung Lack klebt. Oder täuscht das?

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    1. OST (Beitrag Autor)

      Das sind Spuren vom Polieren.

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