Alpentour 2015 Tag 2: Stilfser Joch (I) – Stilfser Joch (I)

Fahrstrecke: Stilfser Joch – Umbrailpass – St. Maria val Müstair – Ofenpass – Flüelapass – Davos – Albulapass – Passo del Bernina – Forcola di Livigno – Livigno – Eira-Pass – Passo di Foscagno – Stilfser Joch
Länge: 260,05 km
Höhenmeter: + 6695,34 m / – 6695,34 m
Abfahrt: 9:30 Uhr
Ankunft: 20:50 Uhr

Tag2

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Vielleicht werdet Ihr Euch fragen, wie man sich einen Tag damit aufhalten kann, um vom Stilfser Joch zum Stiflser Joch zu kommen. Ein Blick auf die Übersichtskarte oder die Fahrstrecke gibt dann aber schnell Klarheit. Für den Montag war eine Rundtour durch die Schweiz und Italien angesagt. Start und Ziel war damit natürlich das Hotel Perego oben auf dem Stilfser Joch.

Hotel-perego-Stilfser-joch

Ein morgentlicher Blick aus meinem Zimmerfenster macht Lust auf mehr.

passat-b1-passo-dello-stelvio

Wir waren die Einzigen die es schafften ein wenig Farbe auf den sonst tristen Parkplatz vorm Hotel zu bringen. Die Gruppe die sich vor dem Kleinbus gerade fertig macht, war übrigens auf dem Weg zum Skifahren. Wo die Busse die Skifahrer allerdings hingebracht haben wäre mal interessant. Ein Straße die noch höher hinauf geht, ist mir hier nämlich nicht bekannt und der Lift ist gleich hinterm Hotel.

Jetzt aber erstmal zum Frühstück. Ich war mal wieder etwas spät dran.

Frühstuck-hotel-perego

Julian und Johannes waren schon wieder fertig und schnappten schon mal frische Luft. Bei so einem Ausblick zum Frühstück war mir das aber auch vollkommen egal. Immerhin ist das ja auch Urlaub und da wollten wir alle keinen Streß.

Gegen halb zehn ging es dann aber los. Vorher noch ein schneller Blick auf die Grenzstation am Umbrailpass.

umbrail-stelvio

Die Station liegt schon komplett auf schweizer Gebiet und links davon ist Italien. Von links werden wir in ein paar Minuten auch kommen wenn wir den Umbrailpass bis ins Tal hinab fahren.

Auf dem Weg dorthin gab es allerdings schon nach wenigen hundert Metern den ersten ungeplanten Zwischenstopp. Aber keine Panne, sondern einfach nur ein kurzer Fotohalt. Es gibt hier kurz vor der Passhöhe noch Reste der alten Ranmpe. Mittlerweile gesperrt und auch nicht mehr komplett befahrbar, da teils durch Steinschlag verschüttet. Für einen Fotohalt aber noch ganz brauchbar.

passat-passo-dello-stelvio

Keine zehn Minuten später waren wir dann am Umbrailpass. An den beiden Gebäuden, die man von unserem Hotelparkplatz schon sehen konnte.

Umbrailpass

Jetzt waren wir also schon in der Schweiz.

Die Strecke bin ich mit Julian zusammen am Vorabend im Dunkeln hochgefahen.

Umbrailpass-passat

Johannes dann wohl gut eine halbe Stunde nach uns.

Das letzte Stück Naturstraße am Umbrailpass ist seit diesem Jahr übrigens Geschichte. Das hatte ich bei den Vorbereitungen zu unseren Tour schon irgendwo im Netz erfahren.

umbrail-asphaltiert

Seit Ende Mai ist das letzte fehlende Stück nun auch asphaltiert.

Unten im Tal erreicht man dann St.Maria Val Müstair. Auch hier waren wir ja bereits am Vorabend. Da sind wir von Osten, der italienischen Grenze gekommen. Heute gehts es nach Westen und wir bleiben in der Schweiz. Das nächste Etappenziel war schon kurz hinterm Ort erkennbar. Es geht zum Ofenpass.

richtung-ofenpass

Von hier es nur etwas über 12 Kilometer bis zur nächsten Passhöhe.

Natürlich gab es hier eine Kaffeepause. Schließlich waren wir jetzt schon fast ein Stunde unterwegs.

ofenpass-passat

Wie unschwer erkennt, ist Johannes schon wieder dabei einen abzusetzten.

Ich wollte mich derweil anderweitig verewigen, stieß dabei aber auf ein kleines Hindernis. Schon von weitem wunderte ich mich, dass da so gar keine Aufkleber auf dem Passschild klebten. In diesem Fall auch kein Wunder. Das Schild war komplett mit einer klebrigen, klaren Schmiere eingepinselt. Von der Konsistenz erinnerte mich das an Tapetenkleister. Darauf hält kein Aufkleber!

pass-dal-fuorn-ofenpass

Aber nichts, was sich mit einer Rolle Zewa im Kofferaum nicht erledigen lies. Ich glaube aber trotzdem nicht, dass mein Marker dort sehr lange Bestand haben wird. Die Schweizer Passchilder werden wohl sehr regelmäßig von solchen Hinterlassenschaften befreit. Aber ich habe ja mein Beweisfoto.

Auf zum nächsten Pass. Es ging weiter in Richtung Nord-Osten, weiter in Richtung Davos. Gut eine Stunde haben wir bis zum nächsten Pass gebraucht.

füelapass

Der nächste Pass über 2000m, wie übrigens alle an diesem heutigem Tag und natürlich musste es auch hier wieder eine Kaffeepause geben.

Wie man sieht auch hier ein zeimlich cleanes Passschild. Nur ein Aufkleber. Da muss sich aber jemand ganz schön gestreckt haben um den da hinzubekommen.

schild-flüelapass

Hier gab es aber keine Schmiere, sondern eine eigentlich ganz einfach Methode sich der Aufkleberflut zu wehren. Man muss das Schild nur hoch genug platzieren. Die Schildunterkante lag wohl so ungefähr bei 2,50 m. Da musste ich kapitulieren und habe einen Aufkleber ums Rohr geklebt.

Jetzt gehts es aber runter nach Davos. Zu den Schönen und Reichen. Weit runter war das aber gar nicht.

passat-b1-schweiz

Davos liegt über 1500 Meter, wir sind allso noch lange Zeit oberhalb der Baumgrenze unterwegs gewesen. Erst so ganz langsam tauchten sie vereinzelt dann mal auf.

Und wirklich schön ist Davos auch nicht gerade.

davos-passat

Ein ähnliches Bild könnte man wohl auch auf einer Ortsdurchfahrt an der Costa Brava machen. Bloß schnell wieder raus hier.

Dann lieber schnell zum nächsten Pass. Die Fahrt dorthin verlief zunächst wenig spektakulär. Bis wir auf einen Liechtensteiner LKW aufliefen und wir dessen Fahrkünste bewundern konnten.

lkw-schmitten

Hier in Schmitten, habe ich schon die Dachrinne auf meiner Motorhaube liegen sehen.

Kurz hinter Schmitten ging es dann auf die Albulastarsse. Die führt logischerweise zum Albulapass. Aber sie führt auch unweigerlich an den tollkühnen Bauten der Albulabahn vorbei.

albulabahn

Wohl eines der bekanntesten Bauwerke ist wohl das Landwasserviadukt bei Filisur. Hier kommt die Bahn direkt aus dem Bergtunnel um danach die Landwasser auf dem Viadukt zu überqueren.

Die Bahnstrecke und unsere Route kreuzten sich immer wieder.

albulabahn-berguen

Hier in Bergün, wo Johannes noch mal seinen verfahrenen Sprit für die Extratour nach München nachfassen musste.

Julian und ich lehnten dankend ab.

tankstelle-berguen

Den Sprit sollten wir heute noch erheblich günstiger bekommen. Und das hier waren Schweizer Franken…

Zwischendurch dann immer wieder die Albulabahn. Hier kurz vor Preda.

viadukt-albulabahn

Nicht nur oben auf den Viadukt, sondern auch direkt links neben der Straße. Auf diesem Abschnitt ist die Strecke durch die UNESCO als Welterbe klassifiziert.

Hinter Preda ist dann die 2000m-Grenze wieder erreicht. Beginn der baumlosen Phase.

albulastrasse

Links neben der Straße verläuft die Albula, die oben am Pass entspringt und für alles hier als Namensgeber herhalten muss. Dabei ist es hier nicht mehr als ein kleines Rinsaal, zumindest um diese Jahreszeit. Während der Schneeschmelze sieht das sicher anders aus.

Geschafft! Der Albulapass.

passat-albulapass

Endlich wieder eine Kaffeepause.

Diesmal sogar mit einem Stück Kuchen. Obwohl man sich das bei 7,60 CHF schon zweimal überlegen musste.

kuchen

Dafür bekamen wir aber wenigstens noch etwas geboten. Ein Kamerateam drehte einen Promotionfilm für eine Radrennteam.

beg-team

Immer und immer wieder mussten sich die Jungs die Bergkuppe hinaufquälen.

Auf unserem Weg von der Passhöhe gab es Verkehrsbehinderungen die wohl in keinen Verkehrsnchrichten jemals Erwähnung finden.

kuh-albula

Hier oben völlig normal und damit musst Du einfach zu jeder Zeit rechnen. Kühe, Schafe, Ziegen, Esel, Murmeltiere. Alles haben wir unterwegs sichten können.

Ebenfalls nicht in den Verkehrsnachrichten war diese Verkehrsbehinderung.

ampel

Da kommst man mit einer guten Geschwindigkeit den Berg runter und dann steht da auf einmal eine Ampel auf der Straße. Ohne jede Vorankündigung. Nix mit schweizer Gründlichkeit.
Julian meinte noch ganz frech: „Wieso, da stand doch ein Schild!“ Er meinte das, dessen Spitze hier noch so gerade zu sehen ist. Spaßvogel.

Es folgte eine kurze Überführungsetappe. Fast 25 Kilometer ohne Pass. Aber der nächste kündigte sich schon an.

Lago-bianco

Der Lago Bianco, oder auch umgangssprachlich der Bernina-Stausee.

bernina-pass

Hier oben gab es nichts. Keine Hütte, kein Kaffee. Also nach kurzem Aufenthalt weiter.

Nach kaum 10 Kilometern stand dann der nächste Grenzübertritt an. Eigentlich ging es wieder zurück nach Italien, aber diesmal waren die Grenzposten besetzt. Extremst besetzt! Denn Italien ist nur die halbe Wahrheit, in Wirklichkeit ging es nach Livigno.

forcola-di-livigno-passat

Hier standen dann die Wachposten auch mit Maschinengewehren am Straßenrand. Der Motorradfahrer vor mir wurde sofort gestoppt und er durfte erst weiterfahren nachdem er einmal sein Visier hochgeklappt hatte. Über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme möchte ich mich nicht weiter auslassen. In diesem Umfeld habe ich dann aber auch daruf verzichtet, meinen Aufkleber auf dem Passschild des Forcola di Livigno zu hinterlassen.

Wozu nun dieser ganze Aufriß? Livigno ist zollfreies Gebiet. Das rührt noch aus den Anfängen des 19.Jahrhundert, als Napoleon dieser Region diesen besondern Status zukommen lies. Einfach nur aus strategischen Gründen, um einen Anreiz zu bieten dieses Gebiet dauerhaft zu besiedeln. Zu diesen Zeiten war es nämlich sechs Monate im Jahr von der Außenwelt abgeschnitten, da es nur über zwei Pässe erreichbar war. Diese waren im Winter natürlich versperrt. Erst in den 1960er Jahren begann man damit die Zufahrt über den Passo di Foscagno auch im Winter freizuräumen. Mittlerweile gibt es sogar noch einen Tunnel der direkt in die Schweiz führt.

Die Zollfreiheit ist jedoch bis heute erhalten geblieben. Daher war auch die erste Tankstelle unser nächster Anlaufpunkt.

tanken-livigno

Nett. 😉

Ansonsten konnte ich Livigno nicht viel abgewinnen. Der Durchfahrt durch den Ort ist gesperrt, man hätte sein Auto auf einen der vielen Parkplätze abstellen müssen und dann mit einem Bus hineinfahren können. Irgendwie hatte das den Eindruck ein Outlet-Centers auf der grünen Wiese. Nein Danke!

Ein offenes Restaurant haben wir auch nicht gefunden, so dass wir alsbald weitergefahren sind.

Den nächtsen Pass habe ich dabei glatt überfahren. Den Eira-Pass in Trepalle. Trepalle, ein Ortsteil Livignos, ist nach eigenen Angaben der höchste dauerhaft bewohnte Ort Europas.
Der nächste Pass folgt aber kurz darauf. Der Passo di Foscagno. Leider habe ich kein Passchild gefunden. Nur diese Tafel an einem Gebäude.

Passo di Foscagno

Hier war dann auch gleich die Zollkontrolle zwischen Italien und Italien. Also zwischen Livigno und Italien. Ich glaube unsere Fahrzeuge sind die idealen Schmuggelfahrzeuge. Schon auffällig wie wenig sich jemand hier für uns interessierte. Jeder Normalo wurde angehalten, wir wurden durchgewunken.

So langsam knurrte uns gehörig der Magen. Wir hatten in Livigno schon das dringende Bedürfnis etwas handfestes zu uns zu nehmen. Dort leider ohne Erfolg. Es sollte auch in der Folgezeit nicht viel einfacher werden. Bedenke, wir sind in Italien. Hier gibt es an jeder zweiten Ecke ein Ristorante oder eine Pizzeria. Die erst um 19:00 Uhr öffnen…

In Semogo sind wir dann fündig geworden. Dachten wir. Die Türen waren offen, darussen saßen Leute an den Tischen. Also nichts wie hin hier. Da war es 18:00 Uhr.
Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Die Küche öffnet erst um 19:00 Uhr, aber vielleicht kommt der Pizzabäcker etwas früher.

Er kam früher!

pizza-semogo

Genial. Warum schmeckt eine Pizza in Italien eigentlich besser, als eine Pizza hier bei einem Italiener? Ist das nur das Ambietente oder ist das wirklich so?

semogo-kirche

Sicher ist es auch das Ambiente. Dazu Temparturen von 24°C auf der Terasse. Herz was willst Du mehr?

Leider konnte wir unseren Tagestörn jatzt nicht mehr ganz so fortsetzen wie geplant. Die Dämmerung brach herein und den Passo dello Stelvio wollten wir wenigtens noch mit etwas Tageslicht unter die Räder nehmen. Den Aufstieg zu dem auf knapp 1900 m liegenden Stausse Lago di Cancano haben wir uns daher verkniffen. Damit fehlen uns der Passo Torri di Fraele und der Passo di Fraele jetzt auf der Liste.

Aber dafür gab es das Stilfser Joch fast ohne Verkehr.

passo-dello-stelvio-passat

Ein Traum! Auf der ganzen Strecke hielten mich nur zwei Fahrzeuge auf. Ein Porsche 911 aus Deutschland, der aber ziemlich schnell auf die Seite fuhr und dann noch ein kleiner Fiat oder Lancia. Mit dem hatte ich etwas länger zu kämpfen. Mit etwas hupen, ging es dann aber auch vorbei.

Die Belohung für frühzeitiges Erscheinen gab es dann sofort.

stilfser-joch

Welch ein herrlicher Ausblick zum Abschluß des Tages.

Seht Ihr den kleinen roten Punkt unten links im Bild? Das ist Julian, bei dem wohl die 2.Stufe seines Vergasers versagte.

Genau das sind die Momente, da weiß man, dass man zur Zeit gerade genau das richtige tut.

passat-stelvio

Genau für solche Eindrücke habe ich die unbequeme Liege im Autozug in Kauf genommen.

Ein weiteren kleinen Stopp haben wir dann oben an der Zusammenführung von Umbrailpass und Stelvio noch eingelegt. Einfach nur um diese Luft und diese Ausblick zu geniessen. Dabei kam es al wieder zu einer Begegnung mir einer Kuh. Die war ausgebüchst, trotte in aller Seelenruhe die Straße hinab und kam unseren Autos dabei doch sehr nahe.

kuh-stelvio

Aber der Wirt war schon da und leitete sie wieder hinter die Absperrung. Ich möchte bald vermuten, das die Tiere irgendein Sender tragen um sie im Ernstfall wieder finden zu können. Woher sollte der gute Mann sonst wissen, daß eine Kuh abgehauen war. Er kam mit seinem Wagen unten aus dem Tal direkt zu uns hochgefahren. Das kann der doch nicht riechen.

Jetzt aber zurück zum Hotel. Mittlerweile war es doch schon wieder kurz vor neun. Ein letzter Spaziergang ums Hotel, ein letztes Mal die fast unglaublich Stille geniesen. Auch das ist eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Hier oben hörst Du nichts! Keine Rascheln in den Bäumen, keine Vögel, keine Autos. Absolute Totenstille. Beeindruckend wie leise Stille wirklich ist.

hotel-perego

Nur in der Bar war noch etwas Leben und dorthin hat es uns nach diesem ereignisreichen Tag dann auch noch verschlagen. Ein irrer Tag mit Eindrücken die man an einem Tag überhaupt nicht verarbeiten kann. Vollkommene Überflutung mit Orten, Situationen, Landschaften, Pässen. Wir wussten abends teilweise nicht mehr an welchen Stationen wir tagsüber überall waren. Das wird einem erst nach und nach wieder bewusst. Und beim Schreiben dieses Beitrag. Ich hatte das Gefühl, das hört nie mehr auf. Auf 260 Kilometern Autobahnfahrt erlebt man nicht ganz so viel.

Auch heute gibt es wieder ein Video. Ist leider etwas länger geworen, sorry. Es geht einfach nicht kürzer.

Bilder sind es wohl auch ein paar mehr als vom Vortag. Ich denke Ihr nehmt Euch die Zeit.

5 Kommentare

  1. Lalli

    Sehr schön, sehr schön!!!!
    Da freut mach sich doch schon jeden Tag (oder zumindest jeden zweiten) auf den nächsten Top Bericht von Eurer Traumreise! 🙂
    Super geile Bilder, Wetter war ja auch ein Traum hierfür!

    Ich denke Ihr seid hier bestimmt auch das eine oder andere Mal angesprochen worden bzgl. der schönen Fahrzeuge und der sehr geilen Farbkombi, was!? 🙂

    Auf geht´s zu den nächsten Erlebnistagen!
    VG
    Lalli

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  2. Julian

    Die zweite Stufe vom Vergaser funktionierte einwandfrei,es war eher die Gaspedal-Durchdrück-Funktion des Fahrers die etwas zu mager lief 😉

    Antworten
  3. Denis

    Heute erst dazu gekommen mir das anzusehen, aber wie immer Weltklasse!

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  4. BlueGerbil

    Zu deiner Frage, von wo aus es am Stilfser Joch aus noch höher hingeht: Es gibt eine (auch von mutigen PKW-Fahrern befahrbare) Piste zum „Hotel Baita Ortler“ auf 3030 Meter – siehe http://www.baitaortler.net – der Einstieg ist recht steil und beginnt auf einem der Hotel-Parkplätze auf Passhöhe. Da muss wohl früher ein Verbotsschild gestanden haben, die letzten zwei Jahre sah ich keins mehr bei meinen Touren.
    Siehe auch http://alpenrouten.de/Ortlerhaus_point350.html

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    1. OST (Beitrag Autor)

      Super. Danke für die Info. Tolle Bilder hast Du da übrigens eingestellt.

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