Treffen + Ausfahrten

Besuch beim MotoClub und bei der Oldtimertankstelle

motoclub 2011_06_26

Gestern mußte ich einfach noch mal raus, das schöne Wetter schrie förmlich danach. Erster Anlaufpunkt war der MotoClub am Hafenbahnhof. Hier findet jeden Sonntag Nachmittag ein zwangloses Young- und Oldtimertreffen statt.

motoclub 2011_06_26

Ein Programm gibt es nicht. Einfach kommen, gucken und den Tag geniessen. Kaffee und Kuchen oder das eine oder andere Kaltgetränk gibts im Hafenbahnhof. In der Mehrzahl sind hier allerdings Ami´s anzutreffen, aber der eine oder andere Europäer verirrt sich aber auch hierher.

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Besonders viel los war heute allerdings nicht, mag auch an den HarleyDays gelegen haben. Da hat es sicher so einige Schaulustige hingezogen. Außerdem war Hamburg um die Mittagszeit sowas von dicht, daß ich selber fast 40 km kreuz und quer durch die Stadt gefahren bin, um irgendwie zum Fischmarkt runterzukommen. Für den Motorradkonvoi wurden viele Straßen einfach komplett absperrt. Der Konvoi bestand wohl mal wieder aus über 30.000 Bikern. Das dauert bis die durch sind…

Auf dem Heimweg habe ich dann noch mal Station an der Oldtimertankstelle gemacht. Vorbeigeschaut habe ich hier schon öfters mal, aber meistens Abends und dann natürlich niemanden mehr angetroffen. Heute hatte ich Glück und nutze die Gelegenheit mit Jann und Alex ein paar kurze Worte zu quatschen.
Es ist ein wirklich ehrgeiziges Projekt, welches die beiden da verfolgen. Sie wollen in einer alten, unter Denkmalschutz stehenden, Tankstelle, eine GTÜ-Prüfstation mit Laden und Bistro eröffnen. Später soll es unter Umständen sogar wieder möglich sein, hier auch zu tanken.

oldtimertankstelle

Das ganze Tankstelle soll so möglichst originalgetreu wieder in neuem Glanz erstrahlen. Dazu wurde schon halb Deutschland nach authentischen Einrichtungstücken abgefahren. So wurde in der Nähe von Bayreuth die komplette Einrichtung eines Tanta-Emma-Ladens gekauft. Aus einem Hotel konnte ein Neon-Kronleuchter aus den 50er-Jahren geborgen werden.
Das sind aber wirklich nur Kleinigkeiten im Vergleich zu der bisher geleisteten Arbeit. Der letzte Pächter der Tankstelle war einer von den berüchtigten Fähnchenhändlern. Dem war die Substanz des Gebäudes wohl zimlich egal. Wasser kam durchs Dach, die Tore ließen sich mehr schlecht als recht bewegen. Von der Fassade lösten sich die Kacheln. Ein jämmerlicher Zustand.
Bei meinem gestrigen Besuch, sah das jetzt aber alles schon sehr vielversprechend aus. Jann und Alex waren gerade dabei die Fensterrahmen im Verkaufsraum für das Einsetzen der neuen Scheiben vorzubereiten. In der Prüfhalle sieht es schon so aus, als könnte es in den nächsten Tagen losgehen.

oldtimertankstelle 1

Die Planung sieht vor, daß noch in diesem Sommer die Eröffnung gefeiert wird.

Auf diesem Wege noch mal vielen Dank an Jann und Alex, daß Ihr Euch gestern ein wenig von der Arbeit habt abhalten lassen, um mir ein paar Einblicke zu gestatten.
Ich wünsche Euch viel Erfolg für Euer wirklich einmaliges Projekt. Daumen hoch !!! Macht weiter so.

Passat-Treffen 2011 in Dormagen – Rückblick

Passat-Treffen 2011 1

Nun ist schon wieder alles vorbei. Das 18. Passat-Treffen der Passat-Kartei-Deutschland ist Geschichte. Aber für alle, die nicht dabei sein konnten und für die, die dabei waren aber nicht alles mitbekommen haben, gibt´s hier jetzt noch mal einen kleinen Rückblick.

Die wunderbare Farbenwelt der ´70er

Passat-Treffen 2011 1

Am Samstag waren die meisten Teilnehmer bereits vor Ort. Eigentlich sind die ganze Nacht durch, immer wieder neue Gesichter dazu gestoßen.

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Das Wetter spielte mittlerweile auch mit. Bis aus einige kleinere Regenpausen, kommte man es sich in der Sonne bequem machen. So bildeten sich in allen Ecken kleine Gruppen und es wurde fleißig Blech gekloppt.

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Ach ja, die 32B-Fraktion mit den fehlenden Türen war auch da.

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Ich muß mir übrigens wieder andere Felgen besorgen. Maik fährt damit inzwischen auch rum…

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Auch an den Nachwuchs wurde wieder gedacht. Als der ankam war er noch weiß. Hier durften sich die Kinder nach Herzenslust dran austoben.

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Und natürlich waren auch wieder Verpflegunsoffiziere mit von der Partie. Hier gab es praktisch durchgehend Nachschub für knurrende Bäuche.

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Am Nachmittag war dann aber erst mal etwas Bewegung angesagt. Auf dem Programm stand der Fünfkampf. Fünf Teams mit je 5 Personen durften sich in 4 Disziplinen messen. Auf dem Programm standen:
Eierlaufen, Reifenrollen, Schubkarrenrennen und Reifenwechsel.

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Es gab übrigens keine Verletzen. Wohl auch weil wir die Jury davon überzeugen konnten, keine ganze Platzrunde mit der Fuhre zu absolvieren.

Unser Team trug übrigens den klangvollen Namen H…..Z……F……, kurz HZF. Teammitglieder waren Detlev, Dirk, Bernd, Michael und ich.

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Das war die Markierung der Siegerweite beim Reifenweitrollen.

Erst im Stechen gegen das TC Orga Team 2008, konnten wir schlußendlich den Sieg für unser Team verbuchen. Zum Glück war Michael zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Dafür hat Detlev zweimal geworfen und mit dem allerletzten Wurf den Sieg eingefahren.

Der Gewinn wurde auch gleich ausgiebig gefeiert. Als Preis gab es eine Runde Freibier. Eigentlich wollten wir an diesem Abend gar nichts trinken.

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Wir hatten uns eigentlich gerade wieder etwas von den anstrengenden Wettkampf erholt, da wurde uns im Zelt schon wieder mächtig eingeheizt. Mike konnte seine Bandkollegen von den Tube Rockers zusammentrommeln und zu einen Livekonzert bei uns auf dem Treffen animieren. Und das ging wirklich richtig gut ab. Richtig handgemachter Rock.

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Mike ist übrigens der Bassist der Tube Rockers. Hier links im Bild.

Die vier haben auf jeden Fall für mächtig gute Stimmung gesorgt. Über 90 Minuten volles Rohr.

Nach deren Auftritt kam schon der nächste heiße Act. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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Ein Feuerkünstler-Trio begeisterte die Zuschauer. Ein wirklich beeindruckende Show.

Leider mußten sie das Programm nach einer guten halben Stunde wegen einem heftigen Regenschauer abruppt beenden. Schade. War aber trotzdem ein irres Ding.

Die weitere Nacht gab dann noch Musik vom einem DJ. Und das ging noch einige Stunden. Das letzte Beweisfoto habe ich gegen exakt um 2:27 Uhr gemacht.

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Eigentlich wollten wir an diesem Abend gar nichts trinken. Wir hatten zwischendurch mal gezählt, da waren es 51 Bierbecher. Das dürften dann so über 60 sein….
Da wurde es dann auch Zeit, daß ich mir mal ein Taxi rief. Vielen Dank übrigens an den tollen Taxi Ruf Surmann aus Dormagen. Das hat irgendwie überhaupt nicht geklappt. Ich habe dann ein anderes Taxi genommen.

Am Sonntag habe ich dann etwas länger in den Federn gelegen. Bin aber noch rechtzeitig zur Ausfahrt von Michael geweckt worden und sogar von Frauke am Hotel abgeholt worden. Danke.

Es ging zum Kloster Knechtsteden. Dort gab es für mutige eine Klosterführung mit dem Kaplan. Wir durften mit unseren Autos direkt auf´s Klostergelände fahren und konnte so noch einige Fotos auf den Chip bannen. Wir sind jeder einzeln durchs Klostertor gerollt und Peter hat dann von jedem Passat ein Foto geschoßen. Bin schon gespannt auf die Bilder.

Solange müßte Ihr Euch mit meinen zufrieden geben.

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Während die einige dann die Klosterführung mitgemacht haben, war mir erst mal nach was zum beißen. Frühstück ist ja ausgefallen. Wir verzogen uns dann mit ein paar Leutchen in den Klosterbiergarten.
Ich glaube das war eindeutig die richtige Entscheidung.

Am späten Nachmittag waren dann die 33er-Stunden auf dem Veranstaltungsgelände. Einer nach dem anderen tauchte auf.

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Ein marinogelber !!! 78er von unserem Niederländischen Freund Ruud.

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Ein santosgrüner Passat S in Originlazustand.

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Und zum Schluß ein 80er Vari LX, der von seinem jetzigen Besitzer wieder zurück nach Deutschland geholt wurde. Der ging vor ca. 2 Jahren von Deutschland in die Nähe von Amsterdam und nun ist er wieder hier.

Zum Thema LX haben wir dann am Montag noch ein einschneidendes Erlebnis gehabt. Vielleicht bald mehr in diesem Kanal.

Am Montag ist dann auch schon wieder die große Abreisewelle angesagt. Die meisten haben ja immer noch mehrere hundert Kilometer vor sich. Gegen Mittag habe ich dann auch die Sattel gehühnert und mich auf den Heimweg begeben. Ich hatte mir extra ein andere Route für die Rücktour, da ich unterwegs noch ein paar Teile aufgabeln wollte. Toll wenn man dann dort ankommt und der, mit dem man sich verabredet hat, hat sein Handy den ganzen Tag nicht an…. Echt Klasse. Das waren jetzt 100 km umsonst. Danke.

Aber das konnte mir die gute Stimmung überhaupt nicht vermiesen. Es war mal wieder ein Wochenende der Spitzenklasse. Es ist wirklich immer etwas ganz besonderes, weil man die meisten der Leute wirklich nur einmal im Jahr sieht.

Deshalb von mir noch mal ein herzliches Dankeschön an das gesamte Orga-Team aus Dormagen und Umgebung
Das habt Ihr wirklich erstklassig hinbekommen.
DANKE

Erste Eindrücke vom Passat-Treffen

passat treffen autobahn

Wie geplant habe ich mich gestern auf den Weg zum Passat-Treffen nach Dormagen gemacht.
Um dem zu erwartenden Pfingstreiseverkehr etwas zu entgehen, habe ich mich bereits um kurz nach 10 Uhr auf die Piste begeben. Die Entscheidung war wohl richtig, denn ich hatte auf den über 400 km nicht einen Stau. Nur auf der A46 kurz vor Wuppertal, kam es vor einer Baustelle einmal kurz ins stocken. Nichts wildes und kurz danach war die Bahn dann auch wieder schön frei.

passat treffen autobahn

So war ich um kurz nach 14.00 Uhr dann auch schon am Ziel.

treffengelände

Natürlich war um diese Zeit noch nicht allzu viel los. Die meisten trudelten erst am Abend ein.

marinogelb

Mit meinem Marinogelben war ich diesmal aber nicht allein. Da sind jetzt schon drei vor Ort.
Zum Glück haben wir alle unterschiedliche Scheinwerfervarianten. So findet man sein Auto wenigstens im Dunkel schnell wieder. Zumindest von vorne.

Leider zeigte sich das Wetter mittlerweile überhaupt nicht mehr von seiner schönen Seite.
Immer wieder mussten wir vor den Schauern flüchten und uns ins trockene retten.

bierwagen

Da bietet so ein Bierwagen doch den optimalen Unterschlupf. Mal sehen wie das Wetter noch wird. Besserung ist wohl in Aussicht.
Der guten Laune tat das aber bisher auf jeden Fall noch keinen Abbruch. Zum Abend füllte sich das Gelände dann Stück um Stück. An die 40-50 Fahrzeuge sind wohl schon da.

Erste Fahrt in dieser Saison

passat 76 motorraum

Nachdem die Sitze wieder drin waren, fehlten nur noch ein paar Kleinigkeiten um die ersten Kilometer dieser Saison in Angriff zu nehmen.

passat 76 motorraum

Der Luftfilter und die Zahnriemenverkleidung lagen immer noch in der Gegend rum. Die hatten irgendwie noch nicht wieder ihren richtigen Platz gefunden. Die hatte ich zur Motorraumputzaktion mal abgenommen. Nachdem ich die beiden Teile auch noch mal schön mit WD40 abgerieben habe, durften sie wieder Einzug halten.

Dann konnte es losgehen. Ich mußte einfach noch mal raus an die Sonne. Schließlich hat sich über den Winter einiges getan. Neben den aufgearbeiteten Sitzen, gab es ja auch neue Felgen und Reifen und auch die Audioausstattung ist komplett neu. Anderes Radio, mit neu montierte Endstufe und die geänderten Chassis in den Kugellautsprechern.

Die Tour ging bei herrlichen Wetter immer an der Elbe entlang. Schön zu fahren und gleich um die Ecke. Selbstverständlich war meine Kamera mit an Bord.

passat 76

passat 76 l

passat 76 vw

Gegen Ende der Tour gings noch mal kurz in den Hafen. Nach soviel Natur, brauchte ich noch mal etwas Stahl und Beton.

vw passat typ 32

vw passat 1976

Dann gings langsam nach Hause. Das Resümee der kleinen Tour ist kurz. Bis auf einen kleinen technischen defekt, sollte der Fahrt zum Passat-Treffen nach Dormagen nichts entgegen stehen. Motor läuft gut, Musik spielt, Räder drehen sich und super bequem sitzen tue ich auch. Und den kleinen Defekt werde ich bis dahin wohl noch abgearbeitet bekommen. Der Blinker vorne rechts ist tot.

Oldtimermarkt Bockhorn 2011 – Rückblick

bockhorn 2011 fähre

Leicht gerädert und gut gebräunt bin ich gestern Nachmittag wieder Hamburg eingetroffen. Das Pflichtevent Bockhorn hat seine Spuren hinterlassen.
Los gings Freitag morgen gegen 9.00 Uhr. Erster Treffpunkt war die Vegesacker Fähre in Bremen. Hier wollte ich mich mit Dirk treffen. Ich war sehr zeitig vor Ort und checkte kurz den Treffpunkt. Noch keiner da. Dann sollte wohl noch etwas Zeit sein, um den GLS noch mal eben durch die Waschanlage zu jagen. Das habe ich an der nächsten Tankstelle relativ zeitnah erledigt. Ich verließ gerade die Waschanlage, da klingelt mein Telefon. Dirk war dran, er ist jetzt schon auf der Fähre. Er hat es irgendwie nicht mehr rechtzeitig geschafft anzuhalten und auf einmal war er schon drauf. Was soll man dazu sagen.
Ich habe diese Fähre natürlich nicht mehr erwischt und bin dann eine Fuhre später über die Weser geschippert worden.

bockhorn 2011 fähre

Dirk hat mit seinem GLS und dem Vari-Anhänger auf der anderen Seite auf mich gewartet. Gemeinsam haben wir dann die Tour fortgesetzt. Der Anhänger war auch der Grund warum wir diese Route gewählt haben. Wir wollten völlig streßfrei anreisen.

bockhorn hinfahrt

Über eine schön zu fahrende Landstraße gings, geradewegs dem Ziel entgegen. In Bockhorn waren wir noch kurz ein paar Getränke und Grillsachen einkaufen. Gegen 13.00 Uhr erreichten wir dann die Einfahrt zum Mekka für Altautofans.

bockhorn 2011 einfahrt

So eine kurze Schlange an der Einfahrt lasse ich mir doch gefallen. Wer hier nicht rechtzeitig auftaucht, braucht schon mal 2 Stunden von der Autobahn bis aufs Gelände. Das sind ungefähr 6 km. Am Samstag vormittag ist dies wirklich wieder der Fall gewesen. Trotzdem gibt es keinen der umdreht.

bockhorn 2011 stellplatz

Ein passender Platz, der zeitweise sogar etwas Schatten bot, war dann schnell gefunden. Obwohl wir bereits Startnummern im niedrigen 600er-Bereich hatte, war doch noch genügend Platz vorhanden. Alex, der diesmal mit seinen 2er Volvo angreist war, hatte schon mal die Platzsituation geprüft. Er war kurz vor uns angekommen.

Nach einer kurzen Plauderrunde gings auch schon ab zu ersten Runde über den Markt. Keine 2 Stunden später hatten wir das erste Areal einmal grob abgelaufen und ich habe auch schon die ersten Sachen mit zurückgebracht. Neben meinen 3 neuen Blinkern für die erste Passatserie, hatte ich auch schon eine Anhängerkupplung mit zurückgebracht.

Bockhorn 2011 ahk

Wie man unschwer erkennt, kann die nicht für einen Passat sein. Richtig. Die ist für die Leiche vom KLE. Er hatte sie über einen Bekannten irgendwo in Ostfriesland abholen lassen, der hat sie dann mit nach Bockhorn gebracht und ich habe sie jetzt bei mir in Hamburg liegen. Nächste Woche treffe ich Bernd beim Passat-Treffen in Dormagen und dann kann er sie in Empfang nehmen. Ich freue mich jetzt schon, daß ich mich übers ganze nächste Wochenende nicht um Getränke kümmern muß. 😉

Langsam wurde es Zeit mal den Grill anzuheizen. Uns allen knurrte der Magen. Hier kam neben einem standesgemäßen Grill auch gleich eine neue Hitzequelle zum Einsatz. Kohle und Briketts sind ja sowas von out.

Bockhorn 2011 grill

Wir verwenden ab sofort nur noch die Auflageblöcke von Hebebühnen. Besser gehts nicht.

Nach dem Essen gings zur ersten Runde über den Platz. Die freien Plätze wurde immer weniger. Das gute Wetter und der Feiertag taten sicher ihr übriges dazu bei, daß es bereits am Freitag Abend verhältnismäßig voll wurde.

Bockhorn 2011 platzrunde

Es ist einfach ein wunderbares Gelände. Da kommt man richtig in Stimmung.

Kurz bevor es richtig dunkel wurde, baute ich noch mal schnell mein neues Nachtquartier auf. Und das ging wirlklich schnell. Keine 10 Minuten und das Ding stand.

Bockhorn 2011 feldbett mit zelt

Und das allerbeste: Es hat die zwei Nächte wirklich problemlos mitgemacht und einigermaßen bequem ist die ganze Sache auch noch. Nur regnen darf es nicht. Wasserdicht ist das Überzelt wohl nicht.

Bevor ich jetzt einfach mal ein paar Fotos hintereinander aufreihe, noch ein paar mehr Worte zum ersten Foto. Hier kann man wunderbar sehen was das reizvolle an Bockhorn ist.
Man sieht hier einfach alles. Es ist völlig egal womit Du hier ankommst, es ist völlig egal wo Du mit deinem Fahrzeug stehts, es ist völlig egal wer deine Nachbarn sind. Hinstellen, auststeigen und nette Leute treffen.

Bockhorn 2011 gemischt

Ein Scania-Wohnhaus mit rückwärtigen Garagentor, ein Mecedes SL, ein Plymouth und ein alter Feuerwehrwagen. Berührungsängste gibt es hier nicht.

Bockhorn 2011 pool

Der fahrende Pool mit Dusche drehte unentwegt seine Platzrunden.

Bockhorn 2011 911

Weil die Perspektive gerade so schön paßte…

Bockhorn 2011 mercedes

Weil er gerade so schön in der Abendlicht stand….

Bockhorn 2011 passat variant

Auch alte Bakannte aus den Passat-Kreisen waren vor Ort. Es waren noch mehr da, aber leider waren die nie bei Ihren Autos, wenn ich da war. Hallo Stephan, Hallo Wilfried….

Bockhorn 2011 passat variant 1

Auch mit neuen Gesichtern in der Passat-Szene wurden erste Kontakte geknüpft.

Bockhorn 2011 vauxhall

Ein Vauxhall Victor FE. Bodengruppe und gewisse Karosseriezüge vom Opel Rekord D. So schon selten bei uns, aber dann auch noch als Linkslenker. Ich behaupte jetzt einfach mal: Einmalig in Deutschland.

Bockhorn 2011 platz voll

Samstag Mittag war dann alles dicht. Es wäre nicht das erste Mal, daß die Eingänge wegen Überfüllung geschloßen werden mußten.

Bockhorn 2011 barkas

Ein Barkas in Hochglanz und merkwürdigen DE-Scheinwerfern.

Bockhorn 2011 vw t2 camper

Die ersten Camper machen sich fertig für die Nacht. Ein tolles Farbenspiel.

So nun ist aber genug, sonst könnte ich noch Stunden so weitermachen.

Außerdem gab es ja nicht nur altes Blech, sondern natürlich auch noch unzählige Teilestände. Jetzt wo ich hier so sitze und schreibe fallen mir immer wieder Ecken ein, die ich gar nicht richtig mitgenommen habe. Ich glaube ich habe es noch nie geschafft wirklich alle Stände gründlich abzugrasen.

Die Teileausbeute war eher gering. Ein Vorschalldämpfer, vier Kühlwasserschläuche und eine ZE, von der ich noch nicht mal weiß ob sie richtig ist, haben sich noch zu den Blinker gesellt. Aber ich bin ja schon zufrieden wenn man nicht mit ganz leeren Händen wieder nach Hause fährt.

Gestern Mittag machten wir uns dann alle gemeinsam auf den Heimweg. Irgendwie waren wir alle ziemlich fertig. Die kurzen Nächte, die gefühlten 35°C und die langen Märsche gehen einfach nicht mehr spurlos an einem vorbei. Trotzdem heißt es nächste Jahr wieder: Bock auf Bockhorn

Als wir uns Richtung Ausfahrt begaben, kamen uns immer noch Neuankömlinge entgegen. Die Startnummern lagen mittlerweile bei über 3400. Das muß man einfach selber erleben, soviel Platz ist auf keiner Spreicherkarte.

Und nein, ich habe mir kein Autoradio gekauft. Der Paketbote bringt mir diese Woche noch eins.;-)

Ausfahrt, Ölwechsel, Kofferraum packen

Passat GLS automatic sommerhitze1

Gestern nutze ich noch mal das schöne Wetter um ein bischen in der Gegend umherzufahren. Ich mußte noch 200 km auf die Uhr kriegen. Ich hatte dem Motor vom GLS nämlich eine Ölspülung verabreicht und die soll nach ca. 300 – 400 km wieder raus. Ich hatte bisher erst etwas über 100 km geschafft. Nach Bockhorn und zurück wollte ich mit der Spülung nicht fahren. Daher heute noch mal ein bisschen quer durchs norddeutsche Flachland. Mit dabei natürlich immer meine Kamera. Leider waren meisten guten Fotostandpunkte heute überhäuft mit Ansammlungen von besoffenen Vätern oder solche die es erst noch werden wollen. Da mußte ich mich also wieder auf abgesperrtes Terrain begeben. Fündig geworden bin ich dann auf einen noch im Bau befindlichen Autobahnzubringer. Über der frisch geteerten Straße lag ein wunderbares Hitzeflimmern.

Passat GLS automatic sommerhitze1

Passat GLS automatic sommerhitze 1

Nachdem der km-Zähler mir grünes Licht gab, gings rasch zurück in die Werkstatt. Ölwechsel habe ich eben schnell auf dem Fußboden gemacht. Dafür extra auf die Bühne, lohnt nicht.

ölwechsel Passat GLS

Das Öl war jetzt gerade etwas über 500 km im Motor. Anscheinend hat die Ölspülung doch noch so einiges an Dreck gelöst. Mir waren die ganzen Ablagerungen schon, beim Lagerschalentausch, besonders aber auch schon beim Lackieren des Ventildeckels aufgefallen. Im Zylinderkopf saßen wirklich heftige Verkrustungen. Leider kann ich durch den Öleinfülldeckel das Ergebnis nicht näher betrachten, da ich wie bei allen meinen Motoren, die Ölabschirmung unter dem Ventildeckel nachgerüstet habe.

Dann gings schnell nach Hause. Für Bockhorn mußte ja noch so einiges an Bord. Der Kofferraum ist jetzt schon gut gefüllt. Wo soll ich bloß die ganzen Ersatzteile transportieren, die ich in Bockhorn finde?

kofferraum voll

Dabei hab ich nur das nötigste mitgenommen. 2 Tische, 1 Liegestuhl, 1 Sonnenschirm samt Erdspieß, 1 Schlafsack, 1 Faltstuhl, meine neue Übernachtstungsstätte und ganz wichtig, einge Taschen für die Beute vor Ort. Mal gucken was ich wieder alles vergessen hab…. Heute Mittag in Bockhorn werde ich es wissen.

T-Shirts für Bockhorn

T-Shirt ostblock bockhorn passat32

Auch auf den letzten Drücker sind heute meine T-Shirts für Bockhorn angekommen. Ich hatte schon Befürchtungen, daß auch die nicht mehr rechtzeitig eintrudeln.

T-Shirt ostblock bockhorn passat32

Ich habe in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag letzter Woche, noch schnell die Bestellung abgeschickt. Verspochen wurde der Druck in 24-48 Stunden. Dazu dann noch die Versandzeit.
Gestern morgen waren die Dinger immer noch in Bearbeitung. Ich hatte die Teile eigentlich schon nicht mehr erwartet.

Die sind aber heute früh mit der normalen Post gekommen. Auf die Paketboten warte ich immer noch…..

Bockhorn wirft seine Schatten voraus

Feldbett mit Zelt

Am Wochenende gehts selbstverständlich nach Bockhorn. Dafür ist eigentlich immer mein marinogelber ´76er fest eingeplant. Ob es dieses Jahr allerdings etwas damit wird entscheidet sich erst heute. Ich habe gestern noch mal bei Monsterbacke angeklingelt. Er wollte meine Sitzbezüge gestern noch zur Post bringen. Wenn es optimal läuft, sind die heute bei mir. Dann habe ich noch bis Freitag morgen Zeit die Sitze wieder zu beziehen. Das sollte machbar sein.
Wenn´s mit der Post nicht klappt, werde ich wohl ausnahmsweise mit dem GLS fahren müssen. Das geht natürlich auch, aber man hat halt so seine Rituale.
Aber egal mit welchen Passat ich fahre, ich brauche eine neue Übernachtungsstätte. In den vergangenen Jahren habe ich mir es einfach immer auf dem Beifahresitz gemütlich gemacht. Ich kann da wunderbar pennen. Das will ich aber weder den dann frisch gemachten Sitzen im Marinogelben, noch den Veloursitzen im GLS wieder antun.
Also mußte eine Lösung her. Aber was? Ein Zelt, war natürlich mein erster Gedanke. Ich habe aber keine Matratze und immer auf dem Boden rumkriechen ist in meinem Alter auch nichts mehr. Wie wärs denn einfach mit einer Liege? Die Dinger sind aber ziemlich sperrig und ein Dach hat man dann auch nicht überm Kopf. Alles nicht das wahre.
Dann habe ich die Lösung gefunden: Eine Kombination aus Zelt und Feldbett.

Feldbett mit Zelt

Mal sehen ob es hält was es verspricht. Es ist auf jeden Fall ein Rundum-Sorglos-Paket. Zum Lieferumfang gehört: 1 Feldbett, 1 Zeltaufau mit Stangen, 1 Schlafsack, 1 Kissen, 1 Luftmatraze und eine Luftpumpe.
Leider ist die Tragfähigkeit des Feldbettes nur mit 102 kg angegeben. Das könnte etwas knapp werden. Daher habe ich das Teil gestern noch mal eben aufgebaut und eine Lastprobe vorgenommen.

feldbett

Ich hätte mir das ganze instabiler vorgestellt. Auf jeden Fall hat es mich problemlos verkraftet. Mal sehen wie es sich im Praxiseinsatz bewährt. Ich werde berichten. Lustig wirds auf jeden Fall.

Dann galt es den ganzen Sachen wieder zu verstauen. Es ist schon bewundernswert, wie wenig Platz die ganzen Sachen einnehmen, wenn sie erst mal wieder verstaut sind.

feldbett tasche

Die Tasche ist nur knapp 1m lang und wiegen tut alles zusammen keine 12 kg. Dafür muß jetzt halt die Kiste Selter zu Hause bleiben. 😉

Oldtimertreffen in Pinneberg – Rückblick

Pinneberg mobil 2011 1

Sonntag ist Treffentag. Irgendwo findet man um diese Jahreszeit ja meistens etwas in der näheren Umgebung. Die alten Schätze wollen ja schließlich auch mal bewegt werden. Wenn man den ganzen Winter geschraubt hat, ist es eine richtige Wohltat, sich einfach nur reinzusetzten und loszudüsen. Gestern gings mit dem GLS nach Pinneberg, am nordwestlichen Stadtrand von Hamburg. Hier bin ich vorher auch noch nie gewesen. Die Ankündigung hörte sich recht vielversprechend an: Neben der Ausfahrt finden ein allgemeines Oldtimer-Treffen und ein Teilemarkt statt. Außerdem gibt es im Veranstaltungsbereich das norddeutsche Ford- sowie Audi / Auto Union-Treffen. Hinzu kommt auf der Drosteiwiese das norddeutsche Treffen der Citroen 2 CV (Ente) aller Baujahre. Sowie ein BMW-, Trabant-, Wartburg-Treffen.

War auch ein echt schönes Gelände. Das Treffen fand auf der Wiese im Drosteipark und der angrenzenden Fußgängerzone statt. Hier war auch der Teilemarkt und das Auditreffen angesiedelt.

Pinneberg mobil 2011 1

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Vom norddeutschen Auditreffen hätte ich mir jetzt allerdings etwas mehr erhofft. Mehr als 10 Audis waren nicht vor Ort.

Auch sowas ist natürlich auf Oldtimertreffen heutzutage nicht mehr wegzudenken.

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Ein Ford Capri in typischer 80er-Jahre Lackierung und einem bis ins letzte Detail veredeltem Motor. Viele von diesen wilden Umbauten sind längst in der Versenkung verschwunden. Aber so war die Zeit halt. Ein Zeitzeuge der damaligen Tuningkultur.

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Bei so einem herrlichen Ausblick mußte ich einfach auf den Auslöser drücken….

Bei diesen Klassikern der gehobenen Preisklasse schaue ich in der Regel gar nicht so genau hin. An den ganzen Mercedes, Porsche und wie sie alle heißen, hat man sich irgndwie schon sattgesehen.

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Das sticht so sein grauer 911S Targa richtig ins Auge.

Genauso wie dieses Modell schwedischer Autobaukunst.

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Ein Saab 96 im Rallye-Trimm mit Ford V4-Motor. Solche Fahrzeuge wurden durchaus erfgolgreich bei Rallyes eingesetzt.

Wie war das noch mit der Rostanfälligkeit und den früh sterbenden Motor beim Autobianchi A112?

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40 Jahre alt, 1. Hand, unrestauriert und 678.000 km auf der Uhr. Der stand wirklich super da. Wie kriegt man sowas bloß hin?

Der Teilemarkt war leider auch nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte. Aber er hielt eine schöne Überraschung für mich bereit.

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Ein zwar etwas eingestaubtes, aber ansonsten niegelnagelneues Luftfiltergehäuse.
Gibtst mir ´nen Zehner…„. Ich hab dann nicht mehr gehandelt….
Bis auf diesen ominösen Schlauchanschluß (links im Bild), ist das Ding vollkommen identisch, mit dem des GLS. Den soll er dann auch demnächst bekommen. Den Anschluß mache ich einfach zu. Wofür der sein soll, weiß ich sowieso nicht. Hab´ ich noch nie gesehen.

Somit war das mal wieder ein sehr gelungener Sonntagsausflug. Wäre ich noch etwas länger vor Ort geblieben, hätte ich mir sogar noch viele weitere Fahrzeuge mitbekommen. Ca. 150 Oldtimer waren nähmlich noch unterwegs auf der Ausfahrt. Ich wollte mein Schäfchen aber noch vor dem drohenden Regen wieder im Stall haben.

70er Jahre Oldtimertreffen auf dem Kiekeberg – Rückblick

Kiekeberg 2011

Obwohl das Treffen nur gut 6 km von mir zu Hause entfernt ist, hatte ich es bisher noch nie geschafft, hier mal vorbeizuschauen. Gestern habe ich das Treffen mal mitgenommen.
Letztes Jahr gab es ein 50er Jahre Oldtimertreffen und in diesem Jahr waren die 70er an der Reihe. Zugelassen waren Oldtimer der Jahre ´65-´79. Das würde ja wie die Faust aufs Auge passen.
Der Kiekeberg ist eigentlich ein Freilichtmuseum. Hier werden verschiedene Themen aus den letzten Jahrhunderten zur Schau gestellt. Vom Ambiente her ist es wirklich urgemütlich. Viele alte Häuser und Scheunen, die irgendwo abgerissen werden sollten, wurden hier wieder originalgetreu aufgebaut. Ein ländliches Idyll, direkt am Stadtrand von Hamburg.

Kiekeberg 2011

Leider hatte ich morgens mal wieder ein Problem mit meinem Bett. Ich bin mal wieder nicht herausgekommen. So bin ich erst gegen Mittag dort aufgeschlagen. Wie sich zeigen sollte, war das genau 3 Fahrzeuge zu spät. Ich direkt hinter einem DAF und einem Triumph aufs Gelände gefahren. Dem Triumph kam dann auch schon ein ganz aufgeregter Ordner entgegen. Er mußte umdrehen, kein Platz mehr auf dem Gelände. Es blieb mir also auch nichts anderes übrig. Umdrehen und im vorderen Bereich einen Platz suchen. Nicht ganz so toll… Hier kamen zwar alle Besucher vorbei, aber irgendwie war man vom eigentlichen Geschehen zu weit weg.

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Noch weniger toll fand ich den Platz, als ich gesehen habe, was für Fahrzeuge da alles bereits auf dem Gelände standen.

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Ein Golf Cabrio, wo sogar „EZ 1983“ auf dem Nummernschild steht, paßt da irgendwie nicht ganz in den Zeitrahmen. Und das war bei weiten nicht das einzige Auto, daß mir meinen Platz weggenommen hat.
Es waren auch viele Fahrzeuge vor Ort, die eindeutig vor 1965 gebaut worden sind.

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Geboten wurde aber eine ganze Menge: Live-Musik und Musik von der Platte aus den 70ern, die 70er Jahre Modenschau war ein echter Hingucker, in den verschiedenen Scheunen gab es Sammlermärkte und verkehrshistorische Filme.

Die Oldies habe ich eigentlich alle nur im vorbeigehen angeguckt. Ich bin immer wieder irgendwo im Schnack aufgehalten worden und kam kaum richtig ums Gelände.

Leider war man aber zu weit von seinem eigenen Auto weg. Ein etwas bitterer Beigeschmack. Wenn die Baujahrbegrenzungen immer so lasch gehandhabt werden, muß ich wohl das nächste mal früher aufstehen. Vom Ambiente her würde sich das auf jeden Fall lohnen.

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