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21.April: VW Passat-Treffen an der Oldtimer-Tankstelle in Hamburg

Passat-Treffen an Oldtimer-Tankstelle

Ganz kurzentschloßen und Dank dem sehr entgegenkommenden Team von der Oldtimer-Tankstelle habe ich für den 21.April ein kleines Passat-Treffen angesetzt.

Passat-Treffen an Oldtimer-Tankstelle

Ich war ja, wie berichtet, am Samstag kurz vor Ort und habe den Termin mit Alex abgesprochen. Gestern Abend kam dann die Freigabe für den Plakatentwurf.

Das Treffen steht unter der Schirmherrschaft der Passat-Kartei-Deutschland. Das bedeutet, es ist offen für alle Passat und Santana der Baujahre ´73-´88.

Wir bekommen eine separate Stellfläche für unsere Schätze und können uns nach Herzenslust auf dem Gelände austoben. Alleine die unter Denkmalschutz stehende Tankstelle ist es wert mal einen Ausflug nach Hamburg zu machen. Die gesamte Inneneinrichtung versetzt einem mit einem Schlag ungefähr 50-60 Jahre zurück.
Während des Treffens wird der ganz normale „Tankstellenbetrieb“ weiterlaufen. Das heißt, wir werden bei weitem nicht die einzigen Oldies im Laufe des Tages sein. Ein ständiges kommen und gehen von automobilen Schätzen sollte ein zusätzlicher Anreiz sein.
Falls jemand noch eine HU für seinen Passat braucht: Auch das ist den Samstag zwischen 13.00 und 16:00 Uhr vor Ort möglich.

Anstandshalber möchte ich darum bitten, das Angebot an Speisen und Getränken aus dem Erfrischungsraum der Tankstelle wahrzunehmen und auf größere Mengen selbstmitgebrachter Sachen zu verzichten.
Das ist jetzt keine Forderung von mir oder dem Tankstellen-Team, aber ich finde das gehört sich einfach so.
Immerhin ist das Treffen für Euch ansonsten völlig kostenlos!

Alex und Jann, das gesammte Team der Oldtimer-Tankstelle und ich, freuen uns Euch in Hamburg begrüßen zu dürfen. Wir sind gespannt, wer und was so alles den Weg nach Hamburg findet.

Für weitere Information oder Fragen und Anmeldungen verwendet bitte das Kontakformular. Es wäre gut wenn Ihr Eure Teilnahme vorher bei mir anmeldet, damit wir die nötigen Stellplätze freihalten können. Danke.

Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings: Tanken müßt Ihr woanders.

oldtimer_tankstelle_zapfsäule

Die historischen Zapfsäulen sind in Arbeit, aber noch nicht funktionsfähig.

Saisonbilanz 2011 – ´76er VW Passat L

In chronologischer Reihenfolge folgt heute der zweite Teil meines Jahresrückblicks. Der ´76er Passat ist an der Reihe.

Hier ging es bereits im Februar so richtig zu Sache.

Passat 76 Sitze

Die Sitze flogen raus und wurde einer kleine Frischzellenkur unterzogen. Neues Schaumstoffpolster für den Fahrersitz und Absteppen der Bezüge mit neuer Kaschierung war nach 35 Jahren mehr als überfällig. (mehr …)

Passat-Treffen Finkenweiler 2011 – Rückblick

Passat 1977 Finkenweiler

Passat-Treffen ist eigentlich gar nicht der richtige Ausdruck, im Grunde ist es eine Grill-Party und die Mehrzahl der Hungrigen kommt halt mit einem alten Passat. Inoffiziell ist es aber fast das Saisonabschluß-Treffen der Passat-Kartei-Deutschland. Heuer war es bereits die 6. Auflage und diesmal habe ich mir fest vorgenommen auch den Weg ins Schwabenlände in Angriff zu nehmen. Das ganze dann aber natürlich stilecht im 32er.

Passat 1977 Finkenweiler

Der Wegweiser zeigt die richtige Richtung, aber die völlig falsche Kilometerzahl. Für mich waren es 625 km. Die allerdings völlig problemlos und auch recht zügig. Dabei konnte ich auch endlich mal wieder einen meiner Lieblingsautobahnabschnitte unter die Räder nehmen: Die Kasseler Berge.
Für mich als Flachlandtiroler ist das immer wieder ein Erlebnis. Ich frage mich immer, was da teilweise für Schlafmützen unterwegs sind. Die müßten mit ihren neumodischen Karren doch über die paar Hügel nur lachen. Aber weit gefehlt. Um da einigermaßen zügig durchzukommen sind schon diverse Spurwechsel nötig. Exemplarisch hier mal ein kleiner Mitschnitt von der Anschlußstelle Kirchheim bis zum Hattenbacher Dreieck. In Kirchheim bin ich nach einem kurzem Tankstopp wieder auf die A7 aufgefahren.

Kurz vor Kirchheim hatte ich noch Detlev eingeholt, der mich vor einer Baustelle gewarnt hatte. Er stand auf einer der beiden rechten Fahrspuren in einer Baustelle im Stau und warnte mich gerade noch rechtzeitig. So habe ich es gerade noch geschafft auf den linken Fahrstreifen zu wechseln, der auf die Gegenfahrbahn geführt wurde. Im Vorbeifahren habe ich mich dann mal akustisch bemerkbar gemacht und freundlich gewunken.
Nach meinem Tankstopp habe ich ihn dann kurz hinter Fulda wieder eingeholt und wir sind die restliche Strecke bis Finkenweiler gemeinsam gefahren.

Um kurz nach 15:00 Uhr hatten wir das Ziel dann erreicht. Das war bereits am Freitag, es war also noch nicht viel los. Das Grillen war ja erst für den Samsatg angesetzt. Ein paar Leute waren aber trotzdem schon vor Ort und haben die letzten Vorbereitungen getroffen. Benni hat extra einen Aufsitzmäher mitgebracht um der Wiese noch mal einen modischen Kurzhaarschnitt zu verpassen, Alex und Johnson waren dabei die Biertischgarnituren abzuladen.
Am Abend ging es dann noch zu Karin und Thomas nach Mögglingen zum Vorglühen. Das hielt sich bei mir allerdings in Grenzen und als Thomas den 5 Liter Kanister Ouzo auf den Tisch stellte, war für mich der richtige Zeitpunkt, in mein Hotel nach Finkenweiler zu fahren.

Am Samstag habe ich mir dann noch etwas Grillfleisch besorgt und pünktlich um 10 Uhr war ich dann vor Ort.

Finkenweiler Passatgrillen 1

Nach und nach trudelten immer mehr Gäste ein. Alle wurden standesgemäß durch ein Spalier am Straßenrand begrüßt. Das war allerdings nicht der Grund für diese Sitzordnung. Jeder versuchte einfach noch ein schattiges Plätzchen zu ergattern. Die Sonne gab nämlich ihr bestes und brannte gnadenlos herab.

Gegen Mittag wurde dann zum ersten Mal der kleine Grill angefeuert. Hier wurde diesmal nur Anfangs gegrillt. Für alle hätte das später nicht mehr gereicht. Immerhin wollten über 50 Leute kommen.

Finkenweiler Passatgrillen 2

Hier haben wir dann auch mal die Gastgeber im Bild: Alex und Stefan, die Ausrichter und Michel der die Lokalität zur Verfügung gestellt hat.

Nach und nach wurde Finkenweiler dann zum Passat-Mekka.

Finkenweiler Passatgrillen 3

Finkenweiler Passatgrillen 6

Finkenweiler Passatgrillen 7

Benni brachte noch eine Kuriosität an den Start. Ein 32B mit einer frischen HU-Plakette von 2014.

Finkenweiler Passatgrillen 4

Volle drei Jahre HU beim 32B. Wie ist das möglich? Das gibt es doch nur für Neufahrzeuge und danach sieht der nun beim besten Willen nicht aus.
Aber doch: Das ist ein Neufahrzeug!

Finkenweiler Passatgrillen 5

Benni hat aus einem Schlachtvari einen Anhänger gebaut. Neues Fahrzeug, neue Fahrgestellnummer, neuer Brief, er als Hersteller – Also Neufahrzeug.

Ganz fertig ist er noch nicht, aber soweit ist alles abgenommen. Wenn auch mit einer abenteuerlichen Stützlast….

Nun waren natürlich nicht nur alte Passate vor Ort, sondern auch viele alte Bekannte. Echt Klasse, die ganze Bande zum Ende der Saison noch einmal alle auf dem Haufen zu haben.

Finkenweiler Passatgrillen 8

Finkenweiler Passatgrillen 9

Finkenweiler Passatgrillen 10

Finkenweiler Passatgrillen 11

Der Grill blieb bis spät in Nacht an. Leider mußte ich irgendwann mit dem Fotografieren aufhören. Ein Einheimischer hatte es mir befohlen. 😉

Finkenweiler Passatgrillen 12

Zur Strafe mußte sich der Einheimische, dann aber zweimal nacheinander am Kicker geschlagen geben. Wir haben diesmal aber ohne Einsatz gespielt….

Irgendwann war für mich dann der Zeitpunkt gekommen mich bei allen zu verabschieden. Ich wollte am Sonntag früh raus. Auf dem Heimweg habe ich zusammen mit Pizza noch einen kleinen Abstecker beim Youngtimer Vestival in Herten gemacht. Waren für mich ja nur 250 km Umweg. Davon gibt es aber morgen mehr.

Was jetzt aber noch kommt, ist ein ganz herzliches Dankeschön an Alex und Stefan für dieses tolle Fest, an Karin und Thomas für die Bewirtung beim Vorglühen und an alle weiteren fleißigen Helfer.

Passat-Treffen 2011 in Dormagen – Rückblick

Passat-Treffen 2011 1

Nun ist schon wieder alles vorbei. Das 18. Passat-Treffen der Passat-Kartei-Deutschland ist Geschichte. Aber für alle, die nicht dabei sein konnten und für die, die dabei waren aber nicht alles mitbekommen haben, gibt´s hier jetzt noch mal einen kleinen Rückblick.

Die wunderbare Farbenwelt der ´70er

Passat-Treffen 2011 1

Am Samstag waren die meisten Teilnehmer bereits vor Ort. Eigentlich sind die ganze Nacht durch, immer wieder neue Gesichter dazu gestoßen.

Passat-Treffen 2011 2

Das Wetter spielte mittlerweile auch mit. Bis aus einige kleinere Regenpausen, kommte man es sich in der Sonne bequem machen. So bildeten sich in allen Ecken kleine Gruppen und es wurde fleißig Blech gekloppt.

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Ach ja, die 32B-Fraktion mit den fehlenden Türen war auch da.

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Ich muß mir übrigens wieder andere Felgen besorgen. Maik fährt damit inzwischen auch rum…

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Auch an den Nachwuchs wurde wieder gedacht. Als der ankam war er noch weiß. Hier durften sich die Kinder nach Herzenslust dran austoben.

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Und natürlich waren auch wieder Verpflegunsoffiziere mit von der Partie. Hier gab es praktisch durchgehend Nachschub für knurrende Bäuche.

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Am Nachmittag war dann aber erst mal etwas Bewegung angesagt. Auf dem Programm stand der Fünfkampf. Fünf Teams mit je 5 Personen durften sich in 4 Disziplinen messen. Auf dem Programm standen:
Eierlaufen, Reifenrollen, Schubkarrenrennen und Reifenwechsel.

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Es gab übrigens keine Verletzen. Wohl auch weil wir die Jury davon überzeugen konnten, keine ganze Platzrunde mit der Fuhre zu absolvieren.

Unser Team trug übrigens den klangvollen Namen H…..Z……F……, kurz HZF. Teammitglieder waren Detlev, Dirk, Bernd, Michael und ich.

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Das war die Markierung der Siegerweite beim Reifenweitrollen.

Erst im Stechen gegen das TC Orga Team 2008, konnten wir schlußendlich den Sieg für unser Team verbuchen. Zum Glück war Michael zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Dafür hat Detlev zweimal geworfen und mit dem allerletzten Wurf den Sieg eingefahren.

Der Gewinn wurde auch gleich ausgiebig gefeiert. Als Preis gab es eine Runde Freibier. Eigentlich wollten wir an diesem Abend gar nichts trinken.

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Wir hatten uns eigentlich gerade wieder etwas von den anstrengenden Wettkampf erholt, da wurde uns im Zelt schon wieder mächtig eingeheizt. Mike konnte seine Bandkollegen von den Tube Rockers zusammentrommeln und zu einen Livekonzert bei uns auf dem Treffen animieren. Und das ging wirklich richtig gut ab. Richtig handgemachter Rock.

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Mike ist übrigens der Bassist der Tube Rockers. Hier links im Bild.

Die vier haben auf jeden Fall für mächtig gute Stimmung gesorgt. Über 90 Minuten volles Rohr.

Nach deren Auftritt kam schon der nächste heiße Act. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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Ein Feuerkünstler-Trio begeisterte die Zuschauer. Ein wirklich beeindruckende Show.

Leider mußten sie das Programm nach einer guten halben Stunde wegen einem heftigen Regenschauer abruppt beenden. Schade. War aber trotzdem ein irres Ding.

Die weitere Nacht gab dann noch Musik vom einem DJ. Und das ging noch einige Stunden. Das letzte Beweisfoto habe ich gegen exakt um 2:27 Uhr gemacht.

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Eigentlich wollten wir an diesem Abend gar nichts trinken. Wir hatten zwischendurch mal gezählt, da waren es 51 Bierbecher. Das dürften dann so über 60 sein….
Da wurde es dann auch Zeit, daß ich mir mal ein Taxi rief. Vielen Dank übrigens an den tollen Taxi Ruf Surmann aus Dormagen. Das hat irgendwie überhaupt nicht geklappt. Ich habe dann ein anderes Taxi genommen.

Am Sonntag habe ich dann etwas länger in den Federn gelegen. Bin aber noch rechtzeitig zur Ausfahrt von Michael geweckt worden und sogar von Frauke am Hotel abgeholt worden. Danke.

Es ging zum Kloster Knechtsteden. Dort gab es für mutige eine Klosterführung mit dem Kaplan. Wir durften mit unseren Autos direkt auf´s Klostergelände fahren und konnte so noch einige Fotos auf den Chip bannen. Wir sind jeder einzeln durchs Klostertor gerollt und Peter hat dann von jedem Passat ein Foto geschoßen. Bin schon gespannt auf die Bilder.

Solange müßte Ihr Euch mit meinen zufrieden geben.

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Während die einige dann die Klosterführung mitgemacht haben, war mir erst mal nach was zum beißen. Frühstück ist ja ausgefallen. Wir verzogen uns dann mit ein paar Leutchen in den Klosterbiergarten.
Ich glaube das war eindeutig die richtige Entscheidung.

Am späten Nachmittag waren dann die 33er-Stunden auf dem Veranstaltungsgelände. Einer nach dem anderen tauchte auf.

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Ein marinogelber !!! 78er von unserem Niederländischen Freund Ruud.

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Ein santosgrüner Passat S in Originlazustand.

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Und zum Schluß ein 80er Vari LX, der von seinem jetzigen Besitzer wieder zurück nach Deutschland geholt wurde. Der ging vor ca. 2 Jahren von Deutschland in die Nähe von Amsterdam und nun ist er wieder hier.

Zum Thema LX haben wir dann am Montag noch ein einschneidendes Erlebnis gehabt. Vielleicht bald mehr in diesem Kanal.

Am Montag ist dann auch schon wieder die große Abreisewelle angesagt. Die meisten haben ja immer noch mehrere hundert Kilometer vor sich. Gegen Mittag habe ich dann auch die Sattel gehühnert und mich auf den Heimweg begeben. Ich hatte mir extra ein andere Route für die Rücktour, da ich unterwegs noch ein paar Teile aufgabeln wollte. Toll wenn man dann dort ankommt und der, mit dem man sich verabredet hat, hat sein Handy den ganzen Tag nicht an…. Echt Klasse. Das waren jetzt 100 km umsonst. Danke.

Aber das konnte mir die gute Stimmung überhaupt nicht vermiesen. Es war mal wieder ein Wochenende der Spitzenklasse. Es ist wirklich immer etwas ganz besonderes, weil man die meisten der Leute wirklich nur einmal im Jahr sieht.

Deshalb von mir noch mal ein herzliches Dankeschön an das gesamte Orga-Team aus Dormagen und Umgebung
Das habt Ihr wirklich erstklassig hinbekommen.
DANKE

Erste Eindrücke vom Passat-Treffen

passat treffen autobahn

Wie geplant habe ich mich gestern auf den Weg zum Passat-Treffen nach Dormagen gemacht.
Um dem zu erwartenden Pfingstreiseverkehr etwas zu entgehen, habe ich mich bereits um kurz nach 10 Uhr auf die Piste begeben. Die Entscheidung war wohl richtig, denn ich hatte auf den über 400 km nicht einen Stau. Nur auf der A46 kurz vor Wuppertal, kam es vor einer Baustelle einmal kurz ins stocken. Nichts wildes und kurz danach war die Bahn dann auch wieder schön frei.

passat treffen autobahn

So war ich um kurz nach 14.00 Uhr dann auch schon am Ziel.

treffengelände

Natürlich war um diese Zeit noch nicht allzu viel los. Die meisten trudelten erst am Abend ein.

marinogelb

Mit meinem Marinogelben war ich diesmal aber nicht allein. Da sind jetzt schon drei vor Ort.
Zum Glück haben wir alle unterschiedliche Scheinwerfervarianten. So findet man sein Auto wenigstens im Dunkel schnell wieder. Zumindest von vorne.

Leider zeigte sich das Wetter mittlerweile überhaupt nicht mehr von seiner schönen Seite.
Immer wieder mussten wir vor den Schauern flüchten und uns ins trockene retten.

bierwagen

Da bietet so ein Bierwagen doch den optimalen Unterschlupf. Mal sehen wie das Wetter noch wird. Besserung ist wohl in Aussicht.
Der guten Laune tat das aber bisher auf jeden Fall noch keinen Abbruch. Zum Abend füllte sich das Gelände dann Stück um Stück. An die 40-50 Fahrzeuge sind wohl schon da.

Ersatzteile etikettiert, eingelagert und Auto fertig gemacht

Teileetiketten

Gestern gings noch mal mit ein Schwung Kartons ab in die Werkstatt. Mittlerweile war mein Arbeitszimmer schon wieder komplett mit irgendwelchen Ersatzteillieferung zugestellt. Wurde mal wieder Zeit etwas für Ordunung zu sorgen. Zuvor mußte jedoch noch mal der Etikettendrucker ran.

Teileetiketten

Schon seit längerer Zeit habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, die Teile ordentlich zu markieren. Dazu habe ich mir Etiketten entworfen auf denen alles Wissenswerte drauf zu finden ist: Teilenummer, Bezeichnung, Verwendungzweck, Kaufdatum, wann und woher bekommen und wie teuer. Nur so läßt sich das ganze Lager überhaupt einigermaßen überblicken. Außerdem hat man die Teile damit auch gleich in einer Liste auf dem Rechner.

teile etikettieren

Ich habe mir dazu eben einen Tisch im Lager aufgebaut und mir die Teile der Reihe nach vorgenommen. Ettiketten waren ja schon vorbereitet, dauert dann auch gar nicht so lange.

kunstoffbänder

Befestigen tue ich die Ettiketten an den Teile mit Sicherheitsfäden aus Kunststoff. Kennt der eine oder andere sicher aus Klamottenläden. 1000 Stück habe damals mal 3,98 € gekostet, dazu dann noch die Endlosetiketten für ein paar Euro. Ist also alles nicht die Welt.

teilekiste

Für die Lagerung im Regal habe ich mir auf dem Flohmarkt mal eine ganzen Satz Klappkisten gekauft. An jede Kiste kommt von außen noch ein Schild mit dem Inhalt ran und so findet man dann auch mal was wieder.

Als der Pflichtteil erledigt war, gings an die Kür. Den Marinogelben für´s Passat-Treffen fertig machen. In eine der Teilekisten fand sich doch sogar noch eine originale Chromblende für´s Auspuffendrohr der großen Auspuffanlage. Die hatte ich mir wohl mal ein weiser Vorraussicht hingelegt.

auspuffblende

Die Abgasanlage hatte ich im letzten Sommer auf die große Version umgebaut. Somit konnte ich die Blende jetzt wunderbar einsetzten.

Dann noch den Kofferraum vollgepackt mit allen wichtigen und unwichtigen Dingen und ab nach Hause. Dabei auch die sperrige Anhängerkupplung für KLE´s Leiche. Dadurch geht mir ganz schön Platz in Kofferaum flöten. Einige Sachen, die ich eigentlich noch gerne mitgenommen hätte, müßen jetzt zu Huase bleiben. Ist aber nicht so wild. Die wichtigsten Sachen sind drin.

kofferraum voll passat 76

In der heimischen Garage wurden dann die letzten Sachen noch dazu gepackt und jetzt bin ich soweit startklar für die 400 km nach Dormagen.

Mist, jetzt fällst mir gerade ein. Der vordere rechte Blinker ging doch nicht. Na mal sehen, ob ich das heute morgen noch eben schnell hinkriege. Obwohl, so wichtig ist der ja nun auch nicht. Ich brauche ja eher den Blinker links…..

Geschichten aus dem Handschuhfach

verkleidungen armaturenbrett

Langsam wird es Zeit, daß ich den marinogelben ´76er im Innenraum mal wieder komplettiere. Die kompletten Sitze sind noch ausgebaut und auch die Verkleidungen unter dem Armaturenbrett liegen noch neben der Werkbank. Die hatte ich letzten Monat ausgebaut, um die Concord-Endstufe hinter dem Handschuhfach zu plazieren.

verkleidungen armaturenbrett

Für ein endgültige Radiolösung konnte ich mich zwar bisher nicht durchringen, aber das kann ich auch später, mit bereits montierten Verkleidungen noch einbauen. Ich fing auf der Fahrerseite an und arbeitete mich Schritt für Schritt, bis zum Handschuhfach durch. Das hatte ich nach dem Ausbau einfach in die Ecke gelegt und gar nicht weiter beachtet. Gestern sollte es nun aber auch wieder zurück an seinen Platz.
Ist schon interessant was man da drin so alles findet. Hier mal eine kleine Auswahl des Inhalts.

handschuhfach

Das älteste Stück dürfte der www.passat32.de-Aufkleber sein. Davon habe ich mir 1999 mal 10 Stück machen lassen. Einer ist noch übrig. Dicht gefolgt von der Teilnehmerplakette des VW-Treffens in Merzig aus dem Jahr 2000 sein. Die beiden 3,5 „-Disketten stammen ungefähr aus dem Jahr 2001. Braucht noch einer WinFax Lite V3.0 von Delrina? Aus dem Jahr 2002 stammen die beiden Teilnehmertickets. Eins von Passat-Treffen in Abtsgmünd und eins von der Edersee-Tour.
Ja, der ist schon ganz schön rumgekommen, der alte Bock. Mir war schon damals kein Weg zu weit.
Die ganzen Sachen habe ich jetzt aber nicht wieder reingelegt. Die werde ich jetzt mal irgendwo ordentlich aufbewahren.

Ich habe das Handschuhfach sogar noch ein wenig ausgesaugt und erst dann wieder unters Armaturenbrett geschraubt. Natürlich aber nicht, ohne das Anschlußkabel für den MP3-Player, durch die rückwärtige Öffnung nach vorne zu führen.

handschuhfach passat 32

Dann noch die ganzen Kabel fürs Radio durch den Schacht geführt, abgelängt und mit passenden Stecker versehen. Wenn ich mich doch bloß schon für ein Radio entscheiden könnte….

Poster für Techno Classica Stand der Passat-Kartei-Deutschland

bilder techno classica

Die Passat-Kartei-Deutschland feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Unser diesjähriger Clubstand auf der Techno Classica in Essen will ein möglichst breites Spektrum dieser Zeit, in Form von Bildern wiedergeben. Dazu fand ich neulich im Forum einen entsprechenden Aufruf, mit der Bitte sich daran zu beteiligen. Nichts leichter als das. Mein Rechner ist voll mit Fotos von allen bisherigen Passat-Treffen und auch vielen Messeauftritten. So habe ich mal eine Reihe von Bildern zusammengestellt und im Format 20x30cm drucken lassen. Heute hatte ich sie im Briefkasten.

bilder techno classica

Insgesamt sind es nun 24 Poster geworden. Ich denke damit ist schon mal eine gewisse Basis vorhanden. Die muß ich jetzt noch kurz mit Jahreszahl und Veranstaltungsort versehen und dann werde ich sie direkt weiterschicken. Ich schaffe es dieses Jahr leider wieder mal nicht die Jungs aktiv beim Aufbau und Standdienst zu unterstützen. Ich hoffe ich kann wenigstens auf diese Weise etwas helfen.
Ein Gastspiel auf der Techno Classica sollte dieses Jahr für einen Tag aber dennoch drin sein. Ich will auf jeden Fall hin. Die 20 Jahre müßen ja schließlich gefeiert werden. Wer hätte das 1991 gedacht?

18. VW Passat-Treffen der Passat-Kartei-Deutschland – Vorschau

Lange mußten wir zittern und bangen. Nun endlich, gibt es das OK. Seit September letzten Jahres wurden intensive Verhandlungen mit den Behörden geführt, die jetzt endlich ein positives Ende haben.

Unter www.passat-treffen.de gibt es in Kürze weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten.

Ich freue mich mal wieder eine andere Region in Deutschland kennenzulernen. Im Westen waren wir noch nie.
Endlich wieder normale Leute. 🙂

Von meiner Seite schon mal ein großes Dankeschön an das Orga-Team, die immer am Ball geblieben sind. Super !!!

Saisonbilanz 2010 – ´77er VW Passat GLS Automatic

Heute nun das Resümee der Saison 2010 für den ´77er GLS Automatic.

Auch hier stand noch im März die §23-Oldtimerabnahme, als erster nennenswerter Punkt, auf dem Programm.
Da ich den Wagen damit sowieso gerade auf der Bühne hatte, wurde es mal Zeit aus dem ´77er einen echten GLS zu machen. Für den echten GLS-Look fehlten nämlich immer noch die Edeltahlradlaufzierleisten. Diese hatte ich auch schon vor über einem Jahr neu erwerben können.
Anfang April ging es dann auch schon zum ersten Pflichttermin. Die TechnoClassica in Essen läutet standesgemäß die Oldtimersaision ein. Hier wurde der Passat auf dem Clubstand der Passat-Kartei-Deutschland ausgestellt.

Aus Zeitmangel habe ich den Wagen zum Messeaufbau von Hamburg nach Essen runtergefahren und bin dann abends mit dem Zug wieder zurück nach Hamburg. Am Samstag bin ich dann mit dem Zug wieder nach Essen gedüst und am Sonntag Abend, ging es dann nach Messeschluß, für den ´77er und mich wieder nach Hause. (mehr …)

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