Author Archive: OST
Noch´n Eigentor! Öldruckkontrolle funzt auch wieder
Ich hatte es mir ja fest gedacht, daß die neulich aufglimmende Öldrucklampe nicht wirlich etwas mit fehlendem Öldruck zu tun hat. Deshalb habe ich es diesbezüglich auch relativ ruhig angehen lassen und bin nicht in unnötige Hektik verfallen.

Der sich merkwürdig verhaltende Zeiger der Temperaturanzeige ist mir Anfangs gar nicht aufgefallen. Der blieb während der Fahrt nämlich ganz unten. (mehr …)
Eigentor! Jetzt leuchtet das LED-Panel
Es konnte ja eigentlich auch nichts anderes sein. Einen Denkfehler beim Verbinden der einzelnen Streifen habe ich auf jeden Fall nicht gemacht.
Im Endeffekt war ich wohl doch etwas zu unvorsichtig beim Hantieren mit Lötkolben und Lötzinn.
Die Fehlersuche lief dann auch so ab, wie von Euch vorgeschlagen. Die einzelnen Verbindungen trennen und jeden Streifen separat testen.

Schon bei der zweiten Bahn war ein Kurzschluß, die Dritte ging dann wieder. (mehr …)
Wo ist der Fehler?
Wer jetzt erwartet, daß ich mich schon mit der Öldruckkontrolle beschäftigt habe, den muss ich leider enttäuschen. Es geht heute um eine ganz andere Sache und die ist sozusagen die Fortsetzung zu meinen Beitrag „Modern art of light“.
Den LED-Streifen habe ich damals nur so reingehängt, weil es schnell gehen sollte. Mir schwebte noch etwas ganz anderes im Kopf herum.

Mittlerweile hängt der natürlich nicht mehr unterm Dachhimmel vom TS, sondern liegt bei mir auf dem Schreibtisch. (mehr …)
Es ist Saison!
Wer sagt´s denn. Gestern war sie wieder da. Die Sonne.
Da lag ich mit meinem Putzeinsatz vom Samstag terminlich ja nicht völlig daneben. Die Sonne war es denn auch die mich recht frühzeitig aus dem Haus lockte. Als ich in der Waschbox eintraf war es noch nicht einmal 11 Uhr.

Die Waschbox war genauso nötig, wie die Innenraumreinigung am Vortag. (mehr …)
Putzstunde
Als ich mich gestern in die Garage verkrochen hatte, schien draußen noch die Sonne. Leider nicht mehr, als ich mit meiner Putzstunde fertig war. Zumindest bin ich jetzt aber soweit, daß ich das Garagentor öffnen könnte, wenn denn die Sonne mal wieder raus kommt. Heute soll es ja schon wieder schöner werden.

Schöner werden sollte es auch im Innenraum meines TS werden. (mehr …)
Heftigst!
Es kommt äußerst selten vor, dass ich solche Superlative verwenden. Ich neige ungern zu solchen Kraftausdrücken, die etwas beschreiben, was einfach nur ein gutes Stück über dem normalen Durchschnitt liegt. Aber heute gebrauche ich diesen Ausdruck ganz bewusst!
Ich habe mich gestern mal an die weitere Einstellung und Programmierung der Audioanlage gemacht. Bisher lief das alles nur auf halber Kraft, nichts war abgestimmt oder eingepegelt.

So waren bis gestern immer noch die Hoch- und Tiefpassfilter an der Endstufe aktiv. (mehr …)
Es ist die Variante in Kunstleder geworden
Ich wollte jetzt einfach nicht mehr länger warten. Das gestrige Ziel hieß ganz klar: „Fertig werden!“
Zumindest so weit fertig werden, dass ich mit dem TS mal wieder auf die Straße kann. Zu dem Einbau der beiden Bedienteile gehört da natürlich auch die überschüssigen Kabel verschwinden zu lassen.

Gerade von der DRC-Anschlußleitung war davon nämlich noch reichlich vorhanden. (mehr …)
Jetzt auch in Blech
Es wird so langsam. Eine Ende ist absehbar. Wie angedacht ging es nun noch daran den Halter aus einem geeignetem Stück Blech nachzubauen.
Wie schon erwähnt habe ich mich dafür ein altes Autoradio geschnappt und einen Gehäusedeckel zweckentfremdet.

Die Form von der Papierschablone übertragen und dann mit der Flex ein paar gezielte Schnitte gesetzt. (mehr …)
In Papier ist der DRC-Halter schon mal fertig
Das Bedienteil für den DSP kommt jetzt ans Ende der Mittelkonsole. Das man den DRC da jetzt etwas sieht, nehme ich in Kauf.
Es fehlte aber noch eine stabile Halterung. Mit doppelseitigem Klebeband wird das nichts, da ich ich nur an den beiden äußeren Enden einen Kontakt zur Konsole hätte. Außerdem will das Teil auch mal eben schnell auf die Seite legen können.
Ich fing an zu tüfteln und zu probieren. Grundlage bildete zunächst die kleine Pappschablone, die ich zur Anfertigung der fehlenden Endkappe verwendet hatte.

Dazu kam ein weiteres Stück Pappe, diesmal in blau, um die Montagefläche für den DRC zu simulieren. (mehr …)

