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30 Jahre VW Santana – 10 Jahre SZBS – Rückblick

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Auf der Franfurkter IAA, wurde 1981 der VW Santana ertsmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Auto, daß es in Deutschland eigentlich nie so richtig geschafft, dem ihm angedachten gehobenen Status, zu erfüllen. Zumindest die Verkaufszahlen blieben weit unter den ursprünglichen Erwartung von VW zurück. Der Name Volkswagen und ein „Luxusauto“ ließen sich vor 30 Jahren schwer unter einen Hut bringen.
Selbst heute ist VW der endgültige Durchbruch in dieses Segment noch nicht vollständig gelungen.
Es gibt aber zwei Personen, die sich sehr intensiv mit diesem Modell befassen. Tilman und Klaus. Gemeinsam gründeten sie vor 10 Jahren das SZBS. Viele bringen diese Abkürzung zunächst unweigerlich mit igrendwelchen TV-Shows aus dem Privatfernsehen in Verbidung. Aber weit gefehlt. Dechiffriert ergibt sich einfach: Santanazentrum Braunschweig

Soweit zur Vorgeschichte. Am Samstag luden Tilman und Klaus zu einem „Stammtisch außer Haus“, nach Wolfsburg ein, um diese beiden runden Geburtstage zu feiern.
Treffpunkt für alle Gäste war die Zentrale des Volkswagen Classic Part Center.

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Hier gab zunächst es eine exklusive Führung durch die Räumlichkeiten. Diese wurde von Jörn, seines Zeichens Pressesprecher vom CPC persönlich durchgeführt.

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War echt interessant hier einmal hinter die Kulissen blicken zu dürfen. Mittlerweile verlassen hier wohl rund 400 Sendung pro Tag das Lager.
Im Anschluß an den Rundgang, gab es noch die Möglichkeit, ausgewählte Teile für dem Santana/Passat 32B zu deutlich reduzierten Preisen zu bestellen. Diese wurden dafür extra in einer Nebenhalle präsentiert.

Nach dem Besuch dem Besuch beim CPC, ging es dann gemeinsam zum AutoMuseum. Hier gab es dann auch noch Zeit, sich auf dem Parkplatz etwas näher mit den eigentlichen Stars der Veranstaltung zu beschäftigen.

automuseum

automuseum santana

Nicht neu, ist ja die Erkenntnis, daß Autos die aus dem Rahmen fallen, besondere Blicke auf sich ziehen. So auch dieses Exemplar.

automuseum santana 1

Neben Santanas, waren aber auch diverse alte Passat vor Ort. So konnte ich zum ersten Mal das fertiggestellte Syncroprojekt von Johnson live in Augenschein nehmen.

syncro johnson

Es war seine erste größere Tour nach der Komplettrestaurierung. Ist wirklich sehr schön geworden. Die Arbeit hat sich gelohnt. Daumen hoch.

Auch vier 32er Passat waren vertreten.

automuseum 32er

Im Uhrzeigersinn: Michaels 76er LS, Dirks 74er L, mein 74er L und Christians 80er GLI Vari

Zur Feier des Tages bekamen die Santana natürlich auch im Museum einen Sonderplatz.

automuseum santana 2

Dabei auch der Santana 2000, wie er zur Zeit in China gebaut wird. Zwei Fahrzeuge stammten direkt vom SZBS.

Ich habe mich natürlich auch nochmal bei den richtigen Passats umgesehen.

passat gti

Der Passat GTI. Eine Studie, die es nicht zur Serienreife geschafft hat. In Natura hat es ja nur zum GLI gelangt.

Am frühen Abend ging es dann noch zum gemeinsamen Essen in die Wolfsburger Altstadt. Hier wurde der sehr abwechslungsreiche Tag abgeschloßen.
Auf diesem Wege noch mal einen herzlichen Dank an Tilman und Klaus für diesem wirklich gelungenen Geburtstag.

560 Kilogramm Passat 32/33-Reparaturbleche

beim Spediteur

Wenn es um die Beschaffung von Ersatzteilen geht, bevorzuge ich ja im Regelfall gerne die Paketdienste. Das hätte allerdings in diesem Fall nicht zum Erfolg geführt.

beim Spediteur

Bei dieser Gemeinschaftsbestellung mußte eine Spedition die Hauptarbeit verrichten. Die Abholung vom Speditionsplatz in Goslar, hat Dirk dann gestern Abend eigenhändig übernommen.

Hier noch mal ein bisschen Hintergrundinfo zu der Story. Ende letzten Jahres hatte Christian Aßmann einen Aufruf gestartet. Bei einem Reparaturblechproduzenten in Belgien, sollten die Reparaturbleche für den Typ 32/33 nun endgültig aus dem Programm genommen werden. Wer sich noch etwas eindecken wolle, sollte sich melden. Diese Gelegenheit durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Zumal es eh schon der letzte Hersteller war, der überhaupt noch Bleche für unsere Fahrzeuge im Programm hatte.
Am Ende waren wir zu fünft oder sechst und haben unsere Wunschlisten an Christian geschickt. Der hat diese dann an den Hersteller übermittelt. Dann hieß es warten , warten und nochmals warten. Ich hatte in der Zwischenzeit eigentlich schon gar nicht mehr damit gerechnet, daß der Deal noch zu Stande kommt. Es sah auch phasenweise nicht wirklich gut aus.
Auch wenn unsere Wunschliste sicher den Warenwert von einigen tausend Euro hatte, ist das für einen so großen Hersteller immer extra Arbeit, so eine Lieferung aus einem großen Haufen zusammenzustellen. Er bestand zunächst auf einer Komplettabnahme. Alles oder Nichts. Wir haben die Bleche schon in der Schrottpresse gesehen. Zumal der Preis für Altmetall gerade wieder in die Höhe geht und unser gemeinsames Budget für eine Komplettabnahme auch bei weitem nicht gereicht hätte. Zumal da dann auch immer Sachen bei sind, die man nur selten oder gar nicht braucht.

Anfang April kam dann doch noch die Zusage bei Christian an. Darauf folgen diverse Telefonate zwischen Christian, Dirk und mir. Die Abholung wollte organisiert werden. Am Ende entschieden wir uns dann für eine Spedition. Die hatte Dirk recht kurzfristig und zu einem fairen Kurs festmachen können. Wie hatten schon überlegt, ob wir zu dritt nach Belgien fahren und die Sachen persönlich abholen. Eine Gaudi wäre es sicher geworden. Aber Zeit ist kostbar und die wäre dabei reichlich draufgegangen. Auch hätten alleine die Spritkosten, wohl schon mehr ausgemacht, als daß, was wir für die Spedition nun berappen mußten.

Zum Schluß noch einge Einblicke in unsere Schatztruhe.

Schatztruhe02

Schatztruhe03

Schatztruhe05

Kenner der Materie werden sicher das eine oder andere brauchbare Teil erkennen können.

Ich freue mich auf jeden Fall riesig, daß es nun doch noch alles so reibungslos geklappt hat.

Danke an Christian, der so hartnäckig geblieben ist und bei den „Blechstanzern“ keine Ruhe gegeben hat!
Danke an Dirk, der sich bei der Suche nach einer Spedition und bei der Abholung von deren Platz so ins Zeug gelegt hat!

Leider ist damit nun aber auch die letzte Quelle für solche Reparaturbleche versiegt. Zum Glück mußten wir nicht mit ansehen, wie der Rest jetzt in die Presse wanderte. Es war noch ungefähr die vierfache Menge unserer Schatzkiste vorhanden. War….

Felgen mit Reifen sind zurück

Reifenanlieferung

Gestern war mein Reifendienst bei mir und hat mir die fertig montierten Räder angeliefert.

Reifenanlieferung

Es sind jetzt, wie angedacht, 185/60R13 geworden. Ich finde die Größe macht sich echt gut. Ist zwar nicht mehr sehr gängig und damit nicht die billigste Variante, aber Reifen kauft man sich ja nur alle Jubeljahre. Die werden eher hart oder rissig, bevor sie runtergefahren sind.

Rial mit Reifen

Als kleine Beigabe hat er mir auch noch gleich ein Säckchen mit den passenden Radschrauben mitgebracht. Vielen Dank.

Reifenvergleich

Hier mal die 185er im Vergleich zu den jetzt montierten 175/70R13. Ist zwar nur eine Nummer breiter, aber im Zusammenspiel mit der breiteren Felge, sieht das doch gleich nach viel mehr aus.

Jetzt muß ich die nur noch anschrauben. Dazu müßte ich allerdings in die Werkstatt und dazu fehlen mir aber noch die Sitze….

Geschichten aus dem Handschuhfach

verkleidungen armaturenbrett

Langsam wird es Zeit, daß ich den marinogelben ´76er im Innenraum mal wieder komplettiere. Die kompletten Sitze sind noch ausgebaut und auch die Verkleidungen unter dem Armaturenbrett liegen noch neben der Werkbank. Die hatte ich letzten Monat ausgebaut, um die Concord-Endstufe hinter dem Handschuhfach zu plazieren.

verkleidungen armaturenbrett

Für ein endgültige Radiolösung konnte ich mich zwar bisher nicht durchringen, aber das kann ich auch später, mit bereits montierten Verkleidungen noch einbauen. Ich fing auf der Fahrerseite an und arbeitete mich Schritt für Schritt, bis zum Handschuhfach durch. Das hatte ich nach dem Ausbau einfach in die Ecke gelegt und gar nicht weiter beachtet. Gestern sollte es nun aber auch wieder zurück an seinen Platz.
Ist schon interessant was man da drin so alles findet. Hier mal eine kleine Auswahl des Inhalts.

handschuhfach

Das älteste Stück dürfte der www.passat32.de-Aufkleber sein. Davon habe ich mir 1999 mal 10 Stück machen lassen. Einer ist noch übrig. Dicht gefolgt von der Teilnehmerplakette des VW-Treffens in Merzig aus dem Jahr 2000 sein. Die beiden 3,5 „-Disketten stammen ungefähr aus dem Jahr 2001. Braucht noch einer WinFax Lite V3.0 von Delrina? Aus dem Jahr 2002 stammen die beiden Teilnehmertickets. Eins von Passat-Treffen in Abtsgmünd und eins von der Edersee-Tour.
Ja, der ist schon ganz schön rumgekommen, der alte Bock. Mir war schon damals kein Weg zu weit.
Die ganzen Sachen habe ich jetzt aber nicht wieder reingelegt. Die werde ich jetzt mal irgendwo ordentlich aufbewahren.

Ich habe das Handschuhfach sogar noch ein wenig ausgesaugt und erst dann wieder unters Armaturenbrett geschraubt. Natürlich aber nicht, ohne das Anschlußkabel für den MP3-Player, durch die rückwärtige Öffnung nach vorne zu führen.

handschuhfach passat 32

Dann noch die ganzen Kabel fürs Radio durch den Schacht geführt, abgelängt und mit passenden Stecker versehen. Wenn ich mich doch bloß schon für ein Radio entscheiden könnte….

Neue Riemen auf die Orgel

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Gestern gab es bei zwei Radios noch neue Treibriemen für die Kassettendecks. Die sind nach 30 Jahren teilweise auch nicht mehr wirklich zu gebrauchen.
Interessant ist jedoch wie unterschiedlich sich die verschiedenen Riemen im Alter verändern. Die einen werden hart und spröde und brechen dann, andere hingegen werden total klebrig. Die kann man richtig in die Länge ziehen. Die haben in den Jahren jegliche Spannkraft verloren.

riemen itt

Hier einmal das Innenleben eines ITT-Radios. Ein ziemlich seltenes Stück. Gerade deshalb möchte ich es wieder zum Leben erwecken. Hier gab es einen neuen Flachriemen, der die Schwungmasse antreibt (hier zur Zeit ausgebaut) und einen neuen kurzen Riemen für den eigentlichen Kassettenantrieb.

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Das zweite Radio war ein Blaupunkt. Hier mußte ich lediglich den kurzen Riemen von der Schwungmasse zum Kassettenantrieb erneuern. Das ging recht fix.

Dann habe ich mir noch eine Reinigungskassette besorgt. Wo wohl? Natürlich bei ebay. Ich hatte es zuvor auch im örtlichen Fachhandel versucht, aber die hatte keiner mehr im Geschäft. Hätten sie erst bestellen müßen, mit entsprechend hohen Kosten und Lieferzeiten. Davon habe ich dann dankend Abstand genommen.

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Das Teil macht zwar im Betrieb ein höllischen Lärm, tut aber das was es soll. Es reinigt einmal den Tonkopf und andersherum eingelegt die Transportrolle des Kassettenbands. Und das ganze mit hinterher deutlich hörbarem Erfolg.

Saisonauftakt – Oldtimertreffen in Dibbersen – Rückblick

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Bei Kaiserwetter und Temperaturen um die 20°C habe ich gestern wie geplant, daß kleine aber feine Oldtimertreffen in Dibbersen, mit meinem ´74er Passat besucht. Obwohl, so klein ist das nun auch nicht. Angefangen hat das mal auf dem Gelände eines Hotels, mittlerweile stehen die alten Autos auf mehreren Höfen und Straßen quer durch den Ort verteilt. Am Samstag steht schon seit einigen Jahren eine Oldtimer-Ausfahrt durch die nährere Umgebung auf dem Programm. Ich hatte mir dafür zwar die Anmeldeunterlagen schicken lassen, dann aber nicht den nötigen Ehrgeiz gehabt. So blieb es bei dem gestrigen Tagesausflug.

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Hier begann der Spaß und zog sich dann quer durch den Ort.

Hier nun mal ein kleiner Rundblick.

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Gut, daß es nicht geregnet hat. Sonst wäre dieser V8 wohl zur Löschwasserpumpe mutiert.

Ist es eigentlich Zufall, daß ich so viele blaue Fahrzeuge fotografiert habe. Oder war ich durch meinen Marathonmetallic vorbelastet?

War ein richtig schöner Tag. Endlich mal wieder raus an die Sonne. Hier und da gequatscht, alte Bekannte wiedergetroffen, der Passat ist nach über 2 1/2 Jahren Standzeit ohne Mucken gelaufen.
So kanns weitergehen.

Waschtag

74er Vorwäsche

Gestern ging´s mit dem ´74er erst mal an die Tankstelle. Ich habe da das letzte Mal im August 2008 den Tankrüßel reingehalten. Wurde mal wieder Zeit, daß da frischer Sprit reinkommt, bevor der alte nicht mehr zündfähig ist. Außerdem gab´s dann auch gleich die längst überfällige Wäsche.

74er Vorwäsche

Die Staubschicht war wirklich schon deutlich sichbar. So kann ich mich damit ja nirgends blicken lassen.

Den Passat habe ich in den letzten Jahren nur sehr wenig bewegt, letztes Jahr wurde er sogar nur für die §23-Oldtimerabnahme einmal kurz auf die Hebebühne gefahren. Das war´s. Insgesamt waren es nur 450km seit dem Spätsommer 2008.

Dieses Jahr will ich den ´74er mal etwas mehr bewegen. Am Sonntag werde ich zum Saisonauftakt, zu einem kleinen Oldtimertreffen in der Nachbarschaft aufbrechen.

74er  Passat gewaschen

So kann man sich da wenigstens ohne schlechtes Gewissen sehen lassen.

Nachdem ich mit dem Passat wieder zurück in der Werkstatt war, habe ich mich noch mal kurz den Rial-Felgen für den Marinogelben angenommen. Montag kommt mein Reifendienst, holt die Felgen ab und bestückt sie mit neuen Gummis. Deswegen waren hier einige Schönheitsarbeiten erforderlich. Als erstes flogen mal die Ventile raus, damit ich ich auch hier den Dreck schön wegmachen konnte. Viel war es zwar nicht, aber wenn man das jetzt nicht macht, macht man das wohl niemehr. Die Dichtwulste habe ich noch mal grob übergeschmirgelt, damit ich hier nicht später mit schleichenden Plattfüßen zu kämpfen habe. Dann mußten noch die Kleberreste der Wuchtgewichte entfernt werden und zum Schluß gabs eine ordentliche Ladung WD40 vonn innen und aussen. So vorbereitet wanderten die Felgen in den Kofferaum und ab gings zum Waschplatz.

rial gewaschen

Ist noch einiges an altem Bremsstaub runtergekommen. Jetzt sehen sie wieder frisch aus und mein Reifenmann kann kommen.

Passende Klamotte zum Jubiläumsjahr der Passat-Kartei-Deutschland

PKD-Shirt Vorderseite

Auf der Techno Classica lief unsere Stand-Crew dieses Jahr völlig einheitlich und neu gestylt herum. Extra für das Messevent wurden bedruckte Sweatshirts angefertigt. Ich hatte bereits im Vorwege erste Fotos von den Jungs auf der Messe gesehen und für mich war sofort klar: So eins will ich haben!
Leider hat es mit der persönlichen Abholung bei meinem Messebesuch nicht ganz geklappt. Das Shirt war zwar bereits am Freitag fertig, aber konnte nicht mehr vor Ladenschluß abgeholt werden.
Ich habe Michael das Geld dagelassen und er versprach mir, daß er es umgehend zu mir nach Hause schickt. Gestern ist das Paket angekommen.

PKD-Shirt Vorderseite

Auf der Vorderseite sind die Silhouetten der drei 32B- und der beiden 32 bzw. 33-Karosserien abgebildet. Schön schlicht und nicht zu aufdringlich.

PKD-Shirt Rückseite

Die Rückseite wird von unserem altbekannten Logo, zusätzlich mit dem Hinweis aus das Jubiläum, geschmückt.

Mir gefällts echt gut und ich werde es sicher des öfteren tragen. Darf ja ruhig jeder wissen, daß „Mein Baby“ dieses Jahr schon 20 wird…..

Kleiner Beutezug III

Passat Bleche

Es war mal wieder Zeit die Rückbank im Volvo umzuklappen. Und wenn das nötig ist, handelt sich schon um eine etwas größere Ladung.
Gestern gings in Richtung niedersächsische Nordseeküste, eine Strecke die ich eigentlich, wenn immer es geht, meide. Für die knapp 100 km Landstraße auf der B73 zwischen Hamburg und Cuxhaven, kann man immer mit gut 2 Stunden Fahrzeit rechnen. Daran ändern auch die, seit kurzem fertiggestellten 20km Autobahn vor Stade noch nicht wirklich etwas. Diese Erfahrung sollte sich auch gestern wieder bestätigen. In dieser Jahreszeit sind es noch nicht einmal nur die LKW´s, sondern auch noch reihenweise Traktoren, die man auf dieser vielbefahrenen Strecke nur selten überholen kann.
Aber durch die zu erwartende Ladung, habe ich das auf dem Hinweg recht gelassen gesehen. Auf der Rücktour hatte ich sowieso die meiste Zeit ein Lächeln auf den Lippen.
Was gab es nun aber so tolles einzuladen. Blech, Blech und nichts als Blech.
Als da wären: ein Heckblech, ein linkes und ein rechtes Innenradraus vorne, zwei rechte und einen linken Längsträger vorne, eine Verstärkung fürs hintere Seitenteil und ein kompletten hinteren Innenradkasten für die rechte Seite.

Passat Bleche

Die roten Teile sind schon für den Einbau vorbereitet gewesen und daher schon lackiert worden. Sieht im ersten Moment etwas merkwürdig aus, ist aber im Endeffekt nur hilfreich für die spätere Rostvorsorge. Bei dem hinteren Innenradkasten war ich zunächst noch gar nicht sicher, ob ich den überhaupt mitnehme. Der ist nämlich für einen Audi 80 und hat wegen der anderen Achskonstruktion einen richtigen Federdom. In dieser Form beim 32er also nicht zu gebrauchen. Aber dann war da noch so ein komisches Teil dran, welches bei mir jegliche Zweifel beiseite fegte. Das Ding muß mit!

Achsaufnahme Passat 32

Die Achsaufnahme. Die ist nämlich identisch mit der des Passat. Weitere Ausführugen zu diesem Stück Blech erspare ich Euch jetzt einfach.

So wie es aussieht, werde ich die Strecke an die Nordsee wohl demnächst noch mal in Angriff nehmen. Da sollen noch so einige Sachen in einer Scheune liegen.

4 + 1 = 4

Die Techno Classica ist nicht der einzige Grund gewesen, weshalb ich am Freitag Richtung Ruhrpott aufgebrochen bin. Ende letzten Jahres, ist mir bei einem kleinen Beutezug, unter anderem eine neue Rial Kreuzspeichenalufelge zugelaufen.

Radläufe Rial Felge Rückleuchte

Von der Idee, diese einzelne Felge als Schlauchaufroller zu nutzen, kann ich jetzt zum Glück Abstand nehmen. Bei ebay wurde ein Satz dieser Felgen angeboten. Zu meinem Glück hatte eine Felge aus diesem Satz, einen leichten Bordsteinkontakt. Sowas schränkt den Bieterkreis natürlich ungemein ein, hält den Preis vergleichsweise niedrig und paßte mir somit genau ins Konzept. Außerdem lagen die Felgen in Bottrop, das nur ca. 12 km von der Essener Messe entfernt liegt. Ich hatte mir also ein Limit zum Bieten gesetzt, welches aber bei weitem nicht ausgeschöpft werden mußte. Bingo.

Nach meinem 2 stündigen Techno Classica-Aufenthalt am späten Freitag Nachmittag, suchte ich mir unweit des Abholortes in Bottrop ein Hotel. So konnte ich die Felgen am Samstag Morgen in Empfang nehmen und mich dann auf direktem Wege wieder zur Messe machen.

rial kreuzspeiche

Den Felgen sieht man die 30 Jahre bei besten Willen nicht an. Fehlen eigentlich nur noch 4 Reifen. Ich tendiere zu 185/60R13. Ohne Zulassung hat da ja einen gewissen Spielraum. Geplant ist, daß die Felgen anschließend auf den marinogelben ´76er kommen. Mal ein bisschen Abwechlsung bei den Felgen.

Die beschädigte Felge lege ich mir natürlich auf die Seite, vielleicht nehme ich die jetzt ja als Schlauchaufroller. 😉

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